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Der Einfluss der Art, der Korngroesse und der Kationenbelegung von Montmorillonit auf sein thermochemisches Verhalten (German, Paperback, 1962 ed.)
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Der Einfluss der Art, der Korngroesse und der Kationenbelegung von Montmorillonit auf sein thermochemisches Verhalten (German, Paperback, 1962 ed.)
Series: Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, 1076
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Bei den Arbeiten zur Aufklarung der Strukturen und des
Brennverhaltens von Tonmineralen wurden schon fruh thermochemische
Untersuchungsverfahren herangezogen. Die Differentialthermoanalyse,
abgekurzt DT A, war dazu recht gut geeignet, doch konnten im
allgemeinen nur qualitative Schlusse p. ber den Ver- lauf der
Erhitzungsreaktionen gezogen werden. SCHWIETE und ZIEGLER [1]
fuhrten als modifiziertes Verfahren die dynamische
Differenzenkaloriemetrie (DDK) ein, deren Versuchsanordnung eine
quantitative Auswertung der Reaktionseffekte ge- stattet. 2 Trotz
unterschiedlicher Untersuchungsmethoden wurden oft fur die mit Ca +
belegten Montmorillonite hoehere Energiewerte als bei den mit Na +
belegten Mont- morilloniten ermittelt. Auch SCHWIETE, ZIEGLER und
KLIESCH [2] bestatigen bei Anwendung der DDK diese Beobachtung. Sie
untersuchten einen naturlichen 2 Na+-Montmorillonit von WYOMING und
einen Ca +-Montmorillonit von Polke- ville. Dabei ergab sich fur
den Na+-Montmorillonit bei der ersten endothermen
Hochtemperaturreaktion (zwischen 620 und 750 Degrees C) ein etwa
doppelt so hoher 2 Wert als beim Ca +-Montmorillonit (62,5 zu 40,9
calJg bezogen auf reines Ton- mineral). Fur die 2. endotherme
Hochtemperaturreaktion fanden sie mit 10,9 calJg zu 7,2 calJg ein
ahnliches Verhaltnis. Bei der Tieftemperaturentwasserung be-
obachteten sie keinen auffallenden Unterschied, jedoch wurde das
Wasser des Na+-Montmorillonits in einem kleineren Temperaturbereich
(von 30 bis 205 DegreesC) 2 als beim Ca +-Montmorillonits (bei 30
bis 270 DegreesC) abgegeben. Endgultige Aussagen, ob die oben
angefuhrten Unterschiede direkt den Natur- produkten oder der
verschiedenartigen Kationenbelegung zuzuordnen sind, wur- den nicht
gemacht. Diese Fragen fuhrten zur experimentellen Bearbeitung des
Problems in der vorliegenden Arbeit. 1.
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