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in das Studium der Soziologie 3. Auflage Westdeutscher Verlag
CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek tdles, Joacbdml
Einfuhrung in das Studium der Soziologie/ Joachim Matthes. - 3.
Aufl. - Opladen: Westdeutscher Verlag, 1981. (WV-Studium; Bd. 15)
Bis 2. Aufl. im Rowohlt-Verl., Reinbek bei Hamburg ISBN
978-3-531-22015-4 ISBN 978-3-322-88757-3 (eBook) DOI 10.
10071978-3-322-88757-3 NE: GT 1. -15. Tausend Januar 1973 16. -18.
Tausend September 1976 3. Auflage 1981 (c) Westdeutscher Verlag
GmbH, Opladen 1980 Alle Rechte vorbehalten Die Vervielfaltigung und
ubertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bilder, auch
fur Zwecke der Unterrichtsgestaltung, gestattet das Urheberrecht
nur, wenn sie mit dem Verlag vorher vereinbart wurden. Im
Einzelfall muss uber die Zahlung einer Gebuhr fur die Nutzung
fremden geistigen Eigentums entschieden werden. Das gilt fur die
Vervielfaltigung durch alle Verfahren einschliesslich Speicherung
und jede ubertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bander,
Platten und andere Medien. Satz: Clausen & Bosse,
Leck/Schleswig ISBN 978-3-531-22015-4 INHALTSVERZEICHNIS
EINFUEHRENDE BEMERKUNGEN 9 1. ERSTE INFORMATIONEN: SOZIOLOGIE ALS
LEHRFACH IN DEUTSCHLAND 19 1. 1 DIPLOMIERTE SoZIOLOGEN: ABRISS
EINER ENTwICKLUNG 19 1. 2 SOZIOLOGIE ALS AKADEMISCHES LEHRFAOI: DER
ERSTE ANLAUF (1909-1914) 25 1. 3 AUF DER SUOIE NAOI DER DER
SOZIOLOGIE: DER ZWEITE ANLAUF (1925-1933) 29 1. 4 AUF DEM WEGE ZUR
PROFESSION: PROBLEME DER NEUEREN ENTwICKLUNG 41 2. DIE
UNBEWAELTIGTE GEGENWART DES LEHRENS DER SOZIOLOGIE 54 2. 1
DETERMINANTEN DES LEHRENS DER SOZIOLOGIE 54 2. 2 WER LEHRT? 56 2. 3
WER STUDIERT? 69 2.
This new Yearbook is intended to promote international discussion
in the field of the sociology of religion. It is not bound to a
fixed approach and thus is open to various theoretical and
methodological orientations. The editors of this Yearbook agree,
however, that it ought to regain that doser connection of the
sociology of religion to general sociological theory which has
often been missing in recent years. The sociology of religion has
fallen victim to a constriction of its theoretical perspectives
during the last two or three decades. Thomas Luckmann has pointed
out that this constriction can be traced back to the
"methodological principle" (methodischer Grundsatz) in recent
sociology of religion which opens religious phenomena to scientific
approaches - if at all - only in the form of concrete church
institutions 1. It may certainly be asked whether this
"methodological principle" should be totally repudiated from the
outset. At any rate, this principle shows a way to avoid the
difficulties arising from the problem of an operational definition
of what religion can be in the context of a sociology of religion.
Probably this "methodological principle" is even to be seen as some
kind of re action against phenomenological approaches to a
definition of religion which often remains inadequate from a
sociological point of view.
Askese und Mystizismus Sakramentalismus und Prophetismus als
Idealtypen des Glaubens Die Religionssoziologie leidet bis in die
Gegenwart hauptsachlich unter zwei Beengungen: der kulturell
bedingten Gleichsetzung von Religion mit Monotheis- mus einerseits
und der Durkheimschen Reduktion der Religion auf die Gesell- schaft
andererseits. Eingeleitet durch die Identitatsphilosophie
Schellings und Hegels mit einem ersten Hoehepunkt in Schleiermacher
und Fichte, hat erst die Gegenwart, insbesondere im Werk Tillichs,
eine Oberwindung des theistischen Standpunktes gebracht. Wie schon
von Schopenhauer vermerkt, mussen sich Reli- gion (Glaube) und
Theismus durchaus nicht decken; vielmehr kann Religiositat durchaus
Atheismus mit umfassen. Zugleich hat uns in jungster Gegenwart das
Werk Glocks und Starks darauf auf- merksam gemacht, dass der
synthetisch-deskriptive Begriff der Religion analy- tisch in ganz
unterschiedliche Dimensionen zerfallt, deren interessanteste die
der Glaubenserfahrung als der eigentliche Kern der Religion ist.
Mit beiden Errun- genschaften: der Ausweitung des Religionsbegriffs
uber den Theismus hinaus, und der Verscharfung des
Religionsbegriffs durch seine Einengung auf Glauben, ist ein neuer
Ausgangspunkt fur die Religionssoziologie gesetzt. Wie immer in-
teressant die moralischen, ideologischen, rituellen und
dogmatischen l'mplikatio- nen sein moegen: der Kern der
Religionssoziologie gilt dem wechselseitigen Ver- haltnis von
Gesellschaft und Glauben.
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