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Aus den Besprechungen: ..".vermittelt einen l}ckenlosen Einblick in
die physikalischen Vorg{nge und in die gesetzm{ igen Zusammenh{nge
bei Trocknungsvorg{ngen aller Art unter Ber}cksichtigung der sehr
unterschiedlichen Eigenschaften des Trocknungsguts, der
Eigenschaften der ihm zu entziehenden Fl}ssigkeit, der
verschiedenen Trocknungsverfahren und des verwickelten
Zusammenwirkens von W{rme}bergang, Stoff}bergang,
Fl}ssigkeitsbewegung und Dampfbewegung unter sehr verschiedenen
makro- und mikroskopischen geometrischen Bedingungen. ...Das Buch
sei allen denen bestens empfohlen, die sich mit der Handhabung, der
]berwachung, der Entwicklung, der Planung und dem Entwurf von
Trocknungseinrichtungen befassen oder sich in das Gebiet der
Trocknung einarbeiten m-chten." #VDI-Z# Inhalts}bersicht:
Formelzeichen und Indizes - Einleitung - Stoff- und Energieumsatz
beim Trocknen - Die Darstellung der Zust{nde des Trockenmittels im
h-x-Diagramm - Die Bindung der Fl}ssigkeit an das Gut - Die
Grundlagen der W{rme}bertragung - Die Stoffbewegung bei Str-mung
und Diffusion - W{rme- und Stofftransport in feuchten G}tern - Die
Vorg{nge bei der Trocknung fester Stoffe - Der Einflu der {u eren
Bedingungen auf die Trocknungsgeschwindigkeit - Der Einflu der Form
des Trocknungsgutes auf Trochnungsverlauf und Trocknungszeit -
Aufgaben zur rechnerischen Behandlung von Trocknungsg}tern -
Trocknen unter technischen Bedingungen und ihre Vorausberechnung -
Diemathematische Behandlung des W{rme- und Stoffaustauschs beim
Trocknen hygroskopischer G}ter - Literatur - Sachverzeichnis -
Tafeln in der Tasche.
Als Professor Dr. -Ing. Dr. -Ing. E. h. O. Krischer Anfang der 50er
Jahre sein Buch "Die wissenschaftlichen Grundlagen der
Trocknungstechnik" schrieb, suchte er einen Weg, der bei den
vielfaltigen Problemen der Warme- und Stoff ubertragung in der
Trocknungstechnik eine einheitliche und zusammenfassende
Darstellung ermoeglicht. Die Einfuhrung einer von Krischer als
"Anstroemlange" bezeichneten charakteristi- schen Lange liess
zunachst die Vielfalt geometrischer Formen umstroemter Koerper auf
einer "Mittelkurve" fur den Warme- und Stoffubergang
zusammenfallen. Doch befinden sich in der Technik umstroemte
Koerper nicht in einem unendlich ausgedehnten Medium, sondern sie
sind in einem Kanal angeordnet oder bilden ein Haufwerk. Die
Erfassung dieses technisch so wichtigen Gebietes zwischen den
Extremen des umstroemten Koer- pers und des durchstroemten Kanals
gelang durch Einfuhrung des "aquivalenten Durch- messers", einer
sinnvollen Geschwindigkeitsdefinition, und den Bezug auf die kon-
stante Temperaturdifferenz zu Beginn des Austausches. In
zahlreichen Arbeiten sei- ner Mitarbeiter liess Krischer diesen Weg
weiter ausbauen und experimentell unter- suchen. So kann heute das
gesamte Gebiet der konvektiven Warme- und Stoffubertra- gung bei
freier und erzwungener Stroemung, bei hohen und niedrigen Pr- bzw.
Sc-Zah- len, laminarer und turbulenter Stroemung fur praktisch alle
moeglichen Anordnungen der austauschenden Oberflache dargestellt
werden. Entscheidend bei der Einordnung vielfaltiger theoretischer
und experimenteller Er- kenntnisse war, dass keine hoehere
Genauigkeit angestrebt wurde, als bei den prak- tischen Problemen
der Warme- und Stoffubertragung naturlicherweise gegeben ist; in
der Regel also etwa +/-15 %. Diese ingenieurmassige Einschatzung
der zu behandelnden Probleme wurde von O.
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