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"The South African Economy, 1910-90" surveys the growth of the
South African economy since 1910, when the four provinces came
together to form the Union of South Africa. The theme of this book
is the economic organization that made possible the growth of the
South African economy which has contended with natural disasters, a
backward but politically influential agricultural sector, a fixed
gold price, the impact of two world wars and finally the
constraints on growth imposed by the apartheid policies present
since 1948. The book describes how the gold industry fuelled the
growth of the economy and enabled the government to subsidise
agriculture. The gold idustry, however, was a mixed blessing and
since 1973 the dramatic rise in its price has not been accompanied
by a boom in the growth rate. In fact it led to a marked
deceleration in the rate of growth and triggered a burst of
inflation that is still ravaging the South African economy. The
affects on the economy of leaving the Commonwealth in 1961 are then
examined, as this caused an industrial revolution that made South
Africa the power house of Africa; but accompanying the industrial
transformation was a population explosion that
The theme of the book is how efficient economic organisation with
clearly defined property rights in the framework of a market
economy has made possible the development of the South African
economy. The book is divided into three periods: 1910-33, 1933-61
and 1961-90. Each of them begins with a brief survey of the growth
of population and GDP which is then followed by a more detailed
sectoral analysis. The book represents an important general survey
of the South African economy in the twentieth century and as such
will be required reading for all interested in the making of the
modern South African economy.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Borse,
Versicherung, Note: 1,2, Frankfurt School of Finance &
Management, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Note in Punkten: 97 von 100, Abstract: "Was
Unternehmer langst spuren, bestatigt nun Standard and Poors:
Europas Mittelstand kommt schwer an Kredite heran. Dabei gibt es
bis 2018 einen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen ." Diese
Aussage stammt vom Autor Hans-Jurgen Bruckberger im Artikel: "Der
Mittelstand braucht 3,5 Billionen " aus dem Wirtschaftsblatt Online
vom 24.06.2013. Das Thema Kapitalbeschaffung fur Unternehmen
befindet sich nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Finanz-
und Schuldenkrise in Deutschland und Europa in einem starken
Wandel, sondern vielmehr durch deren Nachwirkungen. Insbesondere
aufgrund der Einfuhrung von Basel III. Diese Vorschrift macht den
Banken strengere Vorgaben, wie viel Eigenkapital und Liquiditat sie
kunftig vorhalten mussen. Bei der Kreditvergabe hangt die
Eigenkapitalunterlegung stark von der Bonitat des Kreditnehmers ab.
Es ist daher eine wichtige Strategie der Banken dies durch
bonitatsabhangige Kreditzinsen einzupreisen. Fur die Antragsteller
kann dies neben hoheren Zinsen auch bedeuten, dass sie kunftig noch
mehr Sicherheiten oder eine bessere Eigenkapitalausstattung
vorweisen mussen. Somit wirkt sich Basel III mittelbar auf die
Finanzierungssituation von Unternehmen aus. Das Ziel dieser
Seminararbeit besteht darin, einen Uberblick uber die Moglichkeiten
der Kapitalbeschaffung fur Unternehmen zu geben. Aus genanntem
Anlass liegen die Schwerpunkte daher auf den Methoden der
Beschaffung von Eigenkapital, eigenkapitalahnlichen, liquiditats-
und somit ratingverbessernden Finanzierungsformen. Gleichwohl
werden alle weiteren gangigen Kapitalbeschaffungsformen in den
folgenden Kapiteln systematisch beleuchtet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie -
Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Hamburger
Fern-Hochschule, Veranstaltung: Betriebssoziologie-/psychologie,
Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Arbeitswelt befindet
sich in einem standigen Wandel. Die Orientierung weg von der
Produktion, hin zu mehr Beratung und Dienstleistung, die
Verscharfung des Wettbewerbes, Personalkosteneinsparungs- und
Personalabbauprogramme und der demographische Wandel verandern die
Rahmenbedingungen fur Unternehmen. Sie stehen vor der
Herausforderung sich den Anforderungen der Globalisierung
anzupassen, ihre Flexibilitat und Schnelligkeit zu erhohen. Fur die
Mitarbeiter bedeutet das, kontinuierliches Arbeiten unter
Zeitdruck, zunehmende Belastung der Physis und insbesondere der
Psyche. Diese standige Beanspruchung und Belastung setzen sie
permanentem Stress aus und haben zunehmend negative Auswirkungen
auf ihre Gesundheit. Negative Auswirkungen der Gesundheit, wie
eingeschrankte Leistungsfahigkeit wegen Krankheit und Absentismus
haben zunehmenden Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg von
Unternehmen. Um langfristig wettbewerbsfahig zu bleiben, mussen die
Unternehmen daher vermehrt in die Gesundheit ihrer wichtigsten
Ressource Mitarbeiter" investieren. Fur die Unternehmen bedeutet
das die Einfuhrung einer nachhaltigen betrieblichen
Gesundheitsforderung zur Erhaltung und Forderung der Gesundheit und
des Wohlbefindens der Mitarbeiter. Gesundheit ist nach heutiger
Auffassung zugleich auch immer Voraussetzung und Ergebnis der
Wechselwirkungen zwischen Personen, Verhalten und sozialer Umwelt.
Im Kern geht es um die Erschliessung salutogener bzw.
gesundheitsfordernder Potenziale, ..." dies betrifft nicht nur den
privaten, sondern auch den beruflichen Bereich (vgl. Walter/Badura
2006, 149). Damit entfernt man sich zunehmend von den
traditionellen pathogenetischen Ansatzen, die sich mit den
Krankheitsursachen beschaftigen und widmet sich vermehrt salutoge
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