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Auch der gut begabte gelernte Facharbeiter an Drehbank,
Frasmaschine, Bohr werk usw. kann aus technisch-wissenschaftlichen
Buchern wie z. B. Werkstattbuch Heft 4 "MA YER,
Wechselraderberechnung," Heft 6 "PocKRANDT, Teilkopfarbeiten," Heft
52 "HAPPACH, Technisches Rechnen" oder Heft 88 "KLEIN, Das Frasen"
ohne besondere Vorbereitung nur geringen praktischen Nutzen ziehen,
weil ihm mathe matische Vorkenntnisse in der Schule leider nur
wenig vermittelt worden sind. Viele Facharbeiter haben aber den
Wunsch, sich weiter zu bilden, um die "Theorie ihrer eigenen
Arbeit" verstehen zu konnen, einen Wunsch, den man als Ziel jeder
Berufsausbildung anerkennen sollte. Nur dann kommt der Mensch
wirklich vom "Bedienen" zum "Beherrschen" der Maschine. Dazu gehort
aber die Fahigkeit, die wichtigsten Vorgange der Maschine
rechnerisch zu erfassen, und zur Entwick lung dieser Fahigkeit will
das vorliegende Buch, von den Arbeiten an der Drehbank ausgehend,
dem Praktiker helfen. Vielleicht wird es auch weiter Werkmeistern,
Praktikanten, Kalkulatoren und Handwerkern ein treuer Begleiter in
ihrer Praxis sein konnen, nachdem es sich schon in den ersten vier
Auflagen zahlreiche Freunde 1 erworben hat . In der neuen Auflage
wurde sein Grundcharakter beibehalten, es musste aber
berucksichtigt werden, dass die Wechselraderberechnung fur den
Dreher in erster Linie nur noch bei der Ausbildung Bedeutung hat,
wahrend das Berechnen von Kegeln und Geschwindigkeiten und das
Lesen von Geschwindigkeitsdiagram men heute mehr im Vordergrunde
stehen. Die hierzu noch fehlenden rechnerischen Grundlagen wurden
daher neu aufgenommen."
Ein Mann, der recht zu wirken denkt, Mu(J auf das beste Werkzeug
halten. Goethe, Faust 1. Die Grundlage fUr die meisten Betriebe der
Metallverarbeitung bilden neben den Werkzeugmaschinen die sog.
allgemeinen Werkzeuge, wie Schublehren, Ge windelehren,
Spiralbohrer, Gewindebohrer, Schlfeideisen, Wasserwaagen usw. 1m
Gegensatz zu den fiir die jeweilige Fertigung besonders
hergerichteten Sonder werkzeugen (Schnitte, Stanzen, Bohrlehren),
fUr deren Herstellung und Instand haltung oft ein eigener
Werkzeugbau vorhanden ist, werden jene meist von aus warts gekauft
und ohneweiteres in Gebrauch genommen. Eine Eingangspriifung,
laufende Beaufsichtigung und gegebenenfalls Aufarbeitung wahrend
der Gebrauchs dauer findet, abgesehen yom unvermeidlichen
Wiederanscharfen, in den seltensten Fallen statt. Erst wenn groBere
Mengen AusschuB oder Betriebsstorungen ent standen sind,
entschlieBt man sich, auch die zur Verwendung gekommenen Werk zeuge
und Betriebsmittel zu untersuchen. Die hierfiir zur VerfUgung
stehenden Hilfsmittel sind dann meist recht primitiv. Fiir eine
ordnungsgemaBe Fertigung geniigt dieses Verfahren nicht. Eine lau
fende Priifung und Instandhaltung auch der allgemeinen Werkzeuge
und Gerate mit besonders hierfUr bereitgestellten Einrichtungen und
von geschulten Leuten ist vielmehr unerlaBlich. In Anbetraclft des
erheblichen Wertes, den diese Gegen stande darstellen, machen sich
solche Arbeiten immer bezahlt; ganz abgesehen von dem Vorteil, der
durch weniger Arger, weniger Reibungen und erhohte Lei
stungsfiihigkeit entsteht. Selbstverstandlich wird man bei einer
Reihe von Werk zeugen auch noch auf eine Erprobung im Betrieb
angewiesen sein."
Bei allen Maschinenanlagen, in denen durch Remung Betriebsschwierig
keiten, Energieverluste und VerschleiB eintreten konnen, ist die
Schmierstoff frage so wichtig, daB ihr immer mehr Beachtung
geschenkt wird. Deshalb wurde l keine Miihe gescheut, dieses
bereits in erster Auflage freundlich -aufgenommene Biichlein, auf
den heutigen Stand der Erfa4rimgen verbessert und erweitert, trotz
Mangel an Zeit neu herauszubringen. Der Verfasser ist neben den
Fach firmen insbesondere den Herren Chef-Ing. ERICH THIESSEN,
Dipl.-1ng. PAUL BEUERLEIN und Regierungsbaumeister NESTOR KUCKHOFF
fiir ihre freundliche Beratung und Unterstiitzung zu Dank
verpflichtet: Moge diese zweite Auflag, e dem Konstrukteur und dem
Betriebsmann ein treuer Helfer sein. I. Einteilung der Ole und
Fette. A. Erdole. 1. Allgemeines. Nach der Theorie von
ENGLER-HoFER, die vor allen anderen die groBere Wahrscheinlichkeit
fiir sich hat, ist das ErdOl durch Druckdestillation und
pflanzlicher Stoffe des Meeres entstanden. aus ungeheuren Massen
tierischer Es ist in Sandsteinschichten eingelagert, die meist
durch Bohrungen erschlossen werden. In Deutschland sind
erdolfiihrende Schichten durchweg an sog. Salz stocke gebunden. Die
Bohrtiefe ist sehr verschieden und reicht im Reich bis zu etwa 1500
m, im Auslande (Amerika) bis zu etwa 3000 m. Nicht produzierende
Bohrungen sind im 1n- und Auslande bis iiber 3500 m durchgefiihrt.
Bei einem Springer tritt das en durch eigenen Gasdruck selbsttatig
zutage. 1st dieser zu schwach, wird es gepumpt und notigenfalls
durch ein zweites Bohrloch Gas in die erdolfUhrende
Sandsteinschicht eingedriickt, das dann das 01-in Blaschen durch
dieSteinschicht an das Saugrohr fiihrt (Abb.l)."
Es gibt wohl kaum ein Gebiet in den verschiedenen Zweigen des
Werkzeug baus, das so vielseitig ist, wie das der Werkzeuge fUr die
Blechbearbeitung; dazu kommt, daB wohl auch kein anderes Gebiet so
schwer schulmaBig behandelt werden kann wie dieses. GewiB liiBt
sich manches erlernen, und es gibt neuer dings, beispielsweise
geschaffen yom "AusschuB fiir Stanzereitechnik" im A WF, schon eine
ganze Anzahl Normenblatter; aber unendlich viel ist auch heute noch
rein personliche Erfahrung, die sich der einzelne nur in
langjahriger Praxis er werben kann. Betrachtet man die meisten der
auf dem Gebiet der Stanztechnik erschienenen Werke, so sind fast
alle Sammlungen zwar interessanter, aber doch ziemlich wahl los
herausgegriffener Einzelbeispiele, aus denen man sicher vieles
lernen kann; aber letzten Endes bleibt alles daraus geschopfte
Wissen doch sehr liickenhaft, und selten wird logisches Denken
allein geniigen, schwierigere Aufgaben an Hand derartiger Beispiele
zu losen. Da aber logisches Denken die einzige Moglichkeit ist, auf
Vorhandenem aufzubauen, und zwar entweder auf der jedem personlich
zur Verfiigung stehenden Grundlage oder dariiber hinaus neu
schopferisch, so besteht die groBe Aufgabe darin, die Moglichkeit
dazu zu schaffert. Sie scheint gegeben, wenn dem Suchenden an
Stelle von Beispielen fertiger Konstruktions gebaude die einzelnen
Bausteine dazu geboten werden, die er leicht zu neuen Gebauden
zusammenfiigen kann. Einen Versuch in diesem Sinne stellt das vor
liegende Heftl dar. Es bringt eine umfangreiche Zusammenstellung
der einzelnen Aufbauteile von Schnittwerkzeugen in verschiedenen
Konstruktionsformen."
1 Bei der Neubearbeitung der vorliegenden Auflage dieses Heftes
konnte sich der Verfasser im wesentlichen darauf beschranken, die
inzwischen neu ent wickelten Hilfsmittel fur das Anreissen und die
neueren Erkenntnisse in der An reisstechnik erganzend einzufugen.
Bei einem Gang durch die Betriebe kann man immer Wieder
feststellen, dass selbst in sonst neuzeitlich aufgezogenen
Werkstatten in der Anreisserei vielfach auch heute noch immer mit
unzureichenden Mitteln und in althergebrachter Weise gearbeitet
wird. Diese Tatsache mag darauf zuruckzufuhren sein, dass man das
Anreissen, als eine meistens im Zeitlohn ausgefuhrte Arbeit, bisher
im wirtschaft lichen Sinne weniger beachtete als alle sonstigen
Arbeitsvorgange. Da aber, besonders im allgemeinen Maschinenbau,
die fur das Anreissen auf gewandte Arbeitszeit auch heute noch
immerhin einen bedeutenden Anteil der Gesamtarbeitszeit ausmacht,
lohnt es sich, auch diesen Arbeitsvorgang duroh sachgemasse
Uberlegungen und bessere Beachtung der zeitsparenden Anreissmittel
wirtschaftlicher zu gestalten. Man hat dabei nicht nur den
Vorteil-einer Verbilligung der Anreissarbeit, sondern erzielt
zugleich auch noch eine weit grossere Genauigkeit. Demgemass ist
ausser einer ausfuhrlichen Beschreibung aller neuzeitlichen
Anreissmittel besonders die wirtschaftliche Seite des Anreissens in
den Vordergrund gestellt worden. Ausserdem wird durch einige
praktische Beispiele erlautert, wie der Konstrukteur durch
zweckmassige Vermassung der Werkstattzeichnungen dem Anreisser die
Arbeit erleichtern kann. Deshalb durfte die vorliegende Aufgabe
nicht nur dem erfahrenen Am: eisser auch noch gelegentlich neue
Wege weisen, sondern auch dem Betriebsleiter und Konstrukteur
mancherlei Anregungen geben. I. Bedeutung und Zweck des
Anreissens."
1 Der Aufbau der vorliegenden, wesentlich erganzten 3. Auflage
dieses Werk stattbuches solI iill Sinne des Verfassers der ersten
Auflagen, KARL IRRESBERGER sen. den Anforderungen der Praxis des
Sohmelzbetriebes mit GieBerei-SchachtOfen dienen. Die Bezeichnung
"Kupolofen" ist im neuen Heft vermieden, der Ver fasser bezieht
sich dabei auf eine Begrundung, die er bereits 1918 gelegentlich
der Hauptversammlung des Vereins Deutscher EisengieBereien in
Wiesbaden gegeben hat. Auch der FachausschuB fur SchmelzOfen im
Deutschen Normen AusschuB spricht bei Aufstellung der Baunormen nur
von GieBerei-S9hachtofen. Die 1m Laufe der letzten 50 Jahre mehr
oder weniger bekannt gewordenen Sonder bauarten der Schachtofen
wurden nicht besonders erwahnt; wie in den ersten Auflagen .sind
ebenso' weitergehende Einzelheiten uber die wissenschaftlichen
Grundlagen der Verbrennungs- und Schmelzvorgange nicht aufgenommen,
hier muB auf die bekannten Handbucher des GieBereiwesens
hingewiesen werden. Dafiir ist aber die Bedeutung der Baunormen fUr
die Schachtofen betont und a ch die sorgsame t)berwachung der
Schmelz anlage und die Nachbehandlung sowie das VergieBen des
Eisens unter Berncksichtigung, der Werkstoffnormen 2 behandelt Die
zeitgemaBen Hilfsmittel und MeBgerate fur den Schachtofen betrieb
sind berucksichtigt und, wo angebracht, auch Quellennachweise
gegeben. I. Die Entwicklung desSchmelzbetriebes."
Der Zerspanbarkeit der Werkstoffe kommt heute mehr denn je groBe Be
deutung zu. Deshalb wurde aueh keine Miihe geseheut, dieses bereits
in erster Auflage 1936 freundlieh aufgenommene Biiehlein auf den
heutigen Stand der Er fahrungen verbessert und erweitert, trotz
Mangel an Zeit, neu herauszubringen. Der Verfasser ist den Herren
Dr.-Ing. VITS und Dr.-lng. MEYER fUr freund liehe Beratung und
Unterstiitzung bei der Neuauflage zu Dank verpfliehtet. Moge aueh
diese zweite Auflage dem Konstrukteur und dem Betriebsmann ein
treuer Helfer sein. I. Allgemeine Betrachtnngen. Begriff der
Zerspanbarkeit. Bei der spangebenden Formung bezeichnet man das
Verhalten der Werkstoffe unter dem Schnitt der Werkzeuge als
Zerspanbarkeit. Das Wort "Zerspanbarkeit" scheint gliicklicher
gewahlt als schlechthin "Be arbeitbarkeit," weil unter
Bearbeitbarkeit auch spanlose Formungsvorgange ver standen sein
konnen. In diesem Hefte werden nur die reinen
"Schnitt"-Bedingungen, z. B. Sehnitt gesehwindigkeit, Vorschub,
Spantiefe u. a. m. betrachtet. Die "form"bedingten EinfluBgroBen,
wie Gestalt des Werkstiickes, Verhaltnis von Lange zum Durch messer
der Wellen, Einspannung, Zustand der Maschine u. a. m. sind auBer
acht gelassen, da sie mit der Zerspanbarkeit als solcher nichts zu
tun haben. Die Zerspanbarkeit laBt sieh nicht durch einen einzigen
Begriff oder eine einzige Zahl ausdriicken. Um den praktischen
Erfordernissen Rechnung zu tragen, lassen sieh 4 EinfluBgroBen
herausschalen: 1. Die Schnittbedingungen (Schnittgeschwindigkeit,
Vorschub und Span tiefe), die anzuwenden sind, urn eine als
wirtschaftlich erkannte Standzeit (Lebens dauer) des Werkzeuges zu
erreiehen, bis es wegen Abstumpfung erneuert werden muB."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Hohe Drehzahlen sind im Zeitalter der Feinstbearbeitung mit
Hartmetall-und Diamantwerkzeugen und der Verwendung leicht
zerspanbarer Werkstoffe eine dringende Notwendigkeit. Dem
Betriebsmann sind gewohnlich nur die rein mecha nischen Mittel zur
Erreichung hoher Drehzahlen bekannt. Allenfalls weiB er, daB
Allstrom-und Gleichstrommotoren schneller laufen konnen als der
iibliche Dreh strommotor. In diesem Heft soll nun eine Antriebsart
eingehend behandelt werden, die siGh bisher hauptsachlich in der
Holzindustrie bewahrt hat und die die Er rei chung hOchster
Drehzahlen gestattet. Bei Drehstromasynchronmotoren ist die
Drehzahl durch die Polzahl des Motors, den Schlupf des Motors und
die Frequenz des zugefiihrten Drehstromes festgelegt. Bei der in
Deutschland genormten Frequenz (50 Perfs) ist die hOchste er
reichbare Lastdrehzahl 2800 U fmin. Erhoht man nun die Frequenz, so
lassen sich entsprechende Drehzahlerhohungen erzielen. Diese
erhohte Frequenz heiBt Schnellfrequenz. Dieser Name ist noch
ziemlich neu, so daB sich bisher auch noch die Bezeichnungen
"Drehstromantrieb mit erhohter Frequenz" und "Hoch frequenzantrieb"
im Schrifttum finden. Die erate dieser beiden alteren Bezeich
nungen ist zwar richtig, aber zu lang. Die Bezeichnung
"Hochfrequenz" dagegen ist bei Drehstrom fiir Arbeitszwecke falsch.
Unter Hochfrequenz wird in der Femmeldetechnik und in der
Elektrowarmetechnik ein bestimmter, genau ab gegrenzter
Frequenzbereich verstanden, der wesentlich hohere Frequenzen
umfaBt, als sie fUr den Antrieb von Arbeitsmotoren in Frage kommen.
Daher ist die Be nennung Schnellfrequenz entstanden, die eindeutig
ist und sich ihrer Kiirze wegen rasch durchsetzen wird.
Schnellfrequenz wird gewohnlich aus dem allgemeinen Drehstromnetz
mit Hilfe einfacher Frequenzwandler erzeugt."
Das vorliegende Heft beschiiftigt sich mit der Einteilung, den
Eigenschaften, der Verwendung und Priifung des Stahl- oder
Stahlform- und des Tempergusses. Es solI dem in der GieBerei
tatigen Techniker, Meister und V orarbeiter sowie dem werdenden
Ingenieur ein Leitfaden sein, der ihnen alles Wesentliche iiber den
Stahl- und TemperguB vermittelt. Es schlieBt sich an das Heft Nr.
19, GuB eisen, an. Einzelne Abschnitte dieses Heftes sind in den
Werkstattbiichern Heft Nr. 14 und 17, Modelltischlerei, Heft Nr.
30, Einwandfreier FormguB, Heft Nr. 37, Modell- und
Modellplattenherstellung fiir die Maschinenformerei und Heft Nr.
66, Maschinenformerei, ausfiihrlich behandelt. Erster Teil.
Stahlguf3. I. Was ist StahlguB? StahlguB (StahlformguB) ist in
Formen vergossener Stahl, der aus weiBem oder grauem Roheisen,
GuBeisen-, StahlguB- und StahlabfiiJlen im Siemens Martin- oder
Elektroofen, oder aus grauem Roheisen im Kleinkonverter, oder aus
Puddel- oder Siemens-Martinstahl und deren Abfii, llen und aus
Roheisen im Tiegelofen erschmolzen wurde. Sein wesentliches
Kennzeichen ist, daB er ohne jede weitere Warmebehandlung
schmiedbar ist. GuBstiicke aus GuBeisen, das unter Zusatz von
Stahlabfallen erschmolzen wurde, oder GuBstiicke aus GuBeisen, die
durch eine besondere Warmebehandlung stahlahnliche Eigen schaften
erhielten, sind kein StahlguB. II. Geschichte und Statistik."
1 Nachdem im ersten Teile die wissenschaftlichen Grundlagen fiir
die Erzeugung vergiiteter Holzer behandelt worden sind, solI dieser
zweite Teil die wichtigsten Aufgaben und Schwierigkeiten bei der
praktischen Herstellung der verschiedenen Arten von Furnieren und
Sperrplatten zur Darstellung bringen. Dieses Heft will praktische
Kenntnisse vermitteln und dadurch das Verstandnis fiir einen zweck
ma/3igen und sparsamen Verbrauch des Holzes fordern. Es wendet sich
an einen gro13en Leserkreis und will vor allem auch dem Verbraucher
von Furnier- und Sperrholz ein niitzlicher Ratgeber sein. I.
Herstpllung del' l\ies "lerfurniere. Zur Erlauterung des Begriffes
"Messern" zeigt Abb. I eine Messermaschine im Betrieb. Abb.1.
Mcsscrmaschine im Bctrieb, von oben gcschen (Firma Ycrcinigte
Furnier- und Sperrho zmaschinen. fabrikcn, Berlin, im fo gcndcn nur
mit RFR bczeichnct). A. Das RUD(lhOIZ und seine Vorbchandlung. 1.
Lagerung des Rundholzes. Messerfurniere werden aus den
verschiedensten Holzern hergestellt. Es handelt sich jedoch dabei
zum grol3en Teil urn einen sehr hochwertigen und demzufolge auch
teuren Werkstoff. AIle zur Verarbeitung ge Iangenden Holzarten
aufzufiihren, eriibrigt sich hier, weil die fiir Deutschland 1
Werkstattbuch Heft 76: Furniere - Sperrholz - Schichtholz, Teil 1.
Technologische Eigenschaften; Prill- und Abnahmevorschriften;
Meil-, Prill- und Hilfsgerate. 1* 4 Herstellung der Messerfurniere.
wichtigsten und am meisten verwendeten Holzer bereits unter Angabe
ihrer Haupteigenschaften im 1. Teil (Abschn. 8) genannt sind."
Die Verwertung elektrisch erzeugter Warme hat erst nach dem Kriege
und besonders im letzten Jahrzehnt eine rasche Zunahme erfahren,
zuerst in der In dustrie, sodann in Haushalt und Gewerbe. Eine
gesunde Strompreispolitik, eine Verbesserung und Verbilligung der
Elektrowarmegerate und vor allem die ver breitete Erkenntnis der
Vorteilein der Elektrowarmeverwertung muBten erstzahl reiche
Vorurteile ausraumen, ehe die Edelwarme des elektrischen Stromes
siegreich Anerkennung fand, die sich darm ausdriickt, daB im Jahre
1937 bereits rund 8 Milliarden Kilowattstunden an Warmestrom in
Deutschland verbraucht wurden. Zeitschriften und
Forschungsinstitute befassen sich dauernd mit den Neuerungen auf
dem Gebiet der Elektrowarme, Ausstellungen und Biicher geben von
Zeit zu Zeit Kunde von den Errungenschaften, trotzdem scheint die
Behandlung eines bestimmten Elektrowarmegebietes in den
Werkstattbiichern nicht unnotig zu sein; um den Werkstattmann mit
der Bau-und Betriebsweise und dem Verwendungs zweck der Gerate ffir
die elektrische Warmbehandlung von Eisen und Metallen bekannt zu
machen. I. Theoretische Grundlagen der Elektrowarmeerzeugung. A.
Warme."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Seit dem Erscheinen der ersten Auflage dieses Heftes ist auch im
Modellbau eine gewisse Umgestaltung vor sich gegangen. Die beiden
Normenblatter DIN 1511 Blatt 1 und 2 geben dem gesamten Modellbau
neue Richtlinien in bezug auf den Modellaufbau, den Anstrich und
die Beschriftung. Die Umformung der deutschen Wirtschaft wirkt sich
auch auf den Modellbau aus, und es soIl ver sucht werden, im Rahmen
dieses Heftes der Neuorientierung im Modellbau Rech nung zu tragen,
denn trotz der drei Modellgiiteklassen kann man im Modellaufbau
immer noch verschiedene Wege gehen. Gerade in Kritiken zeigt sich
immer, daB wir zwei Arten von Modelltischlereien haben, und zwar
einmal die Fabrikmpdell tischlereien und dann die vielen privaten
Betriebe. DaB sich nun ein Klein betrieb nicht so einrichten kann,
wie etwa ein Betrieb der GroBindustrie, fiihrt schlieBlich dazu,
daB gerade im Modellbau oftmals groBe Meinungsverschieden heiten
entstehen. I. Beispiele von Modellen zum Formen. 1. Zugstange (Abb.
1... 3). Das Modell setzt sich nach Abb. 2 zusammen aus dem
durchgehenden Brett A, 35 mm stark und in der auBeren Form ent
sprechend den MaBen nach Abb. 1 zuzuglich SchwindmaB. Diese Flache
Adient als Modellbauflache; auf bzw. an ihr werden befestigt: die
beiden Teile B, 27,5 mm stark, die beiden Scheiben C, 120 mm
Durchmesser und 5,5 mm dick einschlieBlich der Bearbeitungszugabe,
ferner die bei den Scheiben D, 100 mm Durch messer und 20,5 mm
dick, eben falls mit Zugabe, und schlieBlich die
Unterkastenkernmarken E und F, die Oberkastenkernmarken EI ufidF
und die Schlitzkernmarke G."
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das Werkstattbuch Gesenkschmiede I von Schweissguth t war
vergriffen und liegt nun in neuer Bearbeitung vor. Der Verfasser
war bemuht, das neue Heft auf den heutigen Stand der
Gesenkschmiedetechnik zu erganzen und dabei die Darlegungen uber
das Gestalten der Schmiedewerkzeuge scharfer zu gliedern. Viele
gute Lehrbeispiele von Schweissguth konnten beibehalten werden. Die
Gesenkschmiedeindustrie wurde in Deutschland in der Hauptsache vom
Handwerker und Kaufmann geschaffen. Der Ingenieur blieb lange im
Hinter. grund. Vor dem Weltkriege gab es nur wenige Ingenieure, die
sich mit dem Gesenkschmieden beschaftigten. Nach dem Kriege suchte
man auch wissenschaft. lieh den Problemen etwas naher zu kommen.
Viel ist noch zu tun. Das neue Heft soll nun als schwierigste
Aufgabe beim Gesenkschmieden die Gestaltung der l Schmiedewerkzeuge
in grosstmoglicher Vielseitigkeit behandeln . Einleitung. Bis in
die Mitte des 19. Jahrhunderts war alles Schmieden ein "Freiform
schmieden." Das Gesenkschmieden kam erst auf mit der Verwendung von
Hand-, Seil- und Riemenfallhammern, zu denen dann von Amerika und
England her die Brettfallhammer und Dampfhammer hinzukamen. Vor
allem hat die mit der Steigerung des Verkehrs und des
Maschinenwesens uberhaupt entstehende Massen fertigung von kleinen
Schmiedestucken dem Gesenkschmieden seinen Aufschwung und seine
Bedeutung gegeben. Trotz hoher Gesenkkosten kann das Gesenk.
schmieden schon von 50 Stuck an wirtschaftlich sein, zumal die
erzeugten Werk stucke gunstige Eigenschaften haben: Gussstucken
gegenuber ist die grossere Festigkeit und Zahigkeit bei geringerem
Gewicht und Rauminhalt kennzeichnend; dazu kommt der grossere
Widerstand gegen Verschleiss und die Sicherheit gegen Bruch
(Verbiegen besser als Brechen ); der Werkstoff ist dicht, und sein
Faser."
Uber ein Jahrzehnt ist vergangen, seit zum ersten Male das von der
Studien gesellschaft Osram G. m. b. H., Berlin, entwickelte,
gesinterte und hochwertige Hartmetall unter der Bezeichnung "Widia"
von der Fried. Krupp AG. (bzw. deren Vertriebsstelle Robert Zapp o.
H., Diisseldorf) auf der Messe zu Leipzig gezeigt und vorgefUhrt
wurde. Unmittelbar danach ging die genannte Hersteller- und
Vertriebsfirma dazu iiber, diesen neuen Werkstoff planmiiBig in den
einzelnen Industrien einzufUhren: recht bald mit giinstigen
Ergebnissen. Zu derselben Zeit, und teils schon viel friiher, waren
aber in der Metallindustrie andere Schneid metalle, wie Stellit
(amerik. ), Celsit, Akrit, Percit, Caedit, Walther undMiramant
(deutsch) usw. bekannt. Diese Stoffe, durch GieBen entstanden,
hatten aber neben gewissen Vorziigen so groBe Nachteile, daB sie in
den meisten Fallen ihren Platz nicht behaupten konnten. Die
bedeutend giinstigeren Eigenschaften der gesinterten Hartmetalle,
wie Widia, Titanit, Bohlerit (deutsch), Carboloy (amerik. ), Ramet
(engl. ), Sintram (schwed. ), Stellram und einstigem Dynit
(schweizer. ) haben dem "Hartmetall" eine solche Bedeutung in der
gesamten Industrie verschafft, daB es heute Anwendungsgebiete gibt,
bei denen man ohne dies en hochwertigen Werk stoff iiberhaupt nicht
mehr auskommen kann, vor allem dann, wenn Werkstoffe mit hoher
Festigkeit oder groBer Harte wirtschaftlich bearbeitet werden
sollen. Ebenso wichtig ist das Hartmetall bei der Feinstbearbeitung
von Lagerflachen, Lagerschalen usw. Eine sehr groBe Rolle spielt
Hartmetall auch in der keramischen und glasverarbeitenden
Industrie."
Das vorliegende Heft ist zwar ein in sich abgeschlossenes Werk und
auch fUr sich verstandlich, doch ist fiir manche Einzelheiten die
Kenntnis der Hefte 44,57,59 der Werkstattbiicher: Stanzereitechnik
1. bis 3. Teil, vorteilhaft, weil einige Werkzeug teile nicht mehr
eingehend besprochen sind, um Raum zu gewinnen fiir eine kurze
Behandlung rein verwaltungstechnischer Fragen, die bei
stanztechnischer - staltung zumeist von ebenso groBem EinfluB sind,
wie die rein technischen. Von Abbildungen wurde reichlich Gebrauch
gemacht, haufig unter der Voraussetzung, daB die Zeichnung fiir
sich selbst spricht, so daB nur noch die grundsatzlichen
Erlauterungen des Wesentlichen angefiigt worden sind. So wird das
Heft durch die mannigfache und reiche Anregung, die es bieten kann,
vermutlich mithelfen, Schwierigkeiten und Unklarheiten zu
beseitigen, wo solche heute noch bei der Bearbeitung
stanztechnischer Aufgaben auftreten und wird vielleicht dazu bei
tragen, daB die Stanzereitechnik einen immer breiteren Raum in der
Fertig fabrikation erobert und auch bei uns die Bedeutung erringt
wie in den Vereinigten Staaten, wo die Blechbearbeitungsmaschinen
40 % aller Bearbeitungsmaschinen ausmachen, gegen 8% bei uns. I.
Grundfragen des Stanzens. A. Begriffe. Nach den Festlegungen des
Ausschusses fiir wirtschaftliche Fertigung beim Reichskuratorium
fiir Wirtschaftlichkeit (AWF) ist "Stanzen" ein Sammel begriff fiir
spanlose Formarbeiten durch Ober- und Unterstempel. Diese Form
arbeiten sind: Biegen, RolIen, Formstanzen, Stauchen, Nieten,
Flachstanzen, Pragen. Naher gekennzeichnet ist: a) "Biegen" durch
Biegestanze: als Umformen eines Teiles zwischen Ober und
Unterstempel mit zum Zuschnitt winklig stehenden, im allgemeinen zu
einander parallelen Flachen so, daB die Dicke des Werkstoffes sich
nicht wesent lich verandert."
Der InhaIt des vorliegenden Heftes betrifft die Herstellung,
Zusammensetzung, die Eigenschaften und Verwendung von GuBeisen. In
dem vorgeschriebenen Rahmen muBte der Verfasser sich darauf
beschranken, einen knapp gehaltenen Leitfaden zu bringen, der aber
doch alles Wissenswerte iiber den Werkstoff GrauguB und seine
HersteIlung beriicksichtigt. Sowohl dem vorwarts strebenden Former
und Meister wie auch dem jungen GieBereitechniker und Ingenieur
solI die Arbeit Fingerzeige iiber die einzelnen Arbeitsvorgange im
Betriebe geben und dem Konstrukteur das ni: itige Verstandnis fUr
die Eigenheiten der GuBeisenerzeugung und des Werkstoffes selbst
vermitteln. Als wertvoIle Erganzung zu diesen Aus fiihrungen seien
die folgenden Werkstattbiicher genannt: Heft 10 Kupolofen betrieb
von Irresberger, Heft 30 Gesunder GuB von Kothny, Hefte 14 und 17
ModeIltischlerei von Li: iwer und Heft 37 ModeIlplattenherstellung
von Brobeck., I. Begriff des Werkstoffes GuBeisen. GuBeisen oder
GrauguB ist eine mit Fremdki: irpern durchsetzte Eisenlegierung,
die die dem reinen Eisen eigentiimliche Schmiedbarkeit nicht hat,
dafiir aber bei einer verhaItnismaBig niedrigen Temperatur schmilzt
und geeignet ist, zu allen erdenklichen Gebrauchsgegenstanden von
kleinsten Teilen bis zu Stiicken gri: iBten AusmaBes vergossen zu
werden. Den wichtigsten EinfluB auf die Be schaffenheit des Eisens
iibt der Kohlenstoff aus. 1m GuBeisen ist er bis zu 4 % anwesend,
seine untere Grenze liegt bei etwa 2,5 %. GuBeisen mit weniger als
2,5 % Kolilenstofi wird seltener erzeugt, es beginnt bei diesem
Kohlenstoffgehalt seinen GrauguBcharakter zu verlieren."
Die Leichtmetalle haben in den letzten Jahren, besonders durch die
Ent. wicklung und Entfaltung der Luftfahrtindustrie, uberragende
Bedeutung erlangt. Dementsprechend ist auch die Zahl der - vielfach
auch von unberufener Seit- auf den Markt gebrachten mehr oder
weniger brauchbaren Leichtmetallegierungen ins schier Unubersehbare
angewachsen. Glucklicherweise kristallisiert sich aus dieser Menge
eine kleine Anzahl der bewahrtesten Legierungen, wie beispielsweise
die vom Silumintyp, die aushartbaren vom Duralumintyp, die vom
Magnaliumtyp und das Elektron, heraus, die von anderen Legierungen
kaum ubertroffen werden. Die Beschrankung nur auf diese Legierungen
in diesem Buchlein hatte wiederum die Frage nach dem Wesen und den
Eigenschaften vieler, selbst uberholter Legie. rungen, die einem
noch haufig begegnen, offen gelassen. So wurden denn hundert der
bekanntesten Leichtmetallegierungen zusammengestellt (siehe Tabelle
12) und in ihrer Zusammensetzung und ihren Eigenschaften kurz
gekennzeichnet. Es konnte naturlich im Rahmen dieses Buchleins
nicht Aufgabe des Ver. fassers sein, samtliche
Leichtmetallegierungen erschopfend darzustellen. Doch ist zu
hoffen, daB die Moglichkeit, durch die vorliegende Zusammenstellung
sich fUr den praktischen Gebrauch leicht und schnell uber die
bekanntesten Leicht. metalle zu unterrichten, vielen willkommen
sein wird. I. Herstellnng nnd pbysikaliscbe Eigenscbaften. A. Al U
ill i n i U ill."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das Sagen der Metalle ist fUr aIle metallverarbeitenden Betriebe
ein auBerst wichtiges Arbeitsverfahren, das aber meist nur
stiefmutterlich behandelt wird. ZeitgemaBe Sagemaschinen und die
dazu gehorigen Werkzeuge sind noch vielfach unbekannt, und die
Leistungen, die mit Ihnen erzielt werden konnen, erregen oft das
Staunen der Fachleu. te, die sich bisher noch nicht mit dies en
Maschinen be faBt hatten. Die Sagemaschinen stehen in vielen
Betrieben im Rohstofflager, und ihre Bedienung und Instandhaltung
wird ungelernten Hilfsarbeitern uber lassen, die nichts von ihrer
Arbeit verstehen und Maschinen und Sageblatter eben nur bedienen
und nicht instandhalten. Wirtschaftliche Schnittleistungen werden
dann natiirlich nicht erreicht, und viel Geld wird vergeudet, das
leicht durch einige Sachkenntnis erspart werden konnte. Das
Werkzeug, das Sageblatt, seine richtige Wahl, Behandlung und
Instandhaltung spielt neb en einer leistungsfahigen Maschine die
Hauptrolle. Auch wo man die Moglichkeit und Notwendigkeit groBerer
Sage leistungen erkannt hat, ist es nicht immer gleich moglich,
alle alteren, weniger leistungsfahigen Maschinen durch neue zu
ersetzen, obwohl -es zweckmaBig ware, da eine neue Sage bis zu 4-5
altere Maschinen ersetzen kann. Oft lassen sich aber dann auf
solchen Maschinen, die nicht den hochsten Anforderungen
entsprechen, durch ein gutes Werkzeug doppelt und dreifach so groBe
Leistungen erzielen als vorher mit schlechten und schlecht instand
gehaltenen Werkzeugen. In Werkstatten, die dauernd und
fabrikationsmaBig mit dem Abtrennen von Baustoffen zu tun haben,
werden die Metalle in der Hauptsache gesagt: 1. mit
Kaltkreissageblattern, 2. mit Warmkreissageblattern, 3. mit
Reibtrennblattern."
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