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Bees make honey; we all know that. But what happens between the bee
buzzing around our garden, and the sticky knife in the jar, is a
mystery to most of us. How many bee-hours does it take to make just
one jar of honey? What do the honeybees' waggling dances really
mean? Why do bees swarm? What is a 'house bee'? From exploring
their life cycle and development, to revealing their societies and
behaviour, expert biodynamic beekeeper Michael Weiler answers these
questions and many more. Combining poetic observations with
scientific detail, The Secrets of Bees uncovers the incredible
world of these remarkable insects.
Die Konstitution von Natur und Geist und die KlArung ihres
VerhAltnisses zueinander als Seins- und als Wissenschaftsregionen
bildet eines der Hauptthemen von Husserls Philosophie. Die letzte
groAe Auseinandersetzung mit dieser Problematik stellt die im
vorliegenden Husserliana-Band verAffentlichte Natur und
Geist'-Vorlesung vom Sommersemester 1927 dar.
In keinem anderen Text hat Husserl so umfassend versucht, A1/4ber
verschiedene Modelle philosophischer Wissenschaftsklassifikationen
einen Zugang zur LAsung der Natur und Geist'-Problematik zu finden.
Im Ausgang von wissenschaftskritischen ErArterungen und dem Streit
der Natur- und Geisteswissenschaftler um das VerhAltnis ihrer
Wissenschaften zueinander gelangt Husserl zu den unterschiedlichen
Klassifikationsmodellen fA1/4r die Wissenschaften. In kritischer
Abhebung von diesen Modellen, insbesondere von der
Wissenschaftsklassifikation der Neukantianer Windelband und
Rickert, versucht er dann auf seinem eigenen Weg A1/4ber die
Beschreibung des allgemeinen Stils der Erfahrungswelt zu ihren a
priori notwendigen Strukturen und korrelativ dazu der prinzipiellen
Wissenschaftsklassifikation zu gelangen.
Mit der im vorliegenden Band der Husserliana Materialien
veroffentlichten Vorlesung uber "Natur und Geist" vom
Sommersemester 1919 sind nun nach den Ideen II und der "Natur und
Geist"-Vorlesung von 1927 alle drei grossen Auseinandersetzungen
Husserls mit der "Natur und Geist"-Problematik in
Husserliana-Ausgaben zuganglich gemacht."
Reagan and Public Discourse in America assesses the rhetorical
legacy of the Reagan Presidency. The essays in this collection
focus on a variety of domestic and foreign policy controversies and
identify a broad range of persuasive strategies and devices to
reveal how Ronald Reagan both appropriated and transformed American
public discourse in the 1980s. Reagan's obvious skill at
speech-making earned him the title "Great Communicator", but the
contributors to this book seek his rhetorical significance in
deeper waters. They analyze Reagan's impact not only on the policy
issues of the 1980s but also on the process of public political
discourse itself. The contributors uncover ways in which Ronald
Reagan helped to change how we talk about public issues, and, just
as important, what kinds of issues we talk about. They find Reagan
a constricting and distorting influence; his rhetoric tended to
remove some issues from public debate and to limit the discussion
of others chiefly to rituals, gestures, and evasions. From nuclear
strategy to social welfare programs, from budget policy to military
intervention, Reagan's rhetoric impoverished and perverted
political discourse in the public sphere. Taken together, the
essays in this collection challenge the traditional emphasis in
rhetorical criticism on individual speech texts in unique
historical situations. The contributors find the "text" of their
analyses not only in Reagan's public comments on a particular
issue, but in the articulation of this issue-specific rhetoric with
the historically evolving process of public discourse as a whole.
Here, they argue, is where Reagan's greatest significance as a
communicator is to be found.
Mit der im vorliegenden Band der Husserliana Materialien
veroffentlichten Vorlesung uber "Natur und Geist" vom
Sommersemester 1919 sind nun nach den Ideen II und der "Natur und
Geist"-Vorlesung von 1927 alle drei grossen Auseinandersetzungen
Husserls mit der "Natur und Geist"-Problematik in
Husserliana-Ausgaben zuganglich gemacht.
Die zentrale Bedeutung der Vorlesung von 1919 innerhalb der
umfangreichen und langjahrigen Forschungen Husserls zum "Natur und
Geist"-Thema besteht in ihrer systematischen Ubergangsstellung
zwischen den vorherigen, mehr an Analysen zur Konstitution von
Natur und Geist ausgerichteten Texten und den spateren, diese
Thematik eher wissenschaftstheoretisch und wissenschaftskritisch
angehenden Arbeiten. In dieser Vorlesung stellt Husserl auf der
Grundlage einer allgemeinen Einleitung in die Phanomenologie
umfassende Uberlegungen zu einer transzendentalen Theorie von Natur
und Geist an, in denen er vornehmlich die physische Natur und die
ihr zuzuordnenden Wissenschaften zum Gegenstand seiner
Untersuchungen macht."
Die Konstitution von Natur und Geist und die Klarung ihres
Verhaltnisses zueinander als Seins- und als Wissenschaftsregionen
bildet eines der Hauptthemen von Husserls Philosophie. Die letzte
grosse Auseinandersetzung mit dieser Problematik stellt die im
vorliegenden Husserliana-Band veroffentlichte Natur und
Geist'-Vorlesung vom Sommersemester 1927 dar.
In keinem anderen Text hat Husserl so umfassend versucht, uber
verschiedene Modelle philosophischer Wissenschaftsklassifikationen
einen Zugang zur Losung der Natur und Geist'-Problematik zu finden.
Im Ausgang von wissenschaftskritischen Erorterungen und dem Streit
der Natur- und Geisteswissenschaftler um das Verhaltnis ihrer
Wissenschaften zueinander gelangt Husserl zu den unterschiedlichen
Klassifikationsmodellen fur die Wissenschaften. In kritischer
Abhebung von diesen Modellen, insbesondere von der
Wissenschaftsklassifikation der Neukantianer Windelband und
Rickert, versucht er dann auf seinem eigenen Weg uber die
Beschreibung des allgemeinen Stils der Erfahrungswelt zu ihren a
priori notwendigen Strukturen und korrelativ dazu der prinzipiellen
Wissenschaftsklassifikation zu gelangen."
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