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This book constitutes the refereed proceedings of the 16th
International Conference on Artificial General Intelligence, AGI
2023, held in Stockholm, Sweden in June 2023. The 35 full papers
and one short paper presented in this book were carefully reviewed
and selected from 72 submissions. The papers cover topics from
foundations of AGI, to AGI approaches and AGI ethics, to
the roles of systems biology, goal generation, and learning
systems, and so much more.
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Artificial General Intelligence - 12th International Conference, AGI 2019, Shenzhen, China, August 6-9, 2019, Proceedings (Paperback, 1st ed. 2019)
Patrick Hammer, Pulin Agrawal, Ben Goertzel, Matthew Ikle
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This book constitutes the refereed proceedings of the 12th
International Conference on Artificial General Intelligence, AGI
2019, held in Shenzhen, China, in August 2019. The 16 full papers
and 5 poster papers presented in this book were carefully reviewed
and selected from 30 submissions. The papers are covering AGI
architectures, discussing mathematical foundations, philosophical
foundations, safety and ethics, and developing ideas from
neuroscience and cognitive science.
Patrick Hammer Jr.'s poems invite us in to the wise and loving
presence of his grandmother and transport us to the Bronx of the
1960s. Hammer's poems are imbued with a strong sense of place and
time, filled with the sights, sounds, tastes and smells of his
childhood. Through his vivid images we join him on this journey to
yesterday.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,
Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Hauptseminar
Multimedia, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt
sich mit Mensch-zu-Mensch-Kommunikation im digitalen Zeitalter. Die
zwei klassischen Kommunikationswege - Individualkommunikation als
zumeist auf direkten Kontakt basierende Kommunikation auf der
einen- und Massenkommunikation als zumeist technisch vermittelte
Kommunikation auf der anderen Seite - werden im digitalen Medium
Internet neu vermischt. In diesem Aufsatz wird die sich daraus
ergebende Artenvielfalt betrachtet. Dazu wird zunachst auf die
Eigenschaften des neuen Mediums eingegangen und untersucht,
inwiefern sich klassische (analoge) Kommunikation von der digitalen
unterscheidet. In den folgenden Kapiteln werden die Konsequenzen
dieser Revolution fur die Kommunikation erarbeitet. In den Kapiteln
8-10 wird die neue Kommunikationsform der virtuellen Gemeinschaft
untersucht. Schliesslich wird auf die Theorie der Medienrahmen
eingegangen. Der Bereich der Mensch-zu-Maschine-Kommunikation (CHI
- Computer Human Interaction) - die Wissenschaft, wie Gerate
beschaffen sein mussen, damit der Mensch effizient Informationen
mit ihnen austauschen kann - ist nicht Thema dieser Arbeit
Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7,
Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Magisterprufung, 106
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Originaltitel: Gratifikationen jugendlicher Internetnutzer durch
Teilhabe an elektronischen Gemeinschaften - Eine empirische
Untersuchung am Beispiel der Internet-Community GRIN.de, Abstract:
Die Kommunikationswissenschaft hat sich mit dem Thema
Online-Communities nur am Rande auseinandergesetzt - so gibt es
bisher lediglich eine Handvoll Studien zu ihrer Nutzung. Welche
Gratifikationen die Teilhabe an Internet-Communities liefern kann,
wurde in diesen Untersuchungen jedoch nur partiell berucksichtigt.
An diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an. Es sollen die
Motive fur die Nutzung virtueller Gemeinschaften untersucht werden
sowie die Gratifikationen, die sie ihren Mitgliedern bieten. Der
Fokus liegt dabei auf der Hauptnutzergruppe - den Jugendlichen.
Ziel ist es, den speziellen Nutzen virtueller Gesprachsforen fur
Teenager aufzuzeigen und einen umfassenden Katalog moglicher
Gratifikationsdimensionen zu erstellen, um diesen von der
Kommunikationswissenschaft vernachlassigten Forschungsbereich zu
erhellen. In drei Online-Gruppendiskussionen im Chat der Schuler-
und Studentencommunity GRIN 3 sollen die Motive und Gratifikationen
von Vielnutzern fur die regelmassige Teilnahme an einer virtuellen
Gemeinschaft ermittelt werden. Dabei soll die Betrachtung des
Alltags der Jugendlichen nicht vernachlassigt werden, da davon
ausgegangen werden kann, dass die spezifischen Lebensumstande
Heranwachsender sich gravierend auf deren Bedurfnisse auswirken. In
der explorativen, qualitativen Untersuchung wird Wert darauf
gelegt, moglichst viele der erdenklichen Gratifikationen zu
ermitteln, um einen Gesamtkatalog der Nutzungsmotive aufstellen zu
konnen. In der Konzeptio
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media,
Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur
Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung:
Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet
erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass
unsere Informationsgesellschaft pragen wird. Im Laufe dieser
Entwicklung sind naturlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in
diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als
Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den
Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler,
ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor
Knight-Ridder und derzeit Universitatsprofessor in Boulder, sagt
das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus.
Digitale Informationen sind mobil, kostengunstig und hochaktuell
auslieferbar und lassen sich daruber hinaus individuell an die
Bedurfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als
Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge
eine immer grosser werdende Kundschaft. Zeitungsverlage durfen also
den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede
deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer
Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim
Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die
Refinanzierung dar: so mussen fur einen akzeptablen
Internetauftritt hohe Investitionen fur Technik und
Onlineredaktionen getatigt werden. Daher gibt es momentan noch
einige Zweifel, ob es sich fur Medienhauser uberhaupt lohnt, eine
eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines
Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online,
laufen sie naturlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen
vermeintlich wichtigen Zug aufzuspringen und damit der Konkurrenz
diesen grossen Mar
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