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The theory of recognition is now a well-established and mature
research paradigm in philosophy, and it is both influential in and
influenced by developments in other fields of the humanities and
social sciences. From debates in moral philosophy about the
fundamental roots of obligation, to debates in political philosophy
about the character of multicultural societies, to debates in legal
theory about the structure and justification of rights, to debates
in social theory about the prospects and proper objects of critical
theory, to debates in ontology, philosophical anthropology and
psychology about the structure of personal and group identities,
theories based on the concept of intersubjective recognition have
staked out central positions. At the same time, contemporary
theories of recognition are strongly, perhaps indissociably,
connected to themes in the history of philosophy, especially as
treated in German idealism. This volume compromises a collection of
original papers by eminent international scholars working at the
forefront of recognition theory and provides an unparalleled view
of the depth and diversity of philosophical research on the topic.
Its particular strength is in exploring connections between the
history of philosophy and contemporary research by combining in one
volume full treatments of classical authors on recognition
Rousseau, Kant, Fichte, Hegel, Marx, Freud with cutting edge work
by leading contemporary philosophers of recognition, including
Fraser, Honneth, and others."
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Institut fur
Filmwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Filmanalyse, 6
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Arbeit im Querformat, Abstract: Memento," der zweite abendfullende
Film des jungen Regisseurs Christopher Nolan wurde mit einem
relativ kleinen Budget von 5 Millionen Dollar in nur 25 Drehtagen
fertiggestellt. Dank Mundpropaganda und durchweg guter Kritiken,
wurde er der erfolgreichste Independent Film des Jahres 2000 in
Amerika und spielte uber 24 Millionen Dollar ein. Das Drehbuch
erhielt auf dem Sundance Filmfestival mit dem Waldo Salt Award. 1
Als Vorlage fur den Film diente Nolan die Kurzgeschichte Memento
Mori" geschrieben von seinem Bruder Jonathan. Es war ihr erstes
gemeinsames Projekt und Nolan erinnert sich: He was in the process
of writing this story as we were driving cross-country from Chicago
to L.A. ...]. He told me the bare bones, and I immediately
responded, told him what I felt I coud do with it. We scribled away
at the same time, so we had an interesting parallel development of
the same themes." 2 Nolans Interesse an der Umsetzung der
Geschichte in einen Film war es, den Zuschauer in die Position des
Protagonisten zu versetzen, sie aus einer extrem subjektiven
Weltsicht zu erzahlen. The protagonist has this condition whereby
his mind cant make new memories, so I was interested in that: if we
apply it to ourselves, we see how fragile our systems are for
placing ourselves, in the world, in time and in space. How do we
know people can be trusted? I wanted to put the audience in his
head, make them think that way, question things he does."3 Die
These dieser Arbeit ist, dass Nolan dieses Vorhaben, den Zuschauer
dazu zu bringen, sich in die Lage der Hauptfigur einzufuhlen, durch
seinen effektvollen dramaturgischen Trick, die Geschichte nicht
linear, sondern in verschiedenen Richtungen zu erzahlen, gelu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur
Filmwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Geschichte des
Films, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Im Vergleich zwischen Pudowskins Film die Mutter und
Sergej Eisensteins Streik werden die verschiedenen Montagekonszepte
der Zeit miteinander verglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Filmwissenschaft
), Veranstaltung: Essayfilm, 12 Quellen im Literaturverzeichnis,
Sprache: Deutsch, Abstract: Mithilfe der Theorie von Christina
Scherer zum Essayfilm wird die Videoarbeit von Bill Viola
Hatsu-Yume untersucht. Die vorliegende Hausarbeit hat sich zur
Aufgabe gestellt, das Essayistische in den Arbeiten von Bill Viola
zu untersuchen. Zu Beginn werden mittels einer Analyse des
VideosHATSU-YUME ( First Dream ) aus dem Jahre 1981 die formalen
Mittel dieses Werkes herausgearbeitet, um dann anhand der von
Christina Scherer bestimmten Merkmale eines Essayfilmes zu prufen,
welche ihrer erarbeiteten Punkte auch bei Violas Werken eine Rolle
spielen und auf eventuelle Unterschiede hinweisen. Dabei werden
folgende, wesentliche Kennzeichen eines Essayfilms diskutiert: die
Thematisierung und Inszenierung von subjektiver Sicht, die
Selbstreferentialitat und - reflexivitat sowie die Mittel der
Intertextualitat und Intermedialitat und deren Wirkung auf
Rezipienten und Film. Da sich nicht alle der angefuhrten
Kennzeichen des Essayfilms an nur dem einen Werk Violas festmachen
lassen, wird an gegebener Stelle auch auf andere seiner
Videoarbeiten Bezug genommen werden. Als zusatzliche theoretische
Basis zum Essay wird mir fur diese Hausarbeit der Text von Theodor
W. Adorno "Der Essay als Form" dienen, denn der Begriff Essayfilm
entstand aus einer Transformation des Wortes aus der Literatur auf
den Film, wobei, trotz genreunterschiedlichen Dominanzen der
vermittelnden Medien, von einer Ubereinstimmung spezifischer
Merkmale des literarischen und des filmischen Essays ausgegangen
wird. Die im filmwissenschaftlichen Diskurs diskutierte Problematik
der Gattungsdefinitionen des Genres Essayfilm wird in dieser Arbeit
grosstenteils unbeachtet lassen. Nur zu gegebenen Anlassen wird in
Form von Randbemerkungen auf bestimmte Diskurse aufmerksam gemacht.
Am Ende der Er
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