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2. Versuchsdurchfiihrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 3. Definition der wichtigsten Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 4. Ausgangswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 5. Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 6. Einfiihrende Bemerkung iiber Bedeutung und Beurteilung der auf- stellten Regressionsgleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 7. Die stochastische Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 8. Reststreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 9. BestimmtheitsmaB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 10. Ursachen fiir kleines B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 11. Priifung der Wirksamkeit einer EinfluBgroBe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 12. Ursachen fiir kleinen Priifwert t . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 13. Das innere BestimmtheitsmaB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 14. Uber die Losbarkeit von linearen Gleichungssystemen . . . . . . . . . . . . . . 115 15. Vermeidung groBer innerer Abhangigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 16. Auswahl der wesentlichen EinfluBgroBen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 17. Die Konstante der Regressionsgleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 18. Untersuchung der Fehlerkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 19. Priifung der Existenz des BestimmtheitsmaBes B. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 20. Schematisierung und Programmierung der Rechenarbeit . . . . . . . . . . . . 132 21. Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 SchluBfolgerung zu Teil I und II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 6 TElL I Vorbereitende Untersuchungen; Entwicklung einer MeBmethode SOWle eines Rechenprogramms zur mathematisch-statistischen Auswertung der MeBergebnisse mit Hilfe eines Elektronenrechners 7 1. Einleitung 1. 1 Allgemeine F orderungen Es besteht die Aufgabe, an niveaufreien StraBenverkehrsanlagen den Verkehrs ablauf der Zu- und Abfahrtsrampen, besonders im Bereich der Beschleunigungs und Verzogerungsspuren, zu ermitteln. Es gilt daher, eine MeBmethode zu ent wickeln, die derart komplexe Verkehrsvorgange, wie sie an AnschluGstellen niveaufreier Verkehrsanlagen auftreten, erfaGt. Diese MeBmethode solI jedoch nicht komplizierter als notwendig sein und eine relativ leichte Auswertung gewahrleisten. 1. 2 Grundlagen Dies setzt eine Kenntnis der GesetzmaGigkeiten des StraGenverkehrs und damit aller bekannten Grundlagen, die zu Verkehrsbeobachtungen fiihren, voraus."
Das Institut fur Stadtbauwesen und Siedlungswasserwirtschaft der Technischen Hochschule Aachen veranstaltete am 29. und 30. Marz 1957 zusammen mit dem Haus der Technik Essen die Tagung Stadtverkehr gestern, heute und rnorgen. Ziel dieser Vortragsreihe war es, die jungste Entwicklungslinie des Stadtebaues und des modernen Stadtverkehrs aufzuzeichnen und deren komplexe Zusammenhange aufzudecken, um daraus Ziel und Weg fur die verkehrsstadtebauliche Arbeit von heute und morgen zu finden. Die Tagung stellte sich damit die Aufgabe, in Fortsetzung der Tagung vom Januar 1 1954 einen Rechenschaftsbericht uber den heutigen Stand unseres Wissens zu geben, die neuen Erkenntnisse und Veranderungen im Gesamtverkehr der Stadt zu ver- mitteln, um damit zur Gesamtkonzeption eines optimal entwickelten Stadtkoerpers, der in stadtebaulicher und verkehrlieber Hinsicht den Gegenwarts- und Zukunfts- bedurfnissen entspricht, zu gelangen. Das Kriterium ist ein gesundes Raumleben der Stadt und ein sicherer, leistungs- fahiger und wirtschaftlicher Verkehrsablauf. Untersucht werden daher: Die verkehrsgerechte Stadtstruktur und -entwicklung, die zugehoerigen Verkehrsnetze und ihre Lage im Stadtkoerper, die Organisation des Stadtverkehrs, die Aufgaben des oeffentlichen Massenverkehrs, die verkehrstechnische Berechnung von Strasse und Knoten, die Fragen und Bedurfnisse des fliessenden, arbeitenden, vor allem des ruhenden Verkehrs, der Stand und die Aufgaben der ver- kehrstechnischen Forschung und schliesslich die Sicherung des Stadtstrassenverkehrs.
SEYFFARTH schrieb 1932 in der Zeitschrift "Verkehrstechnik," Heft 9, daB der groBe Verkehr in Paris nie ohne die vie len Kreisplatze bewal tigt werden konnte. "Und wenn sie sich nicht bewahrt hatten, so hatte man hier und tiberall dort, wo in Stadten Kreisplatze zu finden sind, sicher schon eine andere Losung gesucht, wenn diese besser ware." Inzwischen sind die meisten dieser Kreisplatze, soweit sie tiberhaupt beibehalten wurden, signalgesteuert, weil sie den groBen Verkehrsbela stungen nicht mehr gewachsen waren. Dennoch diskutiert man genau 22 Jahre spater auf der unter der wissen schaftlichen Leitung von Professor KORTE im Haus der Technik Essen 1954 veranstalteten Tagung "Stadtverkehr heute und morgen" leidenschaftlich tiber das Ftir und Wider des Kreisplatzverkehrs. Auch gegenwartig noch wird in in- und auslandischen Fachkreisen der Kreisplatz wegen seiner geringen Leistungsfahigkeit hier im gleichen MaBe abgelehnt, wie er dort wegen seiner hohen Sicherheit und dennoch hinreichenden Leistungsfahigkeit beftirwortet wird. Die so unterschiedliche Beurteilung des Verkehrswertes von Kreisplatzen beruht nicht zuletzt auf der vielfach zu wenig oder gar nicht beachte ten Bedeutung der Verkehrsverteilung sowie der Ausbau- und Betriebsfor men, die den Verkehrsablauf und die Leistungsfahigkeit von Kreisplatzen wesentlich beeinflussen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, unter Berticksichtigung dieser Ein fluBfaktoren durch praktische Verkehrsbeobachtungen und deren wissen schaftliche Auswertung a) Einblick zu gewinnen in den komplexen Verkehrsablauf auf Kreisverkehrsplatzen, b) ein Leistungskriterium zu finden und c) eine, der straBenverkehrstechnischen Forschung und Planung zweckdienliche Arbeitsmethode zu entwickeln."
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