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Books > Social sciences > Sociology, social studies > Social groups & communities > Age groups > Adults > Elderly
Das Essential behandelt in leicht verstandlicher, komprimierter
Weise die Grundlagen altersbedingter Zellveranderungen, die unter
Umstanden zur Neurodegeneration fuhren koennen. Der Autor
erlautert, wie der Alterungsprozess und die Neurodegeneration durch
oxidativen Stress und dabei entstehende Schaden beeinflusst werden.
Unter diesen Schaden nimmt die Bildung von Proteinaggregaten, die
hier besonders ausfuhrlich beschrieben werden, eine
Schlusselstellung ein. Daruber hinaus werden einige Aspekte der
Ernahrung im Alter und ihre moeglichen Auswirkungen auf die
Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen vorgestellt.
Die Biografie Johann Sebastian Bachs wird unter dem Gesichtspunkt
der Resilienz betrachtet: Wie ist es dem grossen Komponisten
gelungen, trotz zahlreicher Verluste, Ruckschlage und
Grenzsituationen sein ausserordentliches schoepferisches Potenzial
zu entfalten? Inwieweit sind Bezuge zwischen der Entwicklung in
verschiedenen Lebensabschnitten und einzelnen Werken erkennbar?
Lasst sich das Leben Bachs selbst als "Werk" interpretieren? Nach
einem UEberblick uber psychologische Resilienzforschung werden der
fruhe Verlust seiner Eltern, der Tod seiner ersten Frau und die von
gesundheitlichen Einschrankungen und dem Verlust der Sehfahigkeit
gepragte letzte Lebensphase Johann Sebastian Bachs untersucht.
Dabei wird deutlich, dass es ihm bis ans Ende seines Lebens
gelungen ist, sein schoepferisches Potenzial in seinem Werk wie
auch in seiner Lebensfuhrung zu verwirklichen, wobei seiner
religioesen Bindung besondere Bedeutung zukommt.
Die Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit ist eines der grossen
Menschheitsthemen. Unmittelbar konfrontiert sind damit, statistisch
gesehen, insbesondere Menschen uber 85 Jahre. Doch wie gehen
hochaltrige Personen damit um? Hierzu liegen bislang nur wenige
Erkenntnisse vor. Die Autorin stellt zunachst Einstellungen zu
Sterben und Tod umfassend aus kulturhistorischer und
psychologischer Sicht dar. Anschliessend prasentiert sie empirische
Ergebnisse einer Studie, in der Hochaltrige erstmalig Einblicke in
das Tabuthema gewahrten. Welche Zusammenhange bestehen zu
Persoenlichkeit, Gesundheit und Religiositat? Der Leser erfahrt,
wie man sich oder Angehoerige im Umgang mit dem Lebensende
unterstutzen kann. Denn Akzeptanz ist auch im hohen Alter moeglich,
wie die Studie eindrucksvoll belegt. Dieses Buch wurde mit dem
Willi-Abts-Preis 2014 der Albert und Loni Simon Stiftung in Mainz
zur Foerderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter
ausgezeichnet.
This comprehensive handbook presents the major philosophical
perspectives on the nature, prospects, problems and social context
of age and aging in an era of dramatically increasing
life-expectancy. Drawing on the latest research in gerontology,
medicine and the social sciences, its twenty-seven chapters examine
our intuitions and common sense beliefs about the meaning of aging
and explore topics such as the existential experience of old age,
aging in different philosophical and religious traditions, the
place of the elderly in contemporary society and the moral rights
and responsibilities of the old. This book provides innovative and
leading-edge research that will help to determine the parameters of
the philosophy of aging for years to come. Key Features *
Structured in four parts addressing the meaning, experience, ethics
and future of aging * Comprehensive ethical coverage including of
the retirement age, health-care for the elderly and the
transhumanist life-extending project * Focused treatment of the
dementia 'epidemic' and the philosophy of the mind and self The
Palgrave Handbook of the Philosophy of Aging is an essential
resource for scholars, researchers and advanced students in the
philosophy of the self, moral and political philosophy, bioethics,
phenomenology, narrative studies and philosophy of economics. It is
also an ideal volume for researchers, advanced students and
professionals in gerontology, health care, psychology, sociology
and population studies.
Veronika Salzburger untersucht Veranderungen von
Generationenbeziehungen nach der Geburt des ersten (Enkel-)Kindes.
Welche Mechanismen beim UEbergang in die Eltern- bzw.
Grosselternschaft zu einer Veranderung der Solidaritatsdimensionen
fuhren koennen, wird theoretisch erlautert und anschliessend anhand
von Daten des Familienpanels (pairfam) empirisch uberpruft.
Zunachst wird der value-of-children Ansatz in die Theorie der
sozialen Produktionsfunktion (TSPF) integriert. Anschliessend
werden auch die Austausch- und Bindungstheorie mit dem Modell der
Generationensolidaritat verknupft. Mittels
Difference-Score-Modellen zeigt sich, dass der generationale
UEbergang zu einer Intensivierung des Kontakts und der emotionalen
Nahe sowie einer Reduktion der Konflikthaufigkeit zwischen den
Generationen fuhrt. Daruber hinaus wurden funf Beziehungs-Typen
mittels Clusteranalysen identifiziert, wobei die Geburt teilweise
zu einer veranderten Typen-Zugehoerigkeit uber die Zeit beitragt.
'A little gem of a book' Brendan O'Connor Tom Inglis and his
Wheaten terrier Pepe have lived together for eighteen years:
countless days of walks and play and the odd bit of chaos. Now,
though, they are both getting old. To Love a Dog tells the story of
Tom's life with Pepe, and looks at the ancient connection between
humans and dogs. It explores why we take on the hassle of caring
for these pet animals who rely on us so completely, who can create
mess and upset in our lives, and who will probably die before us,
leaving us behind to grieve. This is a book for everyone who has
ever loved a dog.
Aufstellungsarbeit birgt grosses Potenzial fur die Konfliktklarung
und nimmt eine immer bedeutender werdende Rolle in der Mediation
ein. Die Autorinnen gehen der Frage nach, wie Aufstellungsarbeit
das Methodenwerkzeug der Mediation unterstutzen und erganzen kann.
Fur eine praktikable Umsetzung des Einsatzes fehlten bislang eine
Bundelung von Ausubungsformen und ihre theoretischen Verankerungen.
Anhand von Anwendungsbeispielen zeigt dieses Buch in vergleichender
Perspektive die Bandbreite von Einsatzmoeglichkeiten und stellt
eine Verbindung zu den theoretischen Grundlagen her. Dabei nimmt
sich die Forschung den Grunden, Herausforderungen und Grenzen der
Kombination von Aufstellungsarbeit und Mediation an.
Die Dynamik des Alterns moderner Gesellschaften erfahrt inzwischen
als demographi- sches Phanomen und sozialpolitische Herausforderung
breite Aufmerksamkeit. Vor die- sem Hintergrund uberrascht es, dass
die raumlichen Bezuge jenes Prozesses bislang selbst aus Sicht der
Raumwissenschaften nur am Rande aufgegriffen wurden. Das Er-
kenntnisinteresse dieser sozial- und bevoelkerungsgeographischen
Arbeit ist deshalb vor- rangig auf die Wechselwirkungen der Bezuge
zwischen Personen und deren Umwelten im hoeheren Erwachsenenalter
in ihrer Vielschichtigkeit, Komplexitat und Konkretheit gerichtet.
Angesichts der Mehrdimensionalitat des Alternsprozesses und des
fruhen Sta- diums raumbezogener Alternsforschung werden neben
gegebenen Antworten auch viele Fragen aufgeworfen. Dies sollte
Anlass sein, kunftig das interdisziplinare wissenschaft- liche
Bemuhen zur Erklarung raumgebundener Alternsprozesse in den
konkreten All- tagsumwelten zu intensivieren. Die Untersuchung
wurde 1991 unter dem Titel "Raumbezogene Bedingungen und
Perspektiven des demographischen Alternsprozesses in
postindustriellen Gesellschaften" vom Fachbereich Geowissenschaften
und Geographie der TH Darrnstadt als Habilitati- onsschrift
angenommen. Ihre Durchfuhrung ware ohne die Mithilfe Vieler nicht
moeglich gewesen. Hier koennen nicht alle im damaligen Vorwort
genannten Forscher, Planer, In- terviewer und Betroffenen erneut
namentlich angefuhrt werden, die das Vorhaben durch Information,
Datenbeschaffung, Auswertung und Diskussion unterstutzten. Deshalb
sei nochmals stellvertretend fur alle den kalifornischen und
sudhessischen Befragten ebenso herzlich gedankt wie Christiane
Huckelheim und Ulrike Simons fur ihr aussergewoehn- liches
Engagement bei der Datenverarbeitung und kartographischen
Ausfuhrung.
Dieser Band bietet einen informativen UEberblick uber die
Symptomatik bei demenziell bedingten Sprachstoerungen, eine
praxisorientierte Anleitung zur Durchfuhrung sprachlicher
Foerdermassnahmen und linguistisch fundierte UEbungen, die in der
klinischen und ambulanten Praxis entwickelt wurden. Mit
Foerderubungen zur sprachlichen Aktivierung von Betroffenen, zum
sprachlichen Erfassen von Gegenstanden und Sachverhalten und zur
Versprachlichung praktischer Alltagshandlungen werden die zentralen
Bereiche beginnender demenzieller Sprachstoerungen erfasst. Die
Materialien aus vielen Bereichen von Sprache und Grammatik eignen
sich gleichermassen fur sprachtherapeutisches Fachpersonal und
engagierte Laienhelfer, die als Demenzberater oder -begleiter tatig
sind. Formulare zur Verlaufsbeobachtung und -bewertung erganzen das
UEbungsmaterial.
In both developed and developing countries, the elderly have
enjoyed significant declines in mortality and increased survival.
At the same time, these trends have also given rise to many
uncertainties and demands on resources which are often not given
their due attention. Future mortality declines, particularly among
the elderly, are often overshadowed by fears of their increasing
share of the total population and the demands that this places on
society to resolve the problems stemming from longer survival -
problems, for example, which are not just a question of
guaranteeing longer life but also of ensuring an acceptable health
status.
In recent years, there has been a substantial literature on many
facets of the daily lives of the elderly. This volume is a further
contribution to the literature, pinpointing the most recent trends
in the survival of the elderly and in their physical and mental
health. It also describes possible scenarios for the early decades
of the twenty-first century. To delineate current knowledge with
regard to the health and survival of the elderly is a first step
towards preparing projections and improving the efficacy of health
policies for the elderly. The first section of this volume is
dedicated to a discussion about the age at which people become
elderly' and to the application of evolutionary theory to
demographic models of human mortality. The second section looks in
more detail at different aspects of morbidity and mortality trends
and their underlying causes. The third section deals with mortality
projections, ranging from the hypotheses to problems of
methodology. The fourth section covers social and health strategies
to improve the survival and quality of life of the elderly, in view
of the fact that more and more people may expect to live longer and
longer, and perhaps in increasingly better health.
Discover brain training activities, scientific revelations, and
tips to help unlock your mind's potential! Packed with cognitive
exercises, logic puzzles and mind maps, this brain activity book
offers a balanced, clear, colourful and practical guide to keeping
your brain fit. Inside the pages of this scientifically based brain
fitness programme, you'll find: - Clear visual explanations on how
the brain works, how it recalls memories, and how and why it
forgets - Practical advice on how to monitor and maintain a healthy
brain function - Step-by-step mental exercises and activities to
help train your brain - from sudoku to learning a language Packed
with expert advice, brain tests, and a range of exercises to
stimulate your memory and mental agility, The Brain Fitness Book
will equip you with everything you need to keep your brain working
to its maximum potential. It includes puzzles, sensory exercises
and step-by-step introductions to activities from playing the
guitar to beginning yoga and tai chi. Discover how to achieve a
brain-healthy lifestyle! This empowering guide highlights the role
of quality sleep, a healthy diet and physical exercise to help you
look after both your physical and mental well-being. Our mental
fitness is just as crucial as our body's, with regular training
your brain helps you to be less prone to age-related decline, as
well as conquering stress, anxiety, and the risk of depression. The
Brain Fitness Book is the perfect gift or purchase for anyone
interested in maintaining mental health and cognition.
Dieser Band beleuchtet didaktische, technische, organisatorische
und rechtliche Gesichtspunkte zum Einsatz von E-Assessments in der
Hochschullehre, u.a. im Rahmen von Peer Instruction, Just in Time
Teaching und E-Klausuren. Beispiele aus der Praxis norddeutscher
Hochschulen zeigen, wie diese Methoden Anwendung finden und ihr
Nutzen bewertet wird. Der Transfer von Know-how und die Etablierung
von E-Assessments in der Lehre werden strategisch beleuchtet sowie
abschliessend Forschungs- und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt.
Der Band fuhrt Lehrende theoretisch und praktisch in das Thema ein,
gibt Entscheidungstragern, die mit der Einfuhrung von E-Assessments
betraut sind, eine Orientierungshilfe und bietet Experten einen
aktuellen UEberblick zu E-Assessments an Hochschulen.
This book focuses on the skills required in testing and treating
the older adult population. Topics discussed include normal aging,
determining competency, important factors to consider in conducting
clinical interviews, the importance of evaluating for depression
and substance abuse, screening tools for use in practice, cognitive
retaining and intervention and evaluation of the older adult in the
workplace. This book will be helpful for neuropsychologists
interested in testing and providing recommendations for older
adults and for psychologists interested in treating older adults.
Die in diesem Sammelband zusammengestellten Beitrage zur Alternsfor
schung sind in zwei unterschiedlichen Arbeitszusammenhangen
entwickelt und geschrieben worden. Eine Gruppe von Beitragen
erwuchs aus der Arbeit einer kleinen internationalen Arbeitsgruppe
unter der Leitung des Nestors der amerikanischen
Alternspsychologie, James E. Birren. In dieser kleinen, auf einer
personlichen Ebene kooperierenden Gruppe, arbeiten Wissenschaftler
unterschiedlicher Fachrichtungen aus Amerika, Kanada, Schweden,
Finn land, den Niederlanden und Deutschland seit acht Jahren
zusammen, um Fra gen des Zusammenhangs von Lebenslauf, Biographie
und Altern auf dem Hintergrund einerseits jeweiliger eigener
Forschungsarbeiten und anderer seits personlicher Erfahrungen
auszutauschen und zu diskutieren. In zwei Veroffentlichungen hat
diese Arbeitsgruppe ihre bisherigen Diskussionen zu sammengefasst:
1991 erschien, Metaphors of Aging in Science and the Hu manities"
(Hrsg: Kenyon, G. et al. ); 1995 "Aging and Biography - Explora
tions in Adult Development" (Hrsg. Birren, lE. et al.; jeweils New
York: Springer). Aus diesen Arbeitszusammenhangen sind die Beitrage
von Riitta Liisa Heikkinen, Finnland, Peter Oberg und Jan-Erik
Ruth, Schweden und Finnland, und Hanns Schroots, Holland,
geschrieben worden. Die zweite Gruppe von Beitragen entstammt
Forschungsarbeiten, die als Dissertationen am Institut fur
Alternsforschung der Universitat Bremen ent wickelt wurden. In
diesen Arbeitszusammenhang gehoren die Beitrage von Heinz Bau,
Waltraud Freese, Lena Lodige-Rohrs, Stefan Raab, Antonia Sau ermann
und Jorg Will. Der Herausgeber gehort beiden Arbeitszusammen hangen
an und hat daher einige Diskussionsstrange in diesem Sammelband
zusammenzubringen und zu verbinden versucht."
Derzeit medial vermittelte Parolen bekannter
Koerperpflegehersteller sind eindeutig: Schoenheitsbezogenes
Selbstmanagement gemass neoliberaler Postulate dient als
altersubergreifender Grundsatz im Rahmen der Koerpergestaltung.
Grit Hoeppner spurt dem Verhaltnis heutiger 60- bis 75-jahriger
Frauen und Manner zum Thema "sich schoen machen" im Alter in
OEsterreich nach. Der Fokus liegt auf gesellschaftlichen
Mechanismen, die menschliches Handeln entsprechend sozialer
Normensysteme im Kontext neoliberaler Gouvernementalitat lenken und
kontrollieren. In der oesterreichischen Gesellschaft existiert eine
Reihe solcher koerperbezogener Regierungsmechanismen. Aus diesen -
Doing Gender, Doing Bodyfication, Doing Age und Doing
Beautyfication - resultieren soziale Zuschreibungen, die letztlich
zu einer Reproduktion und Bestatigung gesellschaftlicher Macht- und
Herrschaftsverhaltnisse fuhren.
In der Alternsforschung wurden Menschen mit Migrationshintergrund
bisher weitgehend ausgeblendet und in der Migrationsforschung
fanden altere Menschen kaum Beachtung. Angesichts des zunehmenden
Anteils AElterer in der Migrantenbevoelkerung wird eine Verknupfung
der beiden Forschungszweige aber immer wichtiger. Das vorliegende
Buch widmet sich der Auseinandersetzung mit dem Altern unter
Migrationsbedingungen und der Lebensqualitat alterer Migrantinnen
und Migranten. Auf der Basis theoretischer Reflexionen, empirischer
Befunde und politischer UEberlegungen bietet der vorliegende Band
erstmals einen fundierten UEberblick uber den aktuellen Kenntnis-
und Diskussionsstand im Schnittfeld der beiden Forschungsgebiete.
Classical authors such as Cicero and Plutarch would have us
believe that the elderly were revered, active citizens of ancient
Rome. But upon closer inspection, it appears that older people may
not have enjoyed as respected or as powerful a place in Roman
society as has been supposed.
In this highly original work, Tim Parkin considers the many
issues related to aging and the aged in the classical Roman world.
Drawing on both his expertise in demography and his knowledge of
ancient history and literature, he coaxes new insights from a
variety of sources, including legal documents on the "rules of
age," representations of old age in classical literature,
epigraphic evidence from tombstones, Greco-Roman medical texts, and
papyri from Roman Egypt. Analyzing such diverse sources, he offers
valuable new views of old age--not only of men in public life but
of men and women in marriage, sexual relationships, and the
family.
Parkin detects a general lack of interest in old age per se in
the early empire, which in itself may provide clues regarding the
treatment of older people in the Roman world. Noting that
privileges granted to the aged generally took the form of
exemptions from duties rather than positive benefits, he argues
that the elderly were granted no privileged status or ongoing
social roles. At the same time they were both permitted--and
expected--to continue to participate actively in society for as
long as they were able. An innovative and ambitious work, "Old Age
in the Roman World" paints a compelling, heretofore unseen picture
of what it meant to grow old in antiquity. As a work of both social
and cultural history, it broadens our knowledge of the ancient
world and encourages us to reexamine our treatment of older people
today.
Die Medien berichten regelmassig uber Selbstmordattentate im
Irak, in Pakistan und Afghanistan. Eine geringere mediale
Aufmerksamkeit erhalten gewaltfreie Formen des Selbstopfers wie die
Selbstverbrennung und das Todesfasten. Jenseits von Spekulationen,
Kulturalisierungen und Pathologisierungen nahert sich der Autor
diesem keineswegs seltenen Phanomen auf empirischer Basis. Anhand
einer Analyse ausgewahlter Abschiedsnachrichten und Martyrervideos
wird herausgearbeitet, wer die Adressaten eines solchen Aktes sind,
welche Handlungserwartungen an diese gestellt werden und unter
welchen Bedingungen der eigene Tod zu einer Medienwaffe" werden
kann."
Culture, Health, and Social Change is the first of three volumes on
Aging conceived for the International Library of Ethics, Law, and
the New Medicine. Leading scholars from a range of disciplines
contest some of the predominant paradigms on aging, and critically
assess modern trends in social health policy. How we approach and
understand "aging" will have indelible effects on existing and
future elder citizens. Acknowledging the cultural variances that
exist in the human experience of aging is therefore of vital
importance in order to respond to individual needs in a manner that
is not paternalistic, discriminatory, or exclusionary.
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