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Ethical issues in the context of earnings management have been
increasingly recognized as an important and controversial topic in
accounting research. Prior literature has largely focused on this
topic in Anglo-American countries. This research monograph focuses
specifically on Germany, a country in which ethical issues in
accounting have not been rigorously examined. Based on an
evaluation of prior research, the monograph provides some
theoretical and methodological suggestions to guide research on the
controversial topics of accountants' professional judgments and
earnings management. Further, the influence of two relevant
personality variables on professional accountants' ethical
judgments on earnings management is examined. The two personality
variables selected, namely Construal of Self and Regulatory Focus
Theory, provide sharper insights into accountants' judgments at
individual levels. This book also examines "holier-than-thou"
perception bias among professional accountants and accounting
students. "Holier-than-thou" perception bias refers to individuals
perceiving themselves as being more ethical than their peers. This
bias is an important issue in accounting contexts because it may
foster an unethical organizational culture. Finally, the research
monograph examines accountants' judgments on whistle-blowing in the
context of earnings management. Whistle-blowing as an internal
control mechanism is useful in revealing illegal, immoral, or
illegitimate practices such as earnings management. This research
monograph contributes to accounting research by examining these
ethical issues from various perspectives and by providing holistic
insights incorporating literature from multiple disciplines such as
history, sociology, psychology, and philosophy. The findings of
this research monograph have implications for accounting ethics
research, accounting firms, and accounting education. The findings
also have implications for convergence in accounting and may be of
interest for global standard-setters such as the International
Ethics Standards Board for Accountants (IESBA) and the
International Accounting Education Standards Board (IAESB).
Mainstream accounting research is dogmatising an image of efficient
capital markets in which investors make rational decisions by
evaluating all risks and returns of alternatives. In order to make
such decisions, investors interpret unbiased information (which is
equally available to all market participants) and select the
alternative with the highest return or lowest risk. Behavioural
accounting is challenging such simplistic assumptions. It is
concerned with the explanation and prediction of human behaviour in
an accounting context such as the usefulness of financial statement
data, materiality judgements, decision effects of alternative
accounting procedures, and the impact of culture and language on
the interpretation and application of accounting pronouncements.
This book gives insights into the newest developments in
behavioural accounting, and provides evidence that behavioural
aspects cannot be ignored in the interpretation and application of
accounting information.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Darmstadt
(Wirtschaft, Studiengang Betriebswirtschaftslehre), Sprache:
Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die Globalisierung
der Weltwirtschaft bestimmt die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse.
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht uber stattgefundene oder
geplante Massnahmen von Unternehmen im Rahmen von internationalen
Tatigkeiten berichtet wird. Auch in deutschen Unternehmen hat die
Aussicht auf die Erschliessung globaler Wachstumsmarkte Aktivitaten
auf breiter Front ausgelost. Leider werden diese Aktivitaten viel
zu oft ubersturzt und ohne eine grundlegende analytische
Vorbereitung vorgenommen, mit der Folge, dass nach einem Eintritt
in auslandische Markte erwartete Gewinne nicht erzielt werden
konnen oder hohe unerwartete Kosten entstehen. Neben einer
unzureichenden Planung mangelt es vielen Unternehmen an
entscheidungsrelevanten Informationen, auf die eine strategische
Planung aufbauen kann. Trotz den Errungenschaften der
Informationsgesellschaft werden Informationen oftmals nicht
zielgerichtet gesammelt oder ausgewertet. Zwar wird sich das Risiko
eines Scheiterns im Ausland nicht ganzlich eliminieren lassen, doch
kann es durch eine konsequente Vorbereitung und Planung abgeschatzt
und reduziert werden. Problemstellung: Diese Diplomarbeit stellt
eine methodische Planung zur Beseitigung eines Informationsdefizits
und zur Vorbereitung eines Auslandsengagements vor, die Unternehmen
bei einem Eintritt in auslandische Markte unterstutzen soll. Es
wird aufgezeigt, warum eine methodische Vorbereitung notwendig ist
und eine Antwort auf die Frage gegeben, welche methodischen
Schritte zu einer konsequenten Vorbereitung eines
Auslandsengagements gehoren. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein
Leitfaden, der Unternehmen einen Orientierungsrahmen uber die
wichtigsten Stufen zur Vorbereitung eines Auslandsengagements gibt.
Dieser Leitfaden zeigt auf, wie e
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing,
Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:
1,3, Fachhochschule Weihenstephan; Abteilung Freising (Unbekannt),
Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung:
Regionalinitiativen fur Produkte mit Herkunft stellen heute
geeignete Alternativen in der Vermarktung von Produkten der Land-
und Ernahrungswirtschaft dar, denn der Verbraucher hat durch sein
Bewusstsein fur eine gute und gesunde Ernahrung und eine intakte
Umwelt ein gestiegenes Bedurfnis nach moglichst naturbelassenen
Produkten mit nachvollziehbarer Herkunft entwickelt. Doch nicht nur
das geanderte Verbraucherverhalten ebnet Vermarktungsinitiativen in
der Region den Weg, auch der zunehmende Konzentrationsprozess auf
den Nahrungsmittelmarkten fuhrt neben der sich weiter
verschlechternden Anbieterposition fur landwirtschaftliche
Unternehmer auch zu einer abnehmenden Zahl der Einzelhandler. Die
weitgehend gesattigten Markte verlangen durch die Vielzahl anonymer
Massenware nach besonderen Produkten mit einzigartigem
Leistungsvorteil. Regionale Absatzkonzepte eroffnen daher fur
Landwirte, Handel und Ernahrungshandwerk in der Orientierung auf
Verbraucherwunsche neue Perspektiven. Basierend auf einer Befragung
von unabhangigen Experten und den Tragern von insgesamt 50
regionalen Vermarktungsprojekten in Bayern stellt die vorliegende
Arbeit die Voraussetzungen fur regionale Absatzkonzepte, die
Erfolgsfaktoren und die Grunde fur einen Misserfolg zusammen. Die
hohe Motivation aller Beteiligten, ein Logo als Erkennungszeichen
und die Schaffung einer "Unternehmensphilosophie" kristallisierten
sich als wichtigste Voraussetzungen regionaler Absatzkonzepte
heraus. Als wesentlichster Erfolgsfaktor ergab sich neben dem hohen
Qualitatsanspruch an die Produkte auch der zuverlassige
Herkunftsnachweis. Diese Faktoren mussen uber Kontrollsysteme bzw.
einem internen Qualitatsmanagement ermoglicht und uber eine
effiziente Kommunikatio
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