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This long-awaited "second edition" of the classical textbook on
"Stellar Structure and Evolution" by Kippenhahn and Weigert is a
thoroughly revised version of the original text. Taking into
account modern observational constraints as well as additional
physical effects such as mass loss and diffusion, Achim Weiss and
Rudolf Kippenhahn have succeeded in bringing the book up to the
state-of-the-art with respect to both the presentation of stellar
physics and the presentation and interpretation of current
sophisticated stellar models. The well-received and proven
pedagogical approach of the first edition has been retained.
A complete and comprehensive treatment of the physics of the
stellar interior and the underlying fundamental processes and
parameters. The text presents an overview of the models developed
to explain the stability, dynamics and evolution of the stars, and
great care is taken to detail the various stages in a star's life.
The authors have succeeded in producing a unique text based on
their own pioneering work in stellar modeling.
Although this book has been available for some time, it is only now appearing in an English edition. This gives me the opportunity of adding a few explanations. I have not struggled to include the very latest, tentative results. I have, instead, concentrated on presenting cosmological ideas to interested non experts. They often encounter considerable difficulties when attempts are made to explain even long-established results in this field, so the aim of this book is to provide them with help. Naturally, I have also tried to include modern findings. To help with the explanation I have made use of the fictitious inhabi tants of Flatland, occasional historical digressions, and the dreams of Herr Meyer. Incidentally, I chose this name, which is very common in German speaking countries, to suggest an average citizen, just like the man next door. I should like to thank Springer-Verlag for deciding to publish this book in the language in which many of the discoveries described here were first formulated. I also thank my translator, Mr Storm Dunlop. Finally I thank Hanna Tettenborn for compiling the index."
"Halten Sie es flir moglich, daB es auf anderen Himmelskorpern Leben gibt?" ist eine der haufigsten Fragen, welche Laien dem Fach astronomen steUen. Es ist in der Tat aufregend, sich vorzusteUen, wie auf anderen Planeten Pflanzen und Tiere gedeihen, Lebewesen, die vielleicht noch in einem Stadium sind, das dem Leben auf un serem Planeten vor Millionen Jahren ahnelt oder dem unseren in seiner Entwicklung weit voraus ist. Die Literatur bemachtigte sich des Stoffes. Kontakt zwischen verschiedenen Zivilisationen un seres MilchstraBensystems ist eines der haufigsten Themen der Science Fiction-Literatur. Niemand weiB bis heute, wie sich das Leben auf der Erde gebildet hat, wie aus unbelebter Materie lebende ZeUen wurden. Obwohl es keinen Grund gibt anzunehmen, daB immer, wenn die Bedingungen so sind, wie sie in der Erdgeschichte waren, auch wirklich Leben entsteht, kann man sich dem folgenden Gedan kengang nicht verschlieBen: Wir leben auf einem Planeten, der von einem Stern, urn den er kreist, warm gehalten wird. Bei der Bildung der Sonne entstand eine sie umstromende Gas- und Staubscheibe, in der die Planetenkorper auskondensierten. In unserem MilchstraBensystem gibt es mehr als hundert Milliarden Sterne, bei vielen muB es ahnlich zugegangen sein. SoUte sich da nicht auch Leben gebildet haben? Neuerdings hat man Staubscheiben urn andere Sterne entdeckt, vermutlich entstehen auch in ihnen Planeten. Wenn sich urn jeden Stern in Scheiben Planeten bilden, dann ist es auch denkbar, daB dort Prozesse ablaufen, die den erdgeschichtlichen Vorgangen glei chen. Die chemischen Elemente, auf denen das Leben basiert, sind liberaU vorhanden."
Erst wurde es dunkel. Schwarz stand Es ist schon etwas Merkwiirdiges Doch Licht ist nicht nur ein Hilfs- dann die Scheibe des Mondes vor der mit unseren Augen. Wir denken nicht mittel zum Sehen. Die elektromagne- Sonne. An der Seite ragten Pro tube- oft dariiber nach, was es mit dem tische Strahlung ist ein wichtiger Be- ranzen in die silbrig leuchtende Koro- Licht auf sich hat, das uns durch das standteil der Welt. Licht entsteht in na, himbeerfarben, kitschig rosa. Ich Leben fiihrt. Die Augen zeigen uns Atomen und wird in Atomen wieder sehe das Bild noch heute vor meinen nur ein oberfliichliches Bild von ihm. gefangen. An ihm hat der Mensch zu- Augen. Ebenso unvergeBlich wie diese Wer zwei Polarisationsfilter in die erst gelernt, daB die Welt von Quan- totale Sonnenfinsternis sind mir die Hand bekommt, merkt, wieviel mehr tengesetzen regiert wird. Es kann sich Tierbilder, die ich Jahre danach in den im Licht steckt. Wer eine Haushalts- in Materieteilchen verwandeln, und es Hohlen von Altamira im Fackellicht folie hinzunimmt, wundert sich iiber entsteht, wenn sich Materie und Anti- sah, vor 20000 Jahren von einem die Farbenpracht, die in den farblosen materie begegnen. Kiinstler an die Felswand gezeichnet. Filtern und Folien steckt. Die mo- Wenn der Mond die Sonne verfin- Wieder war es ein optischer Eindruck, derne Optik mit Lasern und Holo- stert, treten Protuberanzen und Koro- von dem ich so ergriffen wurde, daB er grammen gar eroffnet eine noch wun- na hervor.
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