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Books > Sport & Leisure > Natural history, country life & pets > Rocks, minerals & fossils
Minerals are the building blocks of rocks – they make up the solid Earth’s crust. Understanding Minerals & Crystals takes a close look at minerals, how they form, why they differ and how to go about identifying them.
It begins by examining the nature of atoms and the way they bind together to form minerals with distinctive crystal structures; and it discusses the nature and classification of these crystals, and includes a mineral identification key.
The second part of the book contains detailed descriptions of some 80 common and important minerals, including how they were named, their properties, ID pointers, uses and where in the world they are found. All are lavishly illustrated with full-colour photographs.
This book will be invaluable to those interested in any of the earth sciences, or in mineral/crystal collecting – from academics and students to general enthusiasts.
The two most fascinating questions about extraterrestrial life are
where it is found and what it is like. In particular, from our
Earth-based vantage point, we are keen to know where the closest
life to us is, and how similar it might be to life on our home
planet. This book deals with both of these key issues. It considers
possible homes for life, with a focus on Earth-like exoplanets. And
it examines the possibility that life elsewhere might be similar to
life here, due to the existence of parallel environments, which may
result in Darwinian selection producing parallel trees of life
between one planet and another. Understanding Life in the Universe
provides an engaging and myth-busting overview for any reader
interested in the existence and nature of extraterrestrial life,
and the realistic possibility of discovering credible evidence for
it in the near future.
Bei den gegenwartigen Diskussionen iiber globalgeologische und
petrologi- sche Probleme des mittelatlantischen Riickens spielt
Island eine ausschlagge- bende Rolle. Gemessen an der Bedeutung der
Vulkaninsel fUr diese zentralen Fragen sind die Gesteine Islands
jedoch sehr selektiv erforscht. Relativ gut bekannt sind vor allem
die Produkte der heute tatigen Vulkane. Uber den Chemismus, die
mineralogische Zusammensetzung und den Autbau der prahistorischen
und vor allem der tertiaren Vulkanite, welche die Offnung des
Atlantiks miterlebt haben, sind wir jedoch bloss punktuell
informiert. Riesige Areale der Insel bilden in petrographischer und
petrochemischer Hinsicht heute noch terra incognita. Da sich nur
wenige Forscher dauemd mit dem Thema Island beschaftigen konnen und
da sich diese Kollegen immer wieder Fragestellungen der
Vulkaneruptionen des Tages zuwenden miissen, sollte sich die grosse
Zahl von Erdwissenschaftem, welche die Insel fUr kurze Zeit
besuchen, verpfiichtet flihlen, nach Moglichkeit Beitrage zu liefem
und Liicken in unserer Kenntnis auszufUllen. In diesem Sinne ist
unser Beitrag zu verstehen. Er entstand im Anschluss an
Islandexkursionen in den Sommem 1971 und 1973 und befasst sich mit
Material, das damals sowie auf friiheren Reisen des einen von uns
(E. W.) gesammelt wurde. Die zwei genannten Exkursionen dienten der
Einflihrung vorgeriickter Studierender und wissenschaftlicher
Mitarbeiter von schweizerischen Hochschulen in Probleme des
Vulkanismus.
In Erganzung zu den bisher durchgefuhrten experimentellen Unter-
suchungen an konkaven Wanden wurde hier besonders angestrebt, den
unmittelbaren Einfluss der Langswirbelstoerung auf den laminar-tur-
bulenten Umschlag herauszufinden. Es musste daher versucht werden,
andere Stoerungen, wie die Tollmien-Schlichting-Wellen, moeglichst
zu vermeiden. Dies gelang weitgehend durch die Wahl besonders stark
gekrummter Wande (R=O,5mund R= I m), in deren Grenzschicht die
durch die Zentrifugalkraft hervorgerufene Instabilitat so stark
ist, dass bei kleinen Geschwindigkeiten die laminare Stroemung
bereits ge- gen gegenlaufig rotierende Langswirbelpaare instabil
wird und in Tur- bulenzumschlagt, ehe sienach der linearisierten
Theorie gegenTollmien- Schlichting-Wellen instabil wird. Beider
Durchfuhrung der Versuche wurden zunachst mit der Wasser-
stoffblaschenmethode die Stoerungen sichtbar gemacht, die sich auf
naturliche Weise in der instabilen Grenzschicht entwickeln. Sie
zeigen dreidimensionalen Charakterund weisen die
inderTheorieangenommene Periodizitat in Spannweitenrichtung auf.
Dasselbe Ergebnis stellte sich ein, alsderAnstroemungdurch einSieb
vor dem Modell beliebigeAnfangs- stoerungen in isotroper Verteilung
uberlagert wurden. Die durch diese Anordnung erwirkte groessere
Regelmassigkeit des Stroemungsfeldes er- moeglichte es, zu den
jeweiligen Versuchsbedingungen die Wellenlange der
Langswirbelstoerung zu bestimmen. Es konnte dazu eine durch die
linearisierte Theorie erklarbare Abhangigkeit der Wellenlange von
der Anstroemgeschwindigkeit und der Modellkrummung festgestellt
werden.
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