Das Web2.0 hat zu einem Wandel des Nutzerverhaltens in Internet
gefuhrt: Immer mehr Nutzer gehen vom passiven Konsum uber zu einem
interaktiven Nutzungsverhalten. Bei einem Grossteil der
produzierten Beitrage greifen sie dabei auf fremde, zumeist
urheberrechtlich geschutzte Inhalte zuruck. Vor diesem Hintergrund
geht der Autor der Frage nach, inwieweit diese unautorisierte
Verwendung fremder Werke und Leistungen urheberrechtlich zulassig
ist und in welchem Umfang dieses Phanomen zukunftig vom Gesetzgeber
privilegiert werden sollte.
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