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Anlage zum Austenitformharten von unlegiertem Stahldraht - Planung, Entwurf und Bau einer kontinuierlich arbeitenden Anlage zum Austenitformharten von Draht und Schmalband aus unlegiertern und niedrig legiertem Stahl. AEnderung der mechanischen Eigenschaften durch thermo-mechanische Behandlung am Beispiel eines unlegierten Stahles mit 0, 62 % C. (German, Paperback, 1975 ed.)
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Anlage zum Austenitformharten von unlegiertem Stahldraht - Planung, Entwurf und Bau einer kontinuierlich arbeitenden Anlage zum Austenitformharten von Draht und Schmalband aus unlegiertern und niedrig legiertem Stahl. AEnderung der mechanischen Eigenschaften durch thermo-mechanische Behandlung am Beispiel eines unlegierten Stahles mit 0, 62 % C. (German, Paperback, 1975 ed.)
Series: Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen
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Da der Bedarf an Werkstoffen hoherer Festigkeit stetig steigt,
werden neben der Ausschopfung legierungstechnischer Moglich- keiten
seit ungefahr 20 Jahren Versuche unternommen, die ge- wtinschten
Eigenschaften bei Stahl durch eine thermomechanische Behandlung zu
erreichen. Hierunter wird eine sinnvolle Verbin- dung einer
Warmebehandlung mit einer Umformung des Werkstoffes verstanden. Das
Umwandlungsverhalten der Stahle in Abhangig- keit von der Zeit, der
Temperatur und der Abktihlgeschwindig- keit wird in
Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubildern (ZTU Schaubildern)
beschrieben, deren Kenntnis ftir die Durchftihrung derartiger
Verfahren unbedingt erforderlich ist. Hierbei wer- den sowohl
kontinuierliche als auch isotherme ZTU-Schaubilder herangezogen. So
ist zu Anfang der Entwicklung eine Reihe von Veroffentli- chungen
erschienen, die sich mit einem Verfahren befassen, das im
angelsachsischen Raum als "Ausforming" und im deutschen Sprachraum
meist als "Austenitformharten" bezeichnet wird. Die sich aus dem
ZTU-Schaubild ergebende Vielzahl der Moglicbkei- ten einer
thermomechanischen Behandlung ftihrte spater zu einer genaueren
Bezeichnungsweise der einzelnen Verfahren. Hier sei jedoch
angemerkt, daB bisher eine Vereinheitlichung der Kenn- zeichnung
einzelner Fahrweisen nicht vorliegt, so daB es rat- sam erscheint,
die jeweils gewahlte Art der Behandlung anhand eines
ZTU-Schaubildes zu erlautern. Da die bisherigen Erkenntnisse
hinsichtlich einer Xnderung der mechanischen Eigenschaften durch
thermomechanische Behandlung im wesentlichen nur auf Laborversuchen
vor allem bei legierten Stahlen beruhen, sollte im Rahmen der
vorliegenden Arbeit eine kontinuierlich arbeitende Anlage erstellt
werden, die eine thermomechanische Behandlung auch bei unlegierten
Stahlen er- moglicht.
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