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Dem vorliegenden Werk liegt die K 0 n z e p t ion zugrunde, da.B
jede betriebswirtschaftliche Entscheidung ein Proze.B ist, der in
seine Stufen aufgelOst und zu einem System zusammengefligt werden
sollte. Es liegt deshalb nahe, die Proze.Bstufen zu finden und als
gefundene Motiv-, Ziel-, Handlungs- und Ergebnisstufe or- ganisch
zu verbinden. Daraus ergeben sich praktische Schrittfol- gen, deren
Organisation zu einem E n t s c h e i dun g s s y s tern flihrt.
Entscheidungen beni: itigen ein Betrachtungsobjekt, das zugleich
als Ansatzbereich flir deren Ziel- und Handlungsoperationen
fungiert. Die Unternehmung als wirtschafts-juristisches
Autonomiegebilde und der Betrieb als wirtschafts-technische
Leistungseinheit sind als ent- sprechendes Betrachtungs- und
Ansatzobjekt anzusehen. Die Unter- nehmung und der Betrieb mUssen
daher als formelles und materiel- les Geflige, d. h. als Aufbau-
und Ablaufsystem aufbereitet werden, urn nicht nur zu einem
sinnvollen Operationsobjekt des Entschei- dungsprozesses nutzbar zu
sein, sondern auch urn mit dem Ent- scheidungssystem zu einer
lenkbaren und ergebnisreichen Einheit verschmolzen zu werden.
Ausgehend von der Systemverschmelzung der Operationsobjekte Un-
ternehmung und Betrieb mit der Moti V-, Ziel-, Handlungs - und Er-
gebnisfunktion des Entscheidungsprozesses bietet sich die
Notwendig- keit zur analytischen Einzelbetrachtung an. So sti: i.Bt
man auf die E n t s c h e i dun g sst r u k t u r e n und deren
Elemente, aus denen sich die Stufen des Entscheidungsprozesses
zusammensetzen.
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