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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines,
Note: 1,3, Private Fachhochschule Gottingen, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die Funktion Beschaffung und damit das Global Sourcing
steht taglich vor der Notwendigkeit, Entscheidungen treffen zu
mussen, die teilweise nachhaltige Auswirkungen auf das Unternehmen
haben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit ein
Unternehmen alle relevanten Kosten, so auch Transaktionskosten, bei
der Entscheidungsfindung berucksichtigt. Die
Transaktionskostentheorie, die Verhaltensannahmen wie die
eingeschrankte Rationalitat des handelnden Menschen oder das
opportunistische Verhalten seitens des Lieferanten mit einbezieht,
wird bei einer traditionellen Kostenbetrachtung weitgehend nicht
berucksichtigt. Mit diesem Schwerpunkt, der Annahmen der
Transaktionskostentheorie, wird die Beschaffungsstrategie Global
Sourcing analysiert. 1.1 Einfuhrung in die Thematik Durch die
Offnung neuer Markte wie Indien, China und den ehemaligen
Ostblockstaaten ist der relative Preis fur Arbeit gefallen. Der
Wettbewerbsvorsprung hoch entwickelter Volkswirtschaften, wie
beispielsweise Deutschland verringert sich. In Zeiten
zusammenwachsender Markte ist es fur viele Unternehmen wichtig,
sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Viele Unternehmen haben
erkannt, dass im globalen Wettbewerb bei sinkenden Margen und immer
harter werdender Konkurrenz Erfolgspotenziale nicht ausschliesslich
bei den Funktionen Vertrieb und Produktion zu suchen sind, sondern
auch im Bereich der Beschaffung viele Moglichkeiten noch nicht
ausgeschopft sind. Vor diesem Hintergrund hat das Strategiekonzept
des Global Sourcing in den letzten Jahren stark an Dynamik
zugenommen. Laut einer Studie von Prof. Bogaschewski wird der
Anteil an Global Sourcing in den nachsten funf Jahren bei deutschen
Unternehmen, je nach Branchenzugehorigkeit, um 40 bis 50% ausgebaut
werden. Bedingt ist dies durch vordergrundig gunstige
Einstandpreise, die Zunahme von Outsourcingst
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpadagogik /
Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Dusseldorf, Veranstaltung:
Sozialraumorientierung in der SA - Schwerpunkt Stadtteil, 10
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stadte
verandern sich: Was es vor Jahren noch nicht gab, gibt es jetzt -
z.B. einen neuen oder erweiterten Stadtteil, neue Nachbarn und
weitere Einkaufsmoglichkeiten. Was es gab, gibt es nicht mehr -
ehemalige Nachbarn sind weggezogen, der Laden um die Ecke hat
geschlossen, Hauser sind in einem schlechten Zustand bzw. wurden
abgerissen. Menschen verandern sich: Ein Bekannter, ehemals
beruflich erfolgreich, ist plotzlich arbeitslos.
Perspektivlosigkeit entwickelt sich, neue Berufschancen gibt es
nicht. Das ehemalige soziale Netzwerk bricht zusammen. Oder
umgekehrt: Der berufliche Aufstieg, hoheres Einkommen, ein neues
Umfeld. Armut und Reichtum. Die folgende Ausarbeitung beschaftigt
sich einerseits mit dem Thema Armut, andererseits mit dem Thema
Stadt und Stadtentwicklung. Es soll gezeigt werden, wie Stadte sich
im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte verandert haben, wie die
zukunftige Tendenz aussehen kann und wie die Stadtpolitik auf
Umweltveranderungen reagiert. Es soll die Frage geklart werden, ob
und wie die Komponenten Erwerb bzw. Armut und
Stadt/Stadtteil/Stadtentwicklung im Zusammenhang stehen und welche
Massnahmen ergriffen werden konnen: Aufzeigen von Moglichkeiten und
Methoden der Sozialen Arbeit, mit denen der Armuts- und
Stadtentwicklung in Bezug auf Einzel- und Gemeinschaftsschicksale
entgegengewirkt werden kann. Der Fokus liegt hier auf dem
Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement als sozialraumorientierter
Ansatz. An einem konkreten Projektbeispiel aus dem
Bund-Lander-Projekt Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf -
die soziale Stadt" wird gezeigt, wie ein Stadtteil wieder an
Lebensqualitat gewinnen kann
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik /
Sozialarbeit, Note: Sehr gut, Fachhochschule Dusseldorf,
Veranstaltung: Grundstudium Soziologie, 9 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Enthalt eine
erganzende Prasentation mit 26 Folien, Abstract: "Sandmannchen auf
Ecstasy," so eine Aussage des Spiegels Mitte/Ende 1990 -
"Teddy-Potential" nannte ein Medienwissenschaftler die Teletubbies
(1999). Jede Entwicklungsphase, jedes Medium war etwas Neues:
Theater, Zeitung, spater Schallplatte und Internet. Jedes Medium
loste Diskussionen uber das Fur-und-Wider aus: Ist dieses Medium
schadlich oder padagogisch wertvoll? Die grossten Diskussionen
wurden wahrscheinlich durch das Medium Film ausgelost. Der Film
wurde fur noch gefahrlicher und einflussreicher gehalten als das
Medium Schrift. "Die fluchtigen Filme dagegen sind sinn- und
seelenlos, weil sie sich immerfort selbst aufheben" (Zitat). Dies
ist eine Aussage, die Anfang des 20. Jahrhunderts getroffen wurde -
der Beginn der Filmgeschichte und des Freilichttheaters (Kino). Die
Debatten um Film und Fernsehen beschaftigen gestern wie heute die
Bevolkerung. Gerade ihre Wirkung auf Kinder und Jugendliche steht
im Fokus der Betrachtung. Die zweite Halfte des 20. Jahrhunderts
wird dominiert durch das Fernsehen und seine stetige Entwicklung.
Die Anzahl der Sender steigt und damit das Angebot an Sendungen.
Kinder und Jugendliche nutzen Medien, insbesondere das Fernsehen
mit einer grossen Selbstverstandlichkeit und beziehen aus ihnen
einen Teil ihrer Erfahrungen - Medien gehoren zum Alltag der Kinder
und Jugendlichen. "Kind zu sein und Kindheit zu erleben ist kein
gleichbleibender Prozess, sondern einer, der sich standig andert.
Jede Kindheit wird gepragt von der Zeit, in der sie gelebt wird"
(Nager 1992, S. 9). Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts
wurde die Kinderserie "Teletubbies" in Grossbritannien entwickelt.
"Sandmannchen auf Ecstasy" oder "Teddy-Potential"? Was bewi
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpadagogik /
Sozialarbeit, Note: 1,6, Fachhochschule Dusseldorf, 46 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser
Ausarbeitung wird die Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung
(Bindung) unter Berucksichtigung der Polytoxikomanie
(Mehrfachabhangigkeit) der Mutter in einer (teil-)stationaren
Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe/Drogenhilfe untersucht.
"Kinder von Suchtkranken gelten als die ubersehene Gruppe im
familiaren Umfeld der Sucht." Die Forschungen zum Thema "Kinder
drogenabhangiger Eltern" zeigen, dass der elterliche Konsum von
Drogen einen grossen negativen Einfluss auf die psychosoziale
Entwicklung der eigenen Kinder haben kann: Fehlen der notwendigen
korperlichen Versorgung und Zuwendung, Verzogerung der
sozio-emotionalen und kognitiven Entwicklung. Gerade im Bereich der
Abhangigkeit der Eltern von Drogen (Heroin, Kokain, Marihuana u.a.)
konnen die Schaden fur das Kind massiv sein: 1. Die Kinder sind
haufig Trennungen ausgesetzt und wachsen vorrangig bei nur einem
Elternteil, in der Regel bei der Mutter, auf. 2. Die haufig durch
die Drogenabhangigkeit bedingten Fruhgeburten konnen zu verstarkten
Beziehungsproblemen zwischen Mutter und Kind fuhren. Die Kinder
weisen oft ein problematisches Temperament auf, was die
Erziehungsprobleme der Eltern/des Elternteils verstarkt und zu
Uberforderungsgefuhlen fuhren kann. 3. Die Kinder sind oft gerade
in den fruhen Lebensjahren von der Drogenabhangigkeit der
Eltern/des Elternteils betroffen, so dass hier verstarkt
Entwicklungsdefizite auftreten konnen. 4. Die Kinder von
drogenabhangigen Eltern erleben in der Regel eine starke soziale
Isolation und Stigmatisierung, lernen dadurch weniger sozial
forderliche Verhaltensweisen und haben dadurch ein instabileres
Selbstwertgefuhl. 5. Die Kinder erleben oft traumatische
Situationen, die aus der Beschaffungskriminalitat der
Drogenabhangigkeit der Eltern resultieren (z.B. Prostitution,
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Sonstiges,
Note: 1,1, Hochschule fur Wirtschaft und Umwelt
Nurtingen-Geislingen; Standort Nurtingen (Immobilienwirtschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die
vorliegende Diplomarbeit untersucht das bisher noch weitgehend
unerforschte Themengebiet der gated communities hinsichtlich ihrer
Entstehung, Entwicklung und Verbreitung schwerpunktmassig in den
USA und in Sudfrankreich. Anhand einer theoretischen Einfuhrung in
die Begrifflichkeit der Urbanitat und Suburbanisierung sowie der
Darstellung amerikanischer Stadtgeschichte gibt sie zunachst
Aufschluss daruber, weshalb dieses stadtebauliche Phanomen
entstanden ist und wie es zu seiner internationalen Ausbreitung
kam. Im zweiten Teil der Arbeit wird Sudfrankreich, insbesondere
die Region Provence-Alpes-Cote d'Azur hinsichtlich der Gestalt und
Verbreitung von gated communities bzw. der sogenannten ensembles
residentiels clos im Fokus der Untersuchung sein. Im Anschluss an
eine Vergleichsbetrachtung zwischen der franzosischen und
amerikanischen Form von gated communities erhalt der Leser einen
Ausblick uber Weiterentwicklungspotentiale jener Wohnform sowie
daraus ableitbare Trends fur Sudfrankreich und Deutschland.
Problemstellung: In den vergangenen 15 Jahren hat der Boom der
umzaunten Wohngebiete in den USA nicht nur zu einer massiven
Veranderung der amerikanischen Stadtlandschaft beigetragen, sondern
damit einhergehend auch zur Entstehung einer neuen, suburbanen
Gesellschaft, die sich bewusst von der Stadt, d.h. Offentlichkeit,
abzugrenzen sucht. Aufgrund der qualitativ immer schlechter
gewordenen offentlichen Dienstleistungen in vielen Stadten der USA
hat sich im Zuge der Entstehung von gated communities eine
alternative, private Form der lokalen Regierung etabliert, welche
die offentlichen Kommunen in ihrer Funktion bereits vielfach
substituiert. Im Hinblick auf diese fundamentalen Veranderungen ist
es erstaunlich, dass die Thematik der ges
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing,
Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:
1,3, Hochschule Pforzheim (Marketing und Kommunikation), Sprache:
Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Unsere Gesellschaft
entwickelt sich immer mehr zu einer Informations- und
Wissensgesellschaft. Die Kommunikation uber mobile Endgerate wie z.
B. Mobiltelefone oder PDAs spielen bei dieser Entwicklung eine
wesentliche Rolle, da gesellschaftliche Trends wie Unabhangigkeit
und Flexibilitat immer wichtiger werden. Uberdies bieten neue
mobile Technologien, wie UMTS und MMS eine Vielzahl neuer
Moglichkeiten fur den Konsumenten. Dabei sind vor allem die
Moglichkeiten der Personalisierung, Lokalisierung und
Interaktivitat zu nennen. Dieser Trend wird auch durch die rasante
Entwicklung des Mobilfunks bestatigt. Um weltweit die 50
Millionen-Nutzermarke im Festnetz zu erreichen, dauerte es 50
Jahre. Um die gleiche Anzahl an Internet-Nutzern zu verzeichnen,
mussten 15 Jahre verstreichen. Doch es dauerte weniger als sieben
Jahre, um weltweit die ersten 50 Millionen Mobiltelefon-Nutzer ans
Netz zu bekommen. In Deutschland gibt es mittlerweile fast 60
Millionen Mobiltelefon-Besitzer, die allein im vergangenen Jahr
uber 23 Milliarden SMS-Nachrichten verschickt haben. Dieser
SMS-Boom bietet eine ideale Ausgangsbasis fur innovative
Marketing-Kampagnen per Mobiltelefon. So ist es nicht
verwunderlich, dass Mobile Marketing derzeit eines der aktuellsten
Marketingthemen ist. Unternehmen beschaftigen sich intensiv mit den
Erfolgsfaktoren und Hemmnissen mobiler Werbekampagnen. Denn mit der
Verbreitung des Mobiltelefons als dem wichtigsten
Telekommunikationsmedium setzt sich das Thema Mobile Marketing in
Deutschland immer mehr durch. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit
ist nun die Beantwortung der folgenden Fragestellung: Hat Mobile
Marketing das Potenzial, sich neben klassischen Medien wie
Fernsehen, Print und Horfunk, als erfolgreichen neuen Marketing
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