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Changes within European telecommunication systems have been analyzed by the author with the purpose of exploring the social, political, and economic conditions that will determine the emergence of a new continental communication infrastructure by 1992. Alfred L. Thimm examines the commonly neglected institutional factors that have shaped the different responses of British, French, and German political and economic elites to both technological changes and the European Community's telecommunication strategy. The concepts of political economy are applied to explore the views and vested interests of adversaries in the intense struggle over the reform of the telecommunication systems in these key countries. Thimm briefly reviews the historical and political roots of the telecommunication administrations in Great Britain, France, and Germany, and the technological and political events that have undermined existing institutions. He emphasizes the national importance of telecommunication as a strategic industry and its vital role as an integral part of the integrated European infrastructure. He considers the strategic role of technical standards as a device that simultaneously harmonizes European networks and serves as a marketing obstacle to non-European enterprises. The winners and losers in the struggle to adapt European telecom policy to new technological and political conditions are clearly identified.
In dieser Schrift werden dem Leser literarische Quellen vorgelegt, die wesentliche Impulse zum Entstehen und zur Entwicklung der Entscheidungstheorie ausgelost haben. Die Auswahl der Texte fUr den interessierten Studenten und Wirtschafts praktiker verfolgt nicht das Ziel einer wissenschaftlichen Denkmalspflege. Vielmehr soli mit der Rlickbesinnung auf die wissenschaftlichen Urspriinge die gegenwartige Diskussion zur Entscheidungstheorie bereichert werden. Allzu oft werden die geisti gen Wurzeln der wissenschaftlichen Entwicklung durch Zitate verstiimmelt, von Freunden liberpointiert, von Gegnern verzerrt und von manchem auch so einver nehmlich libernommen, daB die Originalquelle verschlittet wird. Gerade diese aber erMfnet den Zugang zum ProzeB der Wissenschaft: Es wird die Argumentation des originaren Autors zuganglich; man erkennt das Vorfeld seiner wissenschaftlichen Bemlihungen, auch die historischen Einbindungen, den Stil der Auseinandersetzung und vor allem das angestrebte Ergebnis sowie die Grenzen der jeweiligen Erkennt nis. Dabei zeigt sich, daB viele der heute diskutierten Ansatze so neu nicht sind, wie sie sich verstehen. Die Schopfer der Entscheidungstheorie haben viele Probleme be reits deutlich erkannt, nur haben sie es anders gesagt. Die Auswahl der Beitrage erfolgte unter den Gesichtspunkten der Originalitat und Fruchtbarkeit flir die realwissenschaftliche Entscheidungstheorie. Neuartige, in der deutschen Referenzliteratur weniger bekannte, aber fUr die Entwicklung maB gebliche Gedanken entsprechen diesen Auswahlkriterien ebenso, wie unkonventio nelle Auseinandersetzungen mit klassischen Anschauungen. Konstruktivitat und Kritik waren gesuchte Qualitaten. Aus der Einsicht, daB die "Entscheidungstheorie" ein auBerordentlich heteroge nes Problemfeld umschlieBt, folgt der heilsame Zwang zur Begrenzung und Selek tion."
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