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The sharia is a set of traditional laws that define a Muslim's
obligations to God and his fellow human beings. Westerners often
misunderstand the nature of the sharia, born as it is of a
complicated legal and academic tradition that may not always seem
relevant to today's world. Written for those unfamiliar with Islam,
this volume provides an accurate and objective assessment of the
sharia's achievements, shortcomings and future prospects. It
explores the fundamentals of Islam and traditional sharia laws. In
addition, the sharia is discussed with respect to Ottoman law,
puritanism and jihad. The sharia's relevance to today's world
events is also explored. Appendices provide Al-Shafi'i's views on
legal knowledge; Ibn Hanbal's discourse on marriage and divorce; a
Western translation of the concept of jihad; and an analysis of the
sharia in twenty-nine selected countries.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa -
Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3,
Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Historisches Seminar und
Seminar fur Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients),
Veranstaltung: Hauptseminar: "Kulturkonflikt und Akkulturation.
Deutsche im Osmanischen Reich (1835-1918)," Sprache: Deutsch,
Abstract: Helmuth von Moltke ist vor allem als Generalfeldmarschall
und Sieger der Schlachten von Sedan und Koniggratz und als einer
der erfolgreichsten Feldherren des 19. Jahrhunderts.1 Weniger
bekannt ist, dass sich Moltke von 1835 bis 1839 im Osmanischen
Reich, oder mit seinen eigenen Worten, in der Turkei" als
Musteschar (militarischer Berater) des osmanischen Sultans
aufhielt. Diese Arbeit will zum einen die Umstande und den
zeitliche n Ablauf der Militarmission Helmuth von Moltkes in der
Turkei darstellen und sich zum anderen allgemein und anhand seiner
wahrend des Turkeiaufenthalts geschriebenen Briefe der Frage
annahern, was mit einem Fremden" in der Fremde" passiert.
Besonderer Wert wird hierbei auf den Aspekt der Akkulturation"
gelegt, die bei einem Kulturkontakt" auftreten kann. Im ersten Teil
der Arbeit wird das Leben und die Militarmission Helmuth von
Moltkes abrissartig dargestellt. Im zweiten Teil sollen zwei
Fragestellungen naher beleuchtet werden: Zum einen die Frage, wie
sich das Fremde" in Moltkes Turkischen Briefen" widerspiegelt, wie
er die fremde Umgebung und Kultur wahrnimmt. Zum anderen die Frage,
ob und wie sich Moltke wahrend seiner Militarmission akkulturiert"
hat und wie sich dies in seinen Briefen und in sonstigen Texten von
ihm und uber ihn widerspiegelt. Ausserdem wird der Begriff der
Akkulturation" behandelt. Ferner wird am Ende des zweiten Teils
noch beschrieben, was nach dem Ende der Militarmission mit Moltke
passiert, welche Aus- und Nachwirkungen der funfjahrige Aufenthalt
in der Turkei auf ihn hatte
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Asien,
Note: bestanden, Universitat Leipzig (Historisches Seminar),
Veranstaltung: Hauptseminar: "Judische Fragen" in der
Diplomatiegeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit
verfolgt im wesentlichen zwei Ziele: Zum einen soll es darum gehen,
dass osmanische Milletsystem und dessen Auswirkungen vor allem auf
die Nichtmuslime im Osmanischen Reich darzustellen. Dabei soll
diskutiert werden, inwieweit dieses System zu Veranderungen im
Osmanischen Reich beigetragen hat und welche Rolle es bei der
Entstehung der Nationalstaaten auf dem Balkan gespielt hat. Zum
anderen soll es um die Stadt Saloniki gehen, die zu Beginn des 20.
Jahrhunderts eine mehrheitlich judisch bewohnte Stadt war und dann
durch sich uberschneidende Gebietsinteressen seiner Nachbarn in die
Balkankriege gesturzt wurde, die den Charakter der Stadt
vollstandig verandert haben. Hierbei soll auch und vor allem der
Vorschlag der Juden Salonikas behandelte werden, die Stadt zu
internationalisieren. In der Arbeit wird zunachst kurz die
Geschichte des Osmanischen Reiches mit besonderem Fokus auf der
Eroberung und dem Verlust des Balkanraumes dargestellt. Die
europaischen Interessen am Osmanischen Reich werden dargestellt,
ebenso der wachsende Nationalismus und das Problem des
Irredentismus auf dem Balkan. Im Folgenden geht es dann um die
Darstellung und Diskussion des osmanischen Milletsystems.
Abschliessend wird die Stadt Salonika, deren judische Bevolkerung,
sowie das Schicksal der Stadt zur Zeit der Balkankriege dargestellt
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Orientalistik /
Sinologie - Arabistik, Note: bestanden, Universitat Leipzig
(Orientalisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Kriege und
Konflikte im Nahen Osten seit 1945, Sprache: Deutsch, Abstract:
Ziel dieser Arbeit ist es, die Ursachen fur den Ausbruch des
libanesischen Burgerkrieges (ab 1975) zu ergrunden. Dazu werden
bereits gegebene Antworten, vor allem von Wissenschaftlern und
Journalisten wiedergegeben, verglichen und bewertet. Geleitet wird
die Arbeit von der Fragestellung, ob es einen gewissen Konsens der
Fachleute daruber gibt, wie es zum libanesischen Burgerkrieg kam.
Dazu sollen die existierenden Publikationen, die sich mit dem
Libanon beschaftigen eingeordnet und verglichen werden. Die Arbeit
endet zeitlich mit dem Beginn des Krieges, also im April 1975. Auf
die Ablaufe des Krieges wird nicht eingegangen, auch nicht auf die
Schilderung sonstiger Ereignisse im Nahen Osten und der Welt vor
oder wahrend des Burgerkrieges, da es hier nur um die Ursachen fur
den Krieg gehen soll. Auf die erwahnte Fragestellung hin wurden
sowohl Werke aus der Zeit vor, wahrend und nach dem Burgerkrieg
untersucht, sowohl von libanesischen und arabischen, als auc h von
europaischen und amerikanischen Autoren. Die Auswahl der
Publikationen, bzw. die Nichtberucksichtigung anderer ergibt sich
aus der auferlegten Beschrankung der Zeit und des Umfangs fur die
Arbeit, sowie aus der Verfugbarkeit von Literatur in Leipzig. Die
Arbeit erhebt nicht den Anspruch, alle wichtigen Publikationen zum
libanesischen Burgerkrieg erfasst zu haben.
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