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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neueste Geschichte, Europaische Einigung, Note: 1,7, Universitat Bayreuth, Veranstaltung: Blockseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Museum ist eine gemeinnutzige, auf Dauer angelegte, der Offentlichkeit zugangliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt." Sie zeigen als Einrichtungen angewandter Geschichte also die Objekte als historische Zeugnisse. Der sorgsame Umgang mit solchen Kulturgutern muss dementsprechend auch einen hohen Stellenwert in der Museumsarbeit einnehmen. Zu diesem Zwecke wurden vom Internationalen Museumsrat (International Council of Museums), kurz ICOM, die Ethischen Richtlinien fur Museen" (Code of Ethics for Museums) entwickelt, welche weltweit gelten und die Grundlage fur den korrekten Umgang mit musealem Kulturgut bilden. Trotz der Massnahmen zum guten Umgang mit Museumsgut kommt es weiterhin auch vermehrt zum Gegenteil. Zahllose Raubgrabungen an archaologisch bedeutsamen Statten, die zerstorerische Plunderung von antiken Kulturstatten sowie der massenhafte Diebstahl von Kunstgegenstanden aus Kirchen und Museen in aller Welt bedrohen die wissenschaftliche Erschliessung, die Erhaltung und den allgemeinen Zugang zu unserem gemeinsamen kulturellen Erbe." Die Umsatze mit dem illegalen Kulturguter-Handel sind immens hoch, doch die von ihm verursachten wissenschaftlichen Verluste sind aber noch viel hoher. Wie ICOM aufgrund der Ethischen Richtlinien fur Museen" gegen solch einen Kulturmissbrauch ankampfen kann, soll in dieser Arbeit genauer betrachtet werde
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,3, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Augenmerk bei dieser Arbeit liegt auf der Esskultur der Romer. Um dieses kulturelle Phanomen des alten Rom noch besser beschreiben zu konnen, findet hier auch Wohnkultur der Romer Beachtung, denn die Raumaufteilung in romischen Hausern oder Villen bietet einen grundlegenden Einblick in den Verlauf der so genannten Gelagen, die regelmassig stattfanden. Auch die Versorgung mit Wasser, Warme und Licht sollte einen wichtigen Punkt in dieser Arbeit einnehmen. Ich habe mich weiterhin damit auseinandergesetzt, welche grundlegenden Speisen den alten Romern zur Verfugung standen. Wie war ein Gastmahl aufgebaut und gab es bereits zu dieser Zeit eine feste Menuabfolge? All diese Fragen, die ich mir im Vorhinein gestellt habe und die fur mich einen wesentlichen Anteil zur Bearbeitung dieses Themas boten, mochte ich im Folgenden naher erortern und beantworten
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die eigentliche Aufgabe meines Seminars war es, die unterschiedlichen Theorien des Romans von der Aufklarung bis zur Gegenwart herauszuarbeiten, wobei mich das Themengebiet der Aufklarung am meisten begeistert hat. Aus diesem Gnmd habe ich mir auch dieses Thema fur meine Seminararbeit gewahlt. Das Hauptaugenmerk liegt bei meiner Arbeit also auf Christoph Martin Wielands "Geschichte des Agathon" (1766/67), welche er 1773 und 1794 jeweils noch einmal uberarbeitete und erweiterte. Ich beziehe mich in meiner Seminararbeit aber ausschliesslich auf die erste Fassung von Wielands Agathon und dabei besonders auf den Vorbericht dieses Werkes. So werde ich versuchen Erklarungsansatze fUr die Theorie des Romans in dieser Zeit zu geben. Im Anschluss werde ich dann noch auf Autoren eingehen, die einen gewissen Einfluss auf Wielands Schaffen hatten oder solche, die sich nach dem Erscheinen dieses Werkes daruber geaussert haben. Wieland kann man sozusagen als einen der Autoren bezeichnen, welche die Nation gespalten haben. Aber es ist nur zu verstandlich, dass es auch hier Befurworter, aber auch Gegner der wielandschen Auffassung gab. All meine Erlauterungen sollen aber vor allem dazu dienen, das Wirken Wielands in Hinblick auf seine Leser und seine Mitstreiter ordnungsgemass darzustell
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gemeine Pfennig war eine kombinierte Kopf- und Vermogenssteuer, welche von Konig Maximilian I. auf dem Wormser Reichstag von 1495 als Teil der sogenannten Reichsreform gegen den Widerstand der Stande durchgesetzt wurde.1 Mein Augenmerk bei dieser Arbeit wird zum einen auf dem Erscheinungsbild des Gemeinen Pfennigs an sich liegen. Welche Richtlinien und Vorschriften standen mit dieser Steuer in Verbindung? Andererseits geht es mir darum die beiden kontroversen Meinungen der zwei beteiligten Parteien aufzuzeigen. Was waren die Beweggrunde, die zur Erhebung dieser Steuer fuhrten. Eine besondere Rolle spielt hier naturlich der deutsche Konig Maximilian I. (*22.03.1459, 12.01.1519), aus dem Haus der Habsburger. Da er bereits am 16.02.1486 in Frankfurt zum romischen Konig erwahlt und am 09.04.1486 in Aachen gekront wurde und 1508 Kaiser wurde, wird er im folgenden nur noch als Kaiser bezeichnet.2 Seinen Gegenpol nahm der Erzbischof von Mainz, Berthold von Henneberg (*1441, 21.12.1504) ein. Das sich am Ende der Kurfurst bei der Errichtung des Reichskammergerichts durchsetzen konnte, obwohl dieser Vorschlag dem Wunsch des Konigs nach einem Reichsheer entgegenstand, ist ein entscheidender Punkt im Verlauf der Einsammlung des Gemeinen Pfennigs. Die Erhebung des Gemeinen Pfennigs ging dementsprechend allein als Kompromiss aus dieser Streitfrage hervor.3 Durch die doch sehr vielen Quellen zu diesem Thema, musste ich feststellen, dass einige Aussagen uber das Wesen des Gemeinen Pfennigs weit auseinander gingen. Sei es das Alter, ab dem man steuerpflichtig sei oder die Grosse des Abgabebetrags
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritaten, Minoritaten, Note: 2,3, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Hobbes (*05.04.1588, 04.12.1679), um dessen 1651 erschienenes Werk Leviathan" es mir in dieser Arbeit gehen soll, nimmt theoretisch alle modernen Theorien vorweg. Fruher hatte man noch eine universalistische Auffassung alles Geschehens und Seins"1. Hobbes' Theorie basiert allerdings auf den erkenntnistheoretischen Voraussetzungen"2 und dessen Werk gilt als Schlusseltext fur unsere eigene politisch-philosophische Selbstverstandigung."3 Die Staatsphilosophie von Hobbes wird als ein erster systematischer Entwurf einer rein sakularen Konzeption der politischen Philosophie"4 angesehen, denn hier wird der Prinzipienobjektivismus des Naturrechts durch konstruktive Einigungsverfahren ersetzt."5 Dem Hauptpunkt, dem ich allerdings in meiner Arbeit nachgehen werde, ist die Erklarung Thomas Hobbes' wie der Staat als Uberwindung des Naturzustandes fungiert. Welche Voraussetzungen menschlicher Seite mussen gegeben sein? Und wie sieht das Konzept des Staates bei Hobbes genau aus?
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