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From the latter half of the nineteenth century, Idar-Oberstein
developed into an important centre of costume jewellery production.
Numerous factories, large and small, produced costume jewellery for
the world into the 1980s although today this trade has virtually
lost its former significance. During that long time span,
Idar-Oberstein was one of the four major German jewellery centres
along with Pforzheim, Schwabisch Gmund and Hanau. Idar-Oberstein
costume jewellery reflects each of the prevailing fashions in turn:
Historicism, Jugendstil/Art Nouveau, Art Deco - to 1960s and 1970s
Informel and Zero. Innovative handling of simple (inexpensive)
materials soon led to an aesthetic that stood on its own merits,
independently of 'real' jewellery. Here the Bengel company - with
its sophisticated Art Deco jewellery - exemplifies innovative
models and business policy. The author was able to study many early
documents and photographs in Idar-Oberstein archives as well as
pieces of jewellery that, taken together, are highly instructive on
the history of costume jewellery. A vivid image of twelve jewellery
manufacturers is evoked; proprietors and employees, production
conditions, models policy, pieces of jewellery in each period style
and worldwide marketing and distribution. Costume jewellery from
Idar-Oberstein was not usually marked (stamped) because it was sold
through wholesalers; this is what makes attribution to specific
makers quite difficult today.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur,
Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Universitat
Koblenz-Landau (Institut fur Kunstwissenschaft und bildende Kunst),
Veranstaltung: Einfuhrung in das Studium der Architekturgeschichte,
8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Bruder Barbaro wollten in ihrer Villa drei Lebensbereiche
miteinander verknupfen: die Villa als Landgut, als herrschaftliche
Residenz und als sakralen Tempel des heiligen Ackerbaus, dem
verwirklichten Ideal humanistischer Ideen. Dazu beauftragten sie
einen der bedeutendsten Architekten ihrer Zeit, Andrea Palladio,
dessen Einfluss auf die Nachwelt nicht uberschatzt werden kann. In
dieser Arbeit werden alle wichtigen Aspekte der Villa Barbaro in
Maser beschrieben. Zunachst wird der einzigartige historische
Hintergrund dargelegt, der nicht nur die Entstehung der Villa
Barbaro, sondern zahlreicher weiterer Villen im Veneto begunstigte,
die venezianischen Handelskrise. Sie fuhrte dazu, dass die reichen
Venezianer sich ihrem Hinterland, der sogenannten Terraferma,
zuwandten. Es folgt die Entstehungsgeschichte der Villa Barbaro und
die Beschreibung der einzelnen Gebaudeteile. Dabei wird auch auf
die Fresken Paolo Veroneses eingegangen, die zu Palladios
Prinzipien in einem seltsamen Spannungsverhaltnis stehen. Daruber
hinaus werden zahlreiche Hintergrundinformationen zum Schaffen
Palladios und seinen Architekturprinzipien, wie z.B. seine
Ruckgriffe auf Vitruv, gegeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Allgemeines,
Kunsttheorie, Note: sehr gut, Universitat des Saarlandes
(Kunstgeschichte), Veranstaltung: Die Aktualitat der Kunsttheorie
Konrad Fiedlers, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: In Ad Reinharts in den 1950er Jahren
entstandenen Essays uber Kunst finden sich erstaunlich zahlreiche
und deutliche Ubereinstimmungen zu dem uberragenden
Kunsttheoretiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts: Konrad Fiedler.
Beide nehmen Bezug auf das Dilemma der Kunst bezuglich der
Offentlichkeit: Einerseits kann sie ohne Offentlichkeit nicht
umfassend zur Wirkung gelangen, andererseits hat Offentlichkeit
eine verzerrende Wirkung auf die Kunst, durch die deren
eigentlicher Sinngehalt verloren gehen kann. Beide betonen, dass
Kunst nur an ihren eigenen Massstaben zu messen ist und autonom aus
ihrer eigenen Gesetzmassigkeit hervorgeht, ohne einen
ausserkunstlerischen Inhalt oder eine ausserkunstlerische
Rechtfertigung notig zu haben und dass Kunst in ihrem
Schaffensprozess den hochsten Grad an Vitalitat hat, danach nur
konserviert werden kann. Nach einem Uberblick uber Ad Reinhardts
kunstlerische Entwicklung wird in diesem Buch genauer untersucht,
wo sich in dessen Werk und auch in seinen Schriften und Gesprachen
uber Kunst Einflusse Konrad Fiedlers finden. Der ausserst spannende
Konflikt zwischen Kunst und Kommerz wird von beiden in
eindringlicher Weise aufgearbeitet und stellt eine heute immer noch
mehr als aktuelle Mahnung dar, die jedem, der sich mit Kunst
beschaftigt, unter die Haut gehen
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