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(Dis)Orientation appears to be a phenomenon that is connected to media in numerous respects: Today, finding your way in the world often means finding your way with the help of as well as within media, which in turn creates new virtual realms of (dis)orientation. This book deals with recent media technologies and structures (navigation devices, databases, transmediality) and unconventional narrative patterns (narrative complexity, plot twists, non-linearity), using the ambivalent concept of (dis)orientation as a shared focus to analyze various phenomena of contemporary media, thereby raising overarching questions about current mediascapes.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum (Romanisches Seminar), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Denis Diderot zeigt sich fur gleich mehrere bedeutende Texte zur Theorie des Theaters verantwortlich. Insbesondere sind die Entretiens sur le fils naturel, De la poesie dramatique und das Paradoxe sur le comedien zu nennen. Dabei entwickelt Diderot nicht nur seine Gedanken uber das Schauspiel, sondern auch uber eine der wichtigsten daran beteiligten Personen: den Schauspieler. Dabei lassen sich leicht Unterschiede zwischen den beiden gegen Ende der 1750er-Jahre erschienenen Texten Entretiens sur le fils naturel und De la poesie dramatique auf der einen Seite und dem rund 20 Jahre spater verfassten Paradoxe sur le comedien auf der anderen Seite feststellen. In diesem Buch sollen die fraglichen Unterschiede benannt werden, um anschliessend zu klaren, wie gravierend diese Differenzen sind. So kann schliesslich die Frage untersucht werden, inwieweit Diderot in seiner Schauspielertheorie eine inhaltliche Kehrtwende vollfuhrt hat. Zu diesem Zweck soll zunachst geklart werden, ob die Sprecher der beiden vorwiegend in Dialogform geschriebenen Texte Entretiens sur le fils naturel und Paradoxe sur le comedien wirklich reprasentativ fur Diderots Ansichten sind. Im Anschluss wird die in den Texten vorgenommene Unterscheidung zwischen Lebenswelt und Buhne betrachtet, auf welcher die Notwendigkeit der Konstruktion eines Idealmodells fusst. Nach der Untersuchung der Konzeption eines Idealmodells kann dann im Hauptteil des Buches der Unterschied zwischen Diderots fruhen" und spaten" Theorien uber den Schauspieler entlang der zentralen Begriffe Empfindsamkeit, Beobachtungsgabe und Urteilsvermogen aufgezeigt werd
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum (Institut fur Medienwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:, Abstract: Schon seit der Antike tragen die Menschen Wettkampfe aus, um ihre Fahigkeiten in bestimmten Bereichen miteinander zu messen und schliesslich den Besten in einer Disziplin zu kuren. Das Phanomen des Wettkampfes ist in der Geschichte von den olympischen Spielen der Antike, den Wagenrennen im alten Rom und den mittelalterlichen Ritterturnieren bis zu den heutigen Fussballweltmeisterschaften und Tennis Grand Slams zu verfolgen. Entsprechend verwundert es nicht, dass sich der Spielfilm recht haufig dieser Thematik annimmt, wobei auffallt, dass die erzahlten Geschichten einander oft ahneln. Ziel dieser Arbeit ist es nachzuweisen, dass innerhalb von aktuellen Spielfilmen, die einen Wettkampf zum Gegenstand haben, haufig ahnliche Grundelemente verwenden. Die Organisation solcher Komponenten zu einem Stereotyp Wettkampfsituation" soll dabei als unabhangig davon, welchem Genre der jeweilige Spielfilm zugerechnet wird, gekennzeichnet werden. Zudem sollen die einzelnen Bestandteile des Grundmusters anhand eines kleinen Korpus von Filmen naher beschrieben werden, um es so fassbar zu machen und eine Grundlage fur umfassendere Untersuchungen zu dieser Thematik zu bereiten. Bei den untersuchten Filmen handelt es sich um BLOODSPORT (Bloodsport, USA 1988), THE QUICK AND THE DEAD (Schneller als der Tod, USA 1995) und WIMBLEDON (Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe, GB / F 2004
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Literatur, Note: 2,0, Ruhr-Universitat Bochum (Fakultat fur Philologie, Romanisches Seminar), Veranstaltung: Modul Kulturwissenschaft, Briefkultur und Geschlecht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast seit Beginn ihrer schriftstellerischen Karriere sind George Sand und Charles-Augustin Sainte-Beuve durch einen Briefwechsel verbunden, welcher mit einigen langeren Unterbrechungen erst mit dem Tod Sainte-Beuves endet. Trotz des Bekanntheitsgrades beider Beteiligten liegt zu diesem Briefwechsel nur wenig aktuelle Forschungsliteratur vor. Da inzwischen Briefe auch auf Merkmale literarischer Konstruktion untersucht werden, soll der Briefwechsel zwischen Sand und Sainte-Beuve unter diesen Gesichtspunkten nachfolgend betrachtet werden. Dabei konzentriert sich diese Arbeit auf die Thematisierung der schriftstellerischen Arbeit im Rahmen der Briefe. In diesem Zusammenhang soll nach einer kurzen allgemeinen Einordnung des Briefwechsels zunachst die Selbstbeschreibung der beiden Autoren dargestellt werden. Danach werden die Ansichten zusammengefasst, die die beiden Schreibenden uber ihren jeweiligen Briefpartner aussern. Abschliessend werden die jeweiligen Selbst- und Fremdentwurfe verglichen und analysiert. Der Briefwechsel zwischen George Sand und Charles-Augustin Sainte-Beuve beginnt mit einem Brief von George Sand, der auf den 25. Januar 1833 datiert wird . Zu dieser Zeit ist Sainte-Beuve bereits als Literaturkritiker etabliert. Durch seine Freundschaft zu Victor Hugo ist er bereits in eine Gesellschaft von Schriftstellern wie Dumas, Gautier und de Musset eingefuhrt worden. Er hat schon jahrelang fur die Zeitung Globe Literatur rezensiert und schreibt nun fur die Revue des Deux Mondes . George Sand hat zu dieser Zeit ihren literarischen Erstling Indiana mit grossem Erfolg veroffentlicht. Allerdings lebt sie noch in relativer Anonymitat, da die Offentlichkeit hinter dem P
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum (Institut fur Medienwissenschaft), Veranstaltung: Vertiefungsmodul: Film / Kino; Vertiefungsmodul: Theorien und Methoden; Reinventing Film Studies - Filmforschung im Medienzeitalter, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verzweifelt, geradezu besessen liebt die junge Kunststudentin Angelique den verheirateten Arzt Loic. Aber dessen Frau erwartet ein Kind und fur eine Zukunft mit Angelique scheint kein Platz in seinem Leben. Heimliche Treffen, einsame Nachte und tagelanges Warten sind offenbar alles, worauf sie hoffen darf - so hat es den Anschein. ...]" Mit diesen Worten beginnt die kurze Inhaltsangabe von A LA FOLIE... PAS DU TOUT auf der Ruckseite des DVD-Covers der deutschen Version. Die zentrale Wendung ist hierbei so hat es den Anschein." Sie weist darauf hin, dass der Film in seiner Narration nicht zuverlassig ist, sondern zunachst einen Anschein erweckt, der jedoch trugt. Ziel dieses Buches ist es zu beschreiben, mit welchen Mitteln dieser falsche Anschein erweckt wird. Zu diesem Zweck wird zunachst das Konzept des unzuverlassigen Erzahlens allgemein kurz zusammengefasst. Im Anschluss werden der fur das Verstandnis der Erzahlweise von A LA FOLIE... PAS DU TOUT besonders relevanten theoretischen Konzepte der Fokalisierung und der kognitiven Aktivitat des Zuschauers geklart. Abschliessend wird die Erzeugung, aber auch die Markierung von Unzuverlassigkeit in A LA FOLIE... PAS DU TOUT betrachtet
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Grammaires et grammairiens du siecle des lumieres a nos jours, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Einfluss des Sprachgebrauchs auf die Sprache wird noch heute diskutiert. Aber bereits im 17. Jahrhundert war diese Diskussion existent. Grammatiker wie Vaugelas machten die usage, also den Sprachgebrauch, zur entscheidenden Instanz in Grammatikfragen. Andere prasentierten Gegenentwurfe, die die usage ausklammern sollten und auf den Prinzipien der raison basierten. Eine der bekanntesten Grammatiken aus dieser Richtung ist die Grammaire generale et raisonnee von Antoine Arnauld und Claude Lancelot, welche Gegenstand dieses Buches ist. Zu Beginn werden die beiden Autoren kurz vorgestellt. Nach der Betrachtung des Vorworts der Grammatik im Bezug auf ihre Entstehung und ihren Anspruch an sich selbst werden die einzelnen Grammatikkapitel kurz zusammengefasst. Ein einzelnes Kapitel (Konjunktionen und Interjektionen) wird dabei in einem separaten Abschnitt detaillierter betrachtet. Abschliessend soll in einer Zusammenfassung geklart werden, ob die Grammatik ihre Ziele erreicht und ihrem Titel als Grammaire generale et raisonnee gerecht wird
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