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Auf Grundlage des Kernlehrplans, der kritischen Perspektive der Medienpadagogen und Reformpadagogen sowie basierend auf dem Kennenlernen der journalistischen Arbeit sollen die Schuler verschiedene Module durchlaufen, in denen sie Kompetenzen zu den unterschiedlichen Bereichen erlangen. Diese sollen sie schliesslich zur Gestaltung und Erstellung einer Online-Schulerzeitung befahigen und daruber hinaus zu einer kritischen Haltung zum Medium Internet anleiten. Die Schuler sollen in die rechtlichen Grundlagen, die journalistische Arbeit sowie in die Arbeit der Lokalzeitung eingefuhrt werden. Zunachst werden die Schuler in die Technik zur Erstellung einer Internetseite eingefuhrt. Die anschliessende Gestaltung, d.h. nicht nur das Layout der Seite, sondern auch die Entscheidung uber die Rubriken, die in der Schulerzeitung bestuckt werden sollen, fallen ebenfalls in diesen Bereich. Das heisst, hier geht es um die Technik im Web, um zu einer ausseren Gestalt der Online-Schulerzeitung zu kommen. Anschliessend geht es um das Modul Journalistische Arbeit." Bei diesem Modul finden die Schuler einzelne Themen, die zu den festgelegten Rubriken gehoren und die Zielgruppe ansprechen sollen. Weiterhin sollen die Schuler lernen, ihre Texte zu planen und Moglichkeiten zur Recherche kennenlernen. Dazu gehort naturlich auch die Wahl der Darstellungsform des Textes, z.B. Reportage oder Bericht. Im Modul Rechtliche Grundlagen" setzen sich die Schuler mit dem Urheberrecht, der Impressumspflicht, den Rechten und Pflichten eines Journalisten, der Meinungsfreiheit und Pressefreiheit auseinander. Hierbei geht es nicht nur darum grundlegende Gesetze fur die journalistische Arbeit kennenzulernen, sondern auch darum eine kritische Haltung gegenuber der Wechselwirkung zwischen dem Geschriebenen und der Wirkung beim Leser herauszubilden. Im Modul Wie wird eine Zeitung gemacht" lernen die Schuler die Arbeit der Lokalzeitung kennen. Hierbei geht es darum, die Ablaufe bei einer richtigen Zeitung zu
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, - (Studienseminar fur Lehramter an Schulen Solingen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit bietet einen Leitfaden uber die Erstellung einer Online-Schulerzeitung. Es werden unterschiedliche Module wie "Technik im Web," "Rechtliche Grundlagen" und "Journalistische Arbeit" explizit ausgearbeitet, undzwar mit besonderem Augenmerk auf handlungsorientierte Erarbeitungsmoglichkeiten der Schulerinnen und Schuler dieser Module. Ausserdem werden im Rahmen dieser Arbeit von mir erstellte Unterrichtsmaterialien veroffentlicht., Abstract: Auf Grundlage des Kernlehrplans, der kritischen Perspektive der Medienpadagogen und Reformpadagogen sowie basierend auf dem Kennenlernen der journalistischen Arbeit sollen die Schuler verschiedene Module durchlaufen, in denen sie Kompetenzen zu den unterschiedlichen Bereichen erlagen. Diese sollen sie schliesslich zur Gestaltung und Erstellung einer Online-Schulerzeitung befahigen und daruber hinaus zu einer kritischen Haltung zum Medium Internet anleiten. Die Schuler sollen in den Feldern rechtliche Grundlagen, journalistische Arbeit sowie die Arbeit der Lokalzeitung eingefuhrt werden. Zunachst werden die Schuler in die Technik zur Erstellung einer Internetseite eingefuhrt. Die anschliessende Gestaltung, d.h. nicht nur das Layout der Seite, sondern auch die Entscheidung uber die Rubriken, die in der Schulerzeitung bestuckt werden sollen, fallen ebenfalls in diesen Bereich. Das heisst, hier geht es um die Technik im Web, um zu einer ausseren Gestalt der Online-Schulerzeitung zu kommen. Anschliessend geht es um das Modul Journalistischen Arbeit." Bei diesem Modul finden die Schuler einzelne Themen, die zu den festgelegten Rubriken gehoren und die Zielgruppe ansprechen sollen. Weiterhin sollen die Schuler lernen, ihre Texte zu planen und Moglichkeiten zur Recherche kennenlernen. Dazu gehort naturlich auch die Wahl der Darstellu
In dieser Examensarbeit geht es um die systematisch-theologische Reflexion des sozialen Kompetenztrainings "Identitat und Wertschatzung, Achtsamkeit und Anerkennung." In der Arbeit wird zunachst das soziale Kompetenztraining ausfuhrlich mit seinen Ubungen und Zielen beschrieben. Dabei handelt es sich um acht Unterrichtseinheiten, die in jeder Stunde einen anderen Schwerpunkt behandeln, z.B. Gefuhle oder Konflikte losen. Das Kompetenztraining wurde mit Schulern durch einen Fragebogen evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation werden im Anschluss vorgestellt. Im nachsten Teil der Arbeit geht es um die entwicklungspsychologische Betrachtung eines sozialen Kompetenztrainings. Dabei werden die Stufen der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg auf das Praxismodell angewandt. Es geht insbesondere um die Frage, ob Jugendliche im Alter von 13 bzw. 14 Jahren in der Lage sind, moralische Urteile zu fallen und sich damit wahrend eines sozialen Kompetenztrainings von einer niedrigeren moralischen Urteilsstufe nach Kohlberg auf eine hohere Stufe entwickeln konnen. Die moralische Entwicklung der Jugendlichen dient dabei als Indikator fur versohnendes Handeln. Im dritten Teilbereich dieser Arbeit geht es um die okumenische Perspektive, speziell um das Thema "in Beziehung Heil werden." Mit dem Training soll die Sozialkompetenz der Jugendlichen verbessert werden, wodurch auch ein Beitrag zur versohnenden Einheit der Menschen geleistet werden kann. Das Kompetenztraining wird auf die funf Akte der dramatischen Erlosungslehre nach Raymund Schwager angewendet. Es handelt sich dabei um die relationale Soteriologie, d.h. um die Beziehungen der Menschen untereinander und zu Gott. Ein Mensch wendet sich durch die Sunde von Gott ab und unterbricht die Beziehung. Der soteriologische Grundgedanke liegt in der Beziehungsfahigkeit Gottes zu den Menschen. Dies zeigt sich vor allem in der Heilsgeschichte, denn Gottes Beziehungsfahigkeit uberwindet hier die Sunde und den Tod. Gott wendet sich
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Lehren und Lernen der Philosophie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschaftigt sich mit den verschiedenen Arten genetischer Verfahren in Bezug auf ihre ethischen Hintergrunde. Die Auswahl der genetischen Verfahren richtet sich danach, wie stark sie in der Fachliteratur sowie der Offentlichkeit diskutiert werden. Die vorgestellten Methoden sind Praimplantationsdiagnostik, Klonierung und genetische Programmierung. Klar strukturierte, sprachlich und sachlich tadellose Arbeit, welche genetische Verfahren und Argumentationstypen sauber unterscheidet und ihre jeweiligen Argumentationstypen gegeneinander abwagt., Abstract: In der Arbeit werden die genetischen Verfahren der Praimplantationsdiagnostik, der Klonierung und der genetischen Programmierung mit den drei philosophischen Argumentationstypen "kategorischer, pragmatischer und geselllschaftspolitischer Argumentationstyp" gegeneinander abgewagt. Die genetischen Verfahren werden zunachst vorgestellt und im Anschluss mit den drei Argumentationstypen diskutiert. Auf diese Weise konnen die Verfahren aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Der kategorische Argumentationstyp geht von der Annahme aus, dass bestimmte menschliche Handlungen in sich verwerflich sind. Der pragmatische Argumentationstyp sucht Bedingungen unter denen die Anwendung von Gentherapien auf den Menschen zulassig sind. Das individuelle Leiden des Menschen, dass durch eine Therapie verhindert werden kann, ist dabei erkenntnisleitend. Der gesellschaftspolitische Argumentationstyp beschaftigt sich mit den sozialen Folgen genetischer Verfahren.
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