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This volume historicizes the use of the notion of self-interest that at least since Bernard de Mandeville and Adam Smith's theories is considered a central component of economic theory. Having in the twentieth century become one of the key-features of rational choice models, and thus is seen as an idealized trait of human behavior, self-interest has, despite Albert O. Hirschman's pivotal analysis of self-interest, only marginally been historicized. A historicization(s) of self-interest, however, offers new insights into the concept by asking why, when, for what reason and in which contexts the notion was discussed or referred to, how it was employed by contemporaries, and how the different usages developed and changed over time. This helps us to appreciate the various transformations in the perception of the notion, and also to explore how and in what ways different people at different times and in different regions reflected on or realized the act of considering what was in their best interest. The volume focuses on those different usages, knowledges, and practices concerned with self-interest in the modern Atlantic World from the seventeenth to twentieth centuries, by using different approaches, including political and economic theory, actuarial science, anthropology, or the history of emotions. Offering a new perspective on a key component of Western capitalism, this is the ideal resource for researches and scholars of intellectual, political and economic history in the modern Atlantic World.
This volume historicizes the use of the notion of self-interest that at least since Bernard de Mandeville and Adam Smith's theories is considered a central component of economic theory. Having in the twentieth century become one of the key-features of rational choice models, and thus is seen as an idealized trait of human behavior, self-interest has, despite Albert O. Hirschman's pivotal analysis of self-interest, only marginally been historicized. A historicization(s) of self-interest, however, offers new insights into the concept by asking why, when, for what reason and in which contexts the notion was discussed or referred to, how it was employed by contemporaries, and how the different usages developed and changed over time. This helps us to appreciate the various transformations in the perception of the notion, and also to explore how and in what ways different people at different times and in different regions reflected on or realized the act of considering what was in their best interest. The volume focuses on those different usages, knowledges, and practices concerned with self-interest in the modern Atlantic World from the seventeenth to twentieth centuries, by using different approaches, including political and economic theory, actuarial science, anthropology, or the history of emotions. Offering a new perspective on a key component of Western capitalism, this is the ideal resource for researches and scholars of intellectual, political and economic history in the modern Atlantic World.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,3, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptanliegen der Rechtswissenschaft ist die Rechtssicherheit. Nimmt man die aktuellen Falle, die in den Medien prasent sind, und die damit einhergehenden Diskussionen, lasst sich feststellen, dass diese gerade sehr in Frage gestellt und gefordert wird. Klarheit und Eindeutigkeit. Ein Sachverhalt soll gepruft und eine eindeutige Losung ermittelt werden. Oft ist dies jedoch nicht einfach, da Unklarheit eventuell bezuglich einer Begrifflichkeit besteht. Anhand der zehn Gebote lasst sich eine Begrundung hierfur gut darstellen. Nur Gott hat seine Gesetze" entwickelt und festgehalten. Bei den Geboten Du sollt nicht toten." oder Du sollst nicht stehlen." weiss jeder sofort genau was gemeint ist. In der deutschen Gesetzgebung beispielsweise ist dies nicht der Fall. Hier werden Gesetze vom Bundestag oder Bundesrat, also nicht von einer Einzelperson, verabschiedet. So wird aus verschiedenen Meinungen und Gesichtspunkten ein fur alle Parteien annehmbares Gesetz entwickelt und formuliert, das oft mehrdeutig auszulegen ist. Die Formulierung des Auslegens" weist hier auf ein Hilfsmittel hin, welches entwickelt wurde, um bei unklaren Formulierungen Klarheit fur eine eindeutige Losungsfindung zu schaffen. Dieses Hilfsmittel" sind die vier Auslegungsmethoden. Die grammatikalische, die historische, die teleologische und die systematische Auslegungsmethode. In dieser Ausarbeitung soll das Hauptaugenmerk auf die historische Auslegung gelegt werden. Zunachst wird auf die vier Auslegungsmethoden eingegangen werden, um deren Bedeutung, Aufgabe und eventuelle Wertigkeiten kurz darzustellen, da dies den Ausarbeitungsrahmen sonst uberschreiten wurde und das Hauptaugenmerk auf der Historischen Auslegung von Normen liegt. In Ausarbeitungspunkt 3.1 soll die Methode der historischen Auslegung genau erklart und in 3.2 die Gr
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlagt man Grundbedurfnisse des Menschen" nach, so findet man dar-unter neben dem lebensnotwendigen Atmen die Bedurfnisse nach schla-fen, essen, trinken, Sauberkeit, Hygiene und den Schutz vor Warme und Kalte. Ist das Atmen ein kostenloser Automatismus, so benotigt man fur die an-deren Bedurfnisse materielle Guter, wie Nahrung, ein Bett oder ein Haus. In fruherer Zeit wurde alles noch per Hand gesammelt, gebaut oder ge-jagt. Bereits Aristoteles stellte fest: Freude lasst das Werk trefflich gera-ten." In der heutigen Zeit heisst es eher: Ohne Moos nichts los." In dieser Ausarbeitung soll analysiert und dargestellt werden, welche Be-deutung Arbeit in fruheren segmentaren Gesellschaften und den heutigen modernen Gesellschaften hat. Wie sah Arbeit in segmentaren Gesell-schaften und wie sieht Arbeit heute in einer modernen Gesellschaft aus? Wie hat sich Arbeit gewandelt? Welche Umstande trugen zu diesem e-ventuellen Wandel bei? Ein weiterer Punkt, der in dieser Arbeit untersucht werden soll, ist die Rolle der Frau in segmentaren und modernen Gesellschaften. Es soll dabei dargestellt werden, ob es Gleichberechtigung zwischen Mannern und Frauen in der jeweiligen Gesellschaft gibt und welchen Status der Mann oder die Frau in der jeweiligen Gesellschaft einnimmt. Wie hat sich die Rolle der Frau gewandelt? Welche Umstande haben zu diesem even-tuellen Wandel beigetragen? Die Analyse einer modernen Gesellschaft wurde anhand des Beispiels Deutschlands und die einer segmentaren Gesellschaft grossten Teils an-hand der Aborigines vorgenommen. Da dieses ein sehr umfangreiches Thema ist und das Thema sonst in-haltlich nicht genugend ausgearbeitet werden konnte, konnte diese Aus-arbeitung nur in diesem Umfang gekurzt werde
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