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Die moderne, angewandte Betriebswirtschaftslehre kann als
entscheidungs und systemorientiert charakterisiert werden. Wenn
damit die menschlichen Entscheidungsprozesse in den Mittelpunkt des
Interesses geruckt werden, so geschieht das nicht nur in dem
Bemuhen, eine Erklarung fur diese Prozesse zu finden. Der Versuch,
die Struktur menschlicher Entscheidungsprozesse zu durchdringen,
ist vielmehr von dem Bestreben getragen, den Methoden zur
Unterstutzung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen praktische An
wendbarkeit zu sichern. Dabei geht man von dem Gedanken aus, dass
als Norm fur menschliches Verhalten billigerweise nur gelten kann,
was von den Fahigkeiten des Menschen her prinzipiell fassbar und
realisierbar ist. Folgt man diesen Uberlegungen, so wird der Mangel
an fundierten Analysen des Entscheidungsverhaltens unter
Ungewissheit evident. Diese Arbeit unter nimmt daher den Versuch,
mehrperiodige individuelle Entscheidungen in einer speziellen
Situation der Ungewissheit analytisch und empirisch zu unter
suchen. Zur Gewinnung empirischen Datenmaterials werden Laborexperi
mente durchgefuhrt, deren Ergebnisse in doppelter Hinsicht
ausgewertet wer den. Die Ergebnisse werden einmal dazu
herangezogen, die optimale Ent scheidungspolitik, die fur die in
der Arbeit unterstellte Entscheidungs situation mit Hilfe der
stochastischen, nichtlinearen, dynamischen Program mierung
abgeleitet wird, hinsichtlich ihres Erklarungswertes fur reales
menschliches Entscheidungsverhalten zu uberprufen. Zum anderen
werden die experimentellen Ergebnisse aber auch zur Generierung
neuer Hypothesen zum Entscheidungsverhalten herangezogen. Auf der
Basis dieser Hypothesen, die das Anspruchsanpassungskonzept zur
Theorie der Leistungsmotivation in Beziehung setzen, wird ein
Modell konzipiert, das eine Erklarung des mensch lichen
Entscheidungsverhaltens auf der Grundlage des Informationsverarbei
tungsansatzes liefert."
Das vorliegende Buch versteht sich in erster Linie als eine
Aufgabensammlung fur Studenten der Wirtschafts wissenschaften und
nicht als ein Lehrbuch. Vorlesungen der Autoren im Grundstudium der
betriebswirtschaftliehen Fakultat der Universitat Mannheim haben
immer wieder ge zeigt, dass zwar kein Mangel an Lehrbuchern der
Mathema tik herrscht, dass es aber haufig an adaequatem Obungs
stoff fehlte, um das in den Vorlesungen vermittelte Wissen zu
vertiefen und zu festigen. Die angebotene Auf gabensammlung soll
diesem Bedurfnis der Studenten nach Obungsmoglichkeiten Rechnung
tragen. Bei der Konzipierung der Aufgabensammlung zeigte sich sehr
bald, dass eine Prasentation von Aufgaben ohne jeden Bezug zum
Lehrstoff wenig sinnvoll ist. Lehrstoff und Aufgaben sind nicht
trennbar, ohne dass beim Lehrstoff der Bezug zur praktischen
Anwendung und bei den Aufgaben der Allgemeinheitscharakter der
mathematischen Satze und Regeln verloren geht. Eine gleichzeitige
Berucksichtigung von Lehrstoff und Aufgaben zwingt jedoch zu einer
Setzung von Prioritaten. Im Falle dieses Buches ist die Prasenta
tion des Lehrstoffes wegen des Vorrangs der Aufgabensamm lung zu
einer Kurzfassung reduziert worden, die die wesent lichen Satze und
Regeln ohne ausfuhrliche Erklarungen und Ableitungen
zusammenstellt. Eine solche Kurzfassung kann daher kein Lehrbuch
und keine Vorlesung ersetzen. Sie bildet bestenfalls einen Rahmen,
der einen Zusammenhang zwischen Lehrstoff und Aufgaben schafft und
zur Beschaf tigung mit den Aufgaben anregt. Die Kurzfassung eines
Lehrstoffs bringt jedoch noch weitere Probleme mit sich. So muss
einmal ein nicht unerheblicher Teil mathematischer Grundkenntnisse
vorausgesetzt werden."
Das vorliegende Buch versteht sich in erster Linie als eine
Aufgabensammlung fur Studenten der Wirtschafts wissenschaften und
nicht als ein Lehrbuch. Vorlesungen der Autoren im Grundstudium der
betriebswirtschaftliehen Fakultat der Universitat Mannheim haben
immer wieder ge zeigt, dass zwar kein Mangel an Lehrbuchern der
Mathema tik herrscht, dass es aber haufig an adaequatem Ubungs
stoff fehlte, um das in den Vorlesungen vermittelte Wissen zu
vertiefen und zu feStigen. Die angebotene Auf gabensammlung soll
diesem Bedurfnis der Studenten nach Ubungsm6glichkeiten Rechnung
tragen. Bei der Konzipierung der Aufgabensammlung zeigte sich sehr
bald, dass eine Prisentation von Aufgaben ohne jeden Bezug zum
Lehrstoff wenig sinnvoll ist. Lehrstoff und Aufgaben sind nicht
trennbar, ohne dass beim Lehrstoff der Bezug zur praktischen
Anwendung und bei den Aufgaben der Allgemeinheitscharakter der
mathematischen Satze und Regeln verloren geht. Eine gleichzeitige
Berucksichtigung von Lehrstoff und Aufgaben zwingt jedoch zu einer
Setzung von Prioritaten. Im Falle dieses Buches ist die Prasenta
tion des Lehrstoffes wegen des Vorrangs der Aufgabensamm lung zu
einer Kurzfassung reduziert worden, die die wesent lichen Satze und
Regeln ohne ausfuhrliche Erklarungen und Ableitungen
zusammenstellt. Eine solche Kurzfassung kann daher kein Lehrbuch
und keine Vorlesung ersetzen. Sie bildet bestenfalls einen Rahmen,
der einen Zusammenhang zwischen Lehrstoff und Aufgaben schafft und
zur Beschaf tigung mit den Aufgaben anregt. Die Kurzfassung eines
Lehrstoffs bringt jedoch noch weitere Probleme mit sich. so au8
einaal ein nich unerheblicher reil aa heaa ischer Grundkenn nisse
vorausgese z werden."
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