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The forthcoming privatization of the German Telekom and the opening
of the European Market create a demand for competition of all
communication service companies across the borders. In order to
gain an overall view on the worldwide strategies of the important
and especially active Telecommunication companies, the "Munchner
Kreis" has organized a congress, entitled "Global Players in
Telecommunication."
"Der im Jahr 1974 gegr}ndete "M}nchner Kreis," eine }bernationale Vereinigung zur Kommunikationsforschung, hat sich zum Ziel gesetzt, au er den technischen vor allem auch die menschlichen, gesellschaftlichen und politischen Probleme zu er-rtern, die mit der Einf}hrung neuer Kommunikationsformen auftreten..." VDI- Zeitschrift Die Telekommunikation ist die Zukunftstechnologie mit dem weltweit h-chsten Entwicklungspotential. Der vorliegende Band befa t sich mit den Problemen, Strategien und Per- spektiven, die mit der Einf}hrung des europ{ischen Binnen- marktes auf diesem Sektor in Erscheinung treten.
Der Mtinchner Kreis hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Symposien, Kongressen und Fachkonferenzen zur Entwicklung neuer Systeme der Telekommunikation veranstaltet. Der erste KongreB im Jahre 1976 war dem Thema "Kommunikation und Demokratie" gewidmet und hat dadurch von vornherein deutlich werden lassen, daB die gesellschaftlichen Wirkungen der Telekommunikation bevorzugte Beachtung verdienen. Die weiteren Veranstaltungen des Mtinchner Kreises widmeten sich dann technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Problemen des Zweiweg-Kabelfernsehens und der Elektronischen Textver- arbeitung. Auch hier wurden die Humanwirkungen soziotech- nischer Kommunikationssysteme im Auge behalten. Auf dieser Grundlage kann heute das Wagnis unternommen werden, eine umfassende Bestandsaufnahme im Hinblick auf die individuellen und gesellschaftlichen Wirkungen der Telekommunikation vor- zunehmen. Das Problem soll unter vielseitigen Aspekten, ins- besondere aus der Sicht der Wissenschaften, der Medien, des Kommunikations- und Arbeitsmarktes und der Politik behandelt werden. Unsere Aufgabe ist es - soweit es der Stand der Erkenntnisse heute bereits zulaBt -, die Analyse von Fakten und sachlich begrtindeten Prognosen in den Vordergrund zu stellen. Damit kann die notwendige Versachlichung in einem Problemfeld erreicht werden, das allzu leicht von Vorur- teilen, Gruppeninteressen und Ideologien beherrscht wird. Wenn es gelingt, wissenschaftliche Aussagen, wirtschaftliche Analysen und politische Impulse zur Forderung humaner Kommu- nikationssysteme zu verbinden, dann besteht eine gute Chance, der Telekommunikationspolitik die Schwierigkeiten zu ersparen, die in der Energiepolitik - wegen der nicht rechtzeitigen Integration der verschiedenen Problemaspekte - zu beklagen sind.
In dieser Schrift werden dem Leser literarische Quellen vorgelegt, die wesentliche Impulse zum Entstehen und zur Entwicklung der Entscheidungstheorie ausgelost haben. Die Auswahl der Texte fUr den interessierten Studenten und Wirtschafts praktiker verfolgt nicht das Ziel einer wissenschaftlichen Denkmalspflege. Vielmehr soli mit der Rlickbesinnung auf die wissenschaftlichen Urspriinge die gegenwartige Diskussion zur Entscheidungstheorie bereichert werden. Allzu oft werden die geisti gen Wurzeln der wissenschaftlichen Entwicklung durch Zitate verstiimmelt, von Freunden liberpointiert, von Gegnern verzerrt und von manchem auch so einver nehmlich libernommen, daB die Originalquelle verschlittet wird. Gerade diese aber erMfnet den Zugang zum ProzeB der Wissenschaft: Es wird die Argumentation des originaren Autors zuganglich; man erkennt das Vorfeld seiner wissenschaftlichen Bemlihungen, auch die historischen Einbindungen, den Stil der Auseinandersetzung und vor allem das angestrebte Ergebnis sowie die Grenzen der jeweiligen Erkennt nis. Dabei zeigt sich, daB viele der heute diskutierten Ansatze so neu nicht sind, wie sie sich verstehen. Die Schopfer der Entscheidungstheorie haben viele Probleme be reits deutlich erkannt, nur haben sie es anders gesagt. Die Auswahl der Beitrage erfolgte unter den Gesichtspunkten der Originalitat und Fruchtbarkeit flir die realwissenschaftliche Entscheidungstheorie. Neuartige, in der deutschen Referenzliteratur weniger bekannte, aber fUr die Entwicklung maB gebliche Gedanken entsprechen diesen Auswahlkriterien ebenso, wie unkonventio nelle Auseinandersetzungen mit klassischen Anschauungen. Konstruktivitat und Kritik waren gesuchte Qualitaten. Aus der Einsicht, daB die "Entscheidungstheorie" ein auBerordentlich heteroge nes Problemfeld umschlieBt, folgt der heilsame Zwang zur Begrenzung und Selek tion."
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