|
Showing 1 - 6 of
6 matches in All Departments
Hungary was once a frontrunner of democratization. However, since
Viktor Orban came to power in 2010, the country has been the
subject of critical media coverage and concerns due to illiberal
policies and anti-EU rhetoric. The book helps to analyze and
evaluate the developments by providing relevant case knowledge. It
provides sound insights into Hungary's system of government,
society, parties and media, as well as selected policy areas. It
focuses on how different policy areas have been influenced by the
EU, traces important lines of development over the past decades,
and compares the findings with other states of the region. The
authors' professional expertise and broad knowledge of the
political systems of Hungary and Europe provide a well-founded
analysis of the developments in the region.
Seit dem Regierungsantritt von Viktor Orban im Jahr 2010 steht
Ungarn aufgrund seiner innenpolitischen Entwicklung und
EU-kritischen Haltung im Zentrum kritischer Beobachtung und
Berichterstattung. Das Buch hilft durch die Vermittlung von
Grundlagenwissen bei der Analyse und Bewertung der Entwicklungen.
Es gibt einen fundierten Einblick in das Regierungssystem Ungarns,
die Gesellschaft, Parteien und Medien sowie ausgewahlte
Politikfelder. Dabei konzentriert es sich auf zentrale Merkmale und
ihren Zusammenhang mit der EU, zeichnet wichtige Entwicklungslinien
der vergangenen Jahrzehnte nach und ordnet die Befunde im Vergleich
mit anderen Staaten ein. Die Autoren bringen ein hohes Mass an
fachlicher und regionaler Expertise mit.
Mit dem Beitritt der Staaten Mitteleuropas hat sich die Europaische
Union heterogenisiert. Die unterschiedlichen Erfahrungshorizonte
von Transformationsgesellschaften treffen auf gewachsene
Politikverarbeitungsmuster im institutionellen Gefuge der Union.
Die spezifischen Interessen der neuen Mitglieder beeinflussen,
gepaart mit divergierenden Verwaltungskulturen, Inhalt und Form
europaischer Politik. Dieses Buch untersucht die Veranderung der
europaischen policies in der ersten Phase nach der Osterweiterung.
Behandelt werden insbesondere redistributive und regulatorische
Politiken sowie die intergouvernemental organisierte gemeinsame
Aussen- und Sicherheitspolitik.
Welche Faktoren bestimmen die Herausbildung demokratischer,
politischer Institutionen beim Ubergang vom Autoritarismus zur
Demokratie? Diese Frage ist Ausgangspunkt dieses Bandes. Zunachst
wird die in den verschiedenen Zweigen der Transitionsforschung
gefuhrte komplexe Debatte uber die Genese demokratischer
Institutionensysteme systematisiert. Weiter werden aus einem
Uberblick uber die Geschichte der modernen Verfassungen sowohl
generelle Merkmale von Verfassungsgebungsprozessen als auch
grundlegende Verfassungsmodelle und -kulturen abgeleitet. Vor
diesem Hintergrund werden dann die aktuellen
Verfassungsgebungsprozesse in Polen und Ungarn nachvollzogen. Es
kann gezeigt werden, dass in diesen die Machtinteressen politischer
Akteure zwar der massgebliche Faktor waren, aber der Gestaltungs-
und Entscheidungsspielraum der Akteure stark durch in der
Vergangenheit etablierte institutionelle Traditionen begrenzt
wurde."
Das russische Parlament zahlt zu den Schlusselinstitutionen des
demokratischen Wandels in Russland. Das Buch beleuchtet alle
wichtigen Aspekte des jungen russischen Parlamentarismus. Es
richtet sich uber das engere Fachpublikum hinaus an eine breite
zeitgeschichtlich interessierte Leserschaft. Angesichts der
weiterhin sehr dynamischen Entwicklungen in Russland und der
offenen Frage der demokratischen Konsolidierung des riesigen Landes
ist es ausserordentlich gewinnbringend, das parlamentarische Leben
im Zentrum wie in den Regionen ins Blickfeld zu rucken."
Der Band beschaftigt sich mit der Funktion von Leserzuschriften in
der ehemaligen DDR. In der zeitgeschichtlichen Analyse werden die
pressepolitischen und journalistikwissenschaftlichen Vorgaben fur
die Analyse von Leserbriefen aufgearbeitet, gleichzeitig wird ihre
Umsetzung in der redaktionellen Praxis untersucht. Die
systematische Auswertung von nahezu 4000 veroeffentlichten
Leserzuschriften und die Recherchen in verschiedenen
Zeitungsredaktionen geben nicht nur einen Einblick in typische
Funktionsweisen und Strukturprobleme der Pressearbeit in der DDR,
sondern koennen daruber hinaus zum Verstandnis des
gesellschaftlichen Alltags und der Herrschaftsausubung im SED-Staat
beitragen.
|
You may like...
Loot
Nadine Gordimer
Paperback
(2)
R205
R168
Discovery Miles 1 680
|