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Rund um das Urheberrecht ist eine schrille, unversohnliche Debatte entbrannt. Bereits an den einfachsten Fragen scheiden sich die Geister: muss es abgeschafft, grundsatzlich uberarbeitet, oder einfach nur in seiner aktuellen Form gestarkt werden? Die Emotionalitat und Breite der Debatte sind weder wirtschaftlich noch rechtsdogmatisch begrundet, sondern primar ideologisch. Es geht um Grundsatzliches. Das Urheberrecht reguliert nicht nur einige Branchen, sondern es reprasentiert eine ganze kulturelle Epoche, die Gutenberg Galaxis. Dabei geht es um eine umfassende, historisch gewachsene kulturelle Landschaft, eine spezifische Subjektivitat, kulturelle Identitaten und ein ausdifferenziertes Set an Institutionen, deren Zweck nur in diesem Kontext sinnhaft wird. Mit der Situation der Transformation der kulturellen Landschaft, fokussiert auf die Konzeption des Autors und die Konstruktion des Urheberrechts, setzt sich das vorliegende Buch auseinander. Es versammelt kulturwissenschaftliche Aufsatze, die in den letzten acht Jahren in einer Vielzahl von Kontexten erschienen sind, und ordnet sie in drei thematische Linien, entlang derer sich einige der zentralen Bruche, die das Ende der Gutenberg Galaxis ausmachen, erkunden lassen.Die erste Linie quert die Kultur der Netzwerkgesellschaft, entlang der zweiten Linie werden diese Veranderungen direkt in Bezug zum Urheberrecht und der Konzeption von Autorschaft gebracht und die dritte Linie folgt den Konturen einer moglichen neuen Ordnung der kulturellen Landschaft, den Commons. Felix Stalder ist Professor fur Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zurcher Hochschule der Kunste, Vorstandsmitglied des World Information Institute (Wien) und langjahriger Moderator der Mailingliste nettime. Er forscht u.a. zu Freier Kultur, Formen der Kooperation, Privatsphare und Suchtechnologien. felix.openflows.com
Felix Stalder's extended essay, Digital Solidarity, takes it's point of departure from the waves of new forms of networked political organisation which have met the onset of the global economic crisis of 2008. Following Karl Marx, Stalder lays out how in the current period there are emergent contradictions between applied innovation and technical progress and the economic institutions whch organise or restrain this progress. The contradictions between forces of production and relations of production are placed in a context in which we have left McLuhan's Gutenburg Galaxy behind for good and the struggles over where we will arrive are only just beginnning. A co-publication of Mute Books & the Post-Media Lab
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