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Dieser Sammelband enthalt die ausgearbeiteten Fassungen einiger
Beitrage zu einem Workshop uber "Numerische Algorithmen auf
Transputer-Systemen", welcher im Rahmen der Aktivitaten zweier
GAMM-Fachausschusse am 31. 5. - 1. 6. 1991 in Heidelberg stattfand.
Die etwa 120 Teilnehmer aus Mathematik, Physik, Informatik und den
Ingenieurwissenschaften diskutierten theoretische und praktische
Aspekte des Entwurfs und der Realisierung von numerischen Al
gorithmen vornehmlich auf Transputer-basierten Parallelrechnern.
Die starke Rolle der Transputer-Systeme spiegelte deren grosse
Verbreitung an Hochschul instituten wieder. Seit Anfang 1990 wurden
in der Bundesrepublik mehrere groessere Parallelrechner dieser Art
mit bis zu 320 Prozessoren installiert. Dazu kommen noch eine
Vielzahl kleiner Entwicklungssysteme bis hinunter zu ein zelnen
Transputer-Boards in Tischrechnern. Dies hat zu einem weitverbreite
ten Interesse an den mit der Transputer-Technologie verbundenen
Hard- und Software-Fragen gefuhrt. Die Prasenz der anderen
Parallelrechnertypen vor nehmlich US-amerikanischer Herkunft blieb
dagegen auf relativ wenige Instal lationen in groesseren Instituten
und Rechenzentren beschrankt. Im Zuge der breiteren Verfugbarkeit
von Parallelrechnern aller Groessenordnun gen befasst sich eine
zunehmende Zahl von Arbeitsgruppen an Universitaten und in
ausseruniversitaren Forschungseinrichtungen mit der Entwicklung von
parallelen Algorithmen und deren Anwendung fur wissenschaftliche
und tech nische Problemstellungen. Diese Entwicklung folgt dem
internationalen Trend im wissenschaftlichen Rechnen hin zur Nutzung
von Mehrprozessorsystemen zur Steigerung der numerischen
Rechenleistung. Da abzusehen ist, dass die kommenden
Hochleistungsrechner wohl durchgehend parallele Architekturen haben
werden, ist es wichtig, bereits fruhzeitig moeglichst viele
Erfahrungen mit der Parallelisierung von Algorithmen und ihrer
Implementierung zu sammeln.
Das vorliegende Buch hat die Aufgabe, in ungezwungener Anlehnung an
die Form der Vorlesungen, aus deren Niederschrift es ent stand,
jedem, der die einfachsten Begriffe der Mechanik: Geschwindigkeit,
Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Leistung kennt, einen "Oberblick
iiber Wesen und Werden der Flugtechnik zu bieten. 1m besonderen
solI es dem Hochschiiler dienen, die Flugtechnik als
gleichberechtigtes Wahlfach des allgemeinen Maschinenbaues be
trachten zu lernen. Es strebt daher an, Anschauungsform und Aus
druck des Maschineningenieurs auch in dieser jungen Technik zur
Geltung zu bringen. Damit ergibt sich die iibliche gerechte
gegenseitige Bewertung von Theorie und Praxis, der Ausgleich von
Rechnung und Erfahrung ganz von selbst. Die erstmals streng
durchgefiihrte Berechnung von Schrauben nach der
Tragfliigeltheorie, die auf eine klare Dbersic.ht iiber
Stromungsbild und Leistungsbilanz abzielt, erforderte einige
einfache algebraische Entwickelungen. Doch auch hier galt es nur
Anschauungen und V or stellungen zu vermitteln, die GroBen nach
ihrer Art darzustellen, erst hieraus sie auch kurz nach MaB und
Zahl zu entwickeln. Heidelberg, im November 1923. H. G. Bader.
Inhalts verzeichnis. Seite I. D er Luftverkehr. 1. Geschwindigkeit
und Haufigkeit 1 2. Zuverlassigkeit und Bequemlichkeit 8 18 3.
Wirtschaftllchkeit. . . . . . . II. Die Luftkrafte. 28 4. Form- und
Reibungswiderstand 5. Auftrieb . . . . . . . 37 6. Induzierter
Widerstand 47 III. Das Flugwerk. 55 7. Entwurf ... 8. Ausfiihrung
68 IV. Das Triebwerk. 9. Schrau ben . 80 10. Motoren ... 99 V. Das
Flugzeug. 11. Flugleistungen 110 12. Flugeigenschaften . 117 I. Der
Luftverkehr. 1. Geschwindigkeit und Haufigkeit."
IV schwerlich in Untersuchungen uber integrable, aber noch nicht
integrierte Differentialgleichungen, ubel' hohe Primzahlen oder
uber noch unbekannte Eigenschaften des Dreiecks und des Kreises
gefunden wird. .Jedenfalls wird ein athematiker, der diesen
Gegenstand ergreift, kaum auf solche Schwierigkeiten stossen, wie
sie die Vor arbeiteu zu diesem Buch zu uberwinden hatten. Der
Studierende, der zum Zweck wissenschaftlicher Selbst erziehung eine
Arbeit vorzunehmen wunscht, findet Uberfluss an Problemen. "Die
Stabilitat der Flugzeuge" scheint mir ein frucht barer Zweig
angewandter Mathematik, wie sie jetzt an unsern Hoch schulen
gelehrt wird. In jungster Zeit hat man sehr viel uber die
sogenannte "automatische Stabilitat," die durch Kreisel, Pendel und
andere be wegte Vorrichtungen angestrebt wird, gelesen. Lit. 1.]
Ich nehme bestimmt an, dass der Erfolg in Zukunft auf Seiten der
"inharent," nicht der "automatisch" stabilen Flugzeuge sein wird.
Nicht nur wird bei automatischer Stabilisierung die Zahl der
bewegten Teile erhoht, die bei inharenter Stabilitat lediglich der
Steuerung dienen und die doch ganz allgemein leicht Storungen
ausgesetzt sind; es wachst auch die Zahl der Freiheitsgrade des
Apparats und damit die Zahl der Stabilitatsbedingungen, die doch
wahrlichschon gross genug ist."
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die
wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur
beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu
beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa
Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung sind teilweise
mit anschaulichen Figuren bebildert. Qualitativ hochwertiger
Nachdruck der Auflage von 1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die
wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur
beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu
beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa
Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung sind teilweise
mit anschaulichen Figuren bebildert. Der Verlag der Wissenschaften
verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter
wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so
teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht.
Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von
1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die
wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur
beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu
beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa
Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung oder sind
teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Uberarbeiteter
Nachdruck der Auflage von 1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die
wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur
beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu
beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa
Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung oder sind
teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Uberarbeiteter
Nachdruck der Auflage von 1920.
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