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Dieses Buch entstand aus der Seminarreihe "Sensoren in der
Automatisierungstechnik," die an verschiedenen technischen
Akademien veranstaltet wurde und noch wird. Es wendet sich an die
Anwender, die an den Einsatzmoglichkeiten von Sensoren interessiert
sind, wie auch an Studierende, die sich uber die Grundlagen
informieren wollen. Die Vielzahl der Autoren, die alle Experten auf
ihrem Gebiet sind, garantiert einerseits die Darstellung des
aktuellen Standes der Technik, andererseits ein farbiges Spektrum
der Darstellungsweise, was der Lesbarkeit des Buches zugute kommt.
Der Herausgeber hat sich bemuht, trotz z.T. starker Eingriffe in
die Originalmanuskripte, den "Originalton" weitest gehend zu
belassen. Er bedankt sich hiermit bei seinen Co-Autoren fur
Mitarbeit und Verstandnis. Dieses Buch ware in seiner jetzigen Form
nicht zustande gekommen ohne die grosszugige Unterstutzung von
Dipl. lng. Dieter Bihl von der Geschaftsleitung der Firma Pepperl
+Fuchs GmbH. Auch ihm sei hiermit gedankt. Der gesamte Text wurde
von Frau Mandel einfuhlsam bearbeitet, wofur ihr ebenso Dank
gebuhrt wie Frau Danilov fur die Sorgfalt und Geduld bei der
Erstellung der Zeichnungen. Abschliessend mochte der Herausgeber,
da fur das Gelingen dieses Buches wichtig, die langjahrige,
effektive und stets angenehme Zusammenarbeit mit dem Vieweg-Verlag
nicht unerwahnt lassen. Frankfurt, im Fruhjahr 1991 G. Schnell
Vorwort zur zweiten Auflage In erfreulich kurzer Zeit wurde diese
zweite Auflage notwendig. Wir haben die Gelegenheit genutzt und -
Druckfehler berichtigt, - die Abschnitte Identifikationssensoren,
Sensor/Aktor-und Feldbusse und Drucksensoren neu gefasst, - die
Abschnitte Temperatursensoren, Weg- und Winkelsensoren und
Durchflussmessung erganzt und - die Kapitel uber Fullstandsmessung
und Gasfeuchtesensoren neu aufgenommen."
Dieses Ihnen vorliegende Buch hat einen Vorganger, dessen erste und
auch zweite Auflage unter dem Titel "Mikrocomputer-Interface-Fibel"
erschienen ist_ Interfaces tlienen der Dateniibertragung zwischen
dem Mikrocomputer und seiner Peripherie. Es ist nur ein kleiner
Schritt von der von uns behandelten Interface-Technik zu den
Datenubertragungs- netzen, die in stetig steigendem MaBe zum
Einsatz kommen. Trend Rechnung zu tragen und die dritte Wir haben
uns deshalb entschlossen, diesem Auflage des Buches wesentlich in
Richtung Datennetze (LANs und WANs) zu erweitern. Diese dritte
Auflage legen wir hiermit der Fachwelt unter dem neuen Titel:
"Interfaces und Datennetze" vor. Die ubernommenen Kapitel sind
weiterhin aktuell; ja, die von uns benutzte, besonders leicht
verstiindliche Assemblersprache CALM nach Prof. Nicoud ist
mittlerweile zur DIN-Norm geworden. Es wurde uns freuen, wenn auch
diese aktualisierte, dritte Auflage ihre bewahrte Funk- tion als
Arbeitshilfe in Hochschule und Industrie beibehalten wurde.
Frankfurt am Main, Friihjahr 1989 VI Inhaltsverzeichnis 1
Einfiihrung .............................................. . 1.1
Arten der Dateniibertragung ................................ . 1.2
Verkehrsarten ......................................... .
1.1 Definitionen Wir wollen diesem Kapitel zwei Definitionen des
Mikroprozessors voranstellen, von denen wir hoffen, daB in diesem
abgegrenzten Bereich das I nteresse des Lesers angesiedelt ist.
Erste Definition Der Mikroprozessor ist eine Schaltung, die einen
logischen ProzeBablauf gemaB 1 einem vorgegebenen Programm
interaktiv ) zu steuern vermag. Das Programm kann dabei jederzeit
geandert werden. Ein einfaches Beispiel dazu ist die Ampelsteuerung
einer StraBenkreuzung: Nach einem vorgegebenen Programm bewegen
sich Fahrzeuge und FuBganger iiber'die Kreuzung. Wiinscht man den
Verkehrsstrom anders zu steuern, so andert man das Steuerprogramm
(d.h., die Software). Die Schaltung (d.h., die Hardware) bleibt.
Interaktiv ist diese Ampelsteuerung meist leider nicht, d.h. sie
bemerkt nicht und reagiert deshalb auch nicht auf das
augenblickliche Verkehrsgeschehen. Soli sie reagieren, so miissen
VerkehrsmeBgerate, z.B. Zahlkontaktschwellen, eingebaut werden,
deren MeBwerte dann im Programm beriicksichtigt werden. Der Leser
mag einwenden, daB man Ampelsteuerungen auch schon vor der
Erfindung des Mikroprozessors im Jahre 1971 hatte. Nun, damals hat
man Steuerungen mit festverdrah teten logischen, integrierten
Gattern (NAND, NOR usw.) vorgenommen. Das ist prinzipiell auch
heute noch sinnvoll, wenn die Anzahl der logischen Verkniipfungen
klein ist 100) und das Programm spater nicht mehr geandert werden
5011 (Abb. 1)."
Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Buchern uber Beschaltung
und Programmie- rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober die
Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computer an Peripheriegerate
gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger allgemeine
Information. In der .Praxis sieht es aber so aus, daB fertige
Einplatinen-Computer in groBer Zahl ange- boten werden, wah rend
der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige Peripherie-
gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich zeigenden Mangel
an allgemein gultigem Grundlagenschrifttum wollen wir mit dieser
Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten Zusammenarbeit
von einem Mathematiker mit groBer software- Erfahrung und einem
Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden und basiert auf
langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes Programm und jede
Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische Bedeutung hin
optimiert. Die ausfuhrlich kommentierten Interface-Programme sind
in der von Prof. Nicoud entwickelten leicht verstandlichen
Assemblersprache CALM [0.1] geschrie- ben, die nunmehr an 20
Hochschulen und Unternehmen Europas eingefuhrt ist. Obwohl die
Programme meist fur den Z80 geschrieben sind, haben wir auf
Z80-spezi- fische Sonderbefehle der Allgemeingultigkeit wegen
weitgehend verzichtet. Das Kapitel 9 uber
Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung von
Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl und
Schmucker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der Hoffnung,
daB sie sich als hilfreiches Lern- und Arbeitsbuch erweisen mage
und wunschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie die
vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat.
"Die Berechnung elektrischer Ausgleichsvorgange ist sowohl bei
Studenten als auch bei ausgebildeten Praktikern eine meist
unbeliebte Beschaftigung. Der Grund dafur ist wohl, dass die dazu
notwendige Mathematik nicht ganz anspruchslos ist. Dazu kommt, dass
Grundlagenlehrbucher diesen Stoff notgedrungen sehr knapp anbieten
und die einschlagigen Monographien fur Anfanger viel zu schwierig
sind. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben sich ein Mathematiker und
ein Elektrotechniker zu sammengetan und, gestutzt auf langjahrige
Vorlesungserfahrung, eine wirklic. h elementare Einfuhrung
verfasst. Es werden in diesem Buch parallel - die klassische
Methode der Losung von Differentialgleichungen, - die elegante
Methode der Laplace-Transformation und - die moderne Methode der
numerischen, digitalelektronischen Berechnung dargestellt.
Insbesondere von der letzten Methode erwarten wir bei dem heutigen
Stand der Technik der programmierbaren Taschenrechner eine stetig
steigende Bedeutung fur die Praxis. Es wurden aber alle drei
Methoden soweit behandelt, wie sie ein Student der Elektrotechnik
an Hoch- und Fachhochschule beherrschen muss. Auch Studenten ver
wandter Fachrichtungen wollen wir ansprechen. " Die vorstehenden
Zeilen stammen aus dem Vorwort der ersten und zweiten Auflage des
Buches "Differentialgleichungen der Elektrotechnik." Sie gelten
noch immer. Das vor liegende Buch ist eigentlich eine dritte
Auflage, stellt aber eine vollstandige Neubearbei tung dar und ist
erweitert im Hinblick auf die neuen BASIC-fahigen Taschencomputer
und die sowohl BASIC-als oftmals auch Pascal-fahigen
Personalcomputer. Obwohl wir die Programme didaktisch aufbereitet
haben, ist doch eine Vorkenntnis in BASIC und insbesondere Pascal
notwendig."
Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Biichern iiber
Beschaltung und Programmie- rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober
die Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computern an
Peripheriegerate gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger
allgemeine Information. In der Praxis sieht es aber so aus, daB
fertige Einplatinen-Computer in groBer Zahl ange- boten werden,
wahrend der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige
Peripherie- gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich
zeigenden Mangel an allgemein giiltigem Grundlagenschrifttum wollen
wir mit dieser Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten
Zusammenarbeit von einem Mathematiker mit groBer software-
Erfahrung und einem Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden
und basiert auf langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes
Programm und jede Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische
Bedeutung hin optimiert. Die ausfiihrlich kommentierten
Interface-Programme sind in der von Prof. N icoud entwickelten
leicht verstandlichen Assemblersprache CALM [0.1] geschrie- ben,
die nunmehr an 20 Hochschulen und Unternehmen Europas eingefiihrt
ist. Obwohl die Programme meist fiir den Z80 geschrieben sind,
haben wir auf Z80-spezi- fische Sonderbefehle der
Aligemeingiiltigkeit wegen weitgehend verzichtet. Das Kapitel 9
iiber Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung
von Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl
und Schmiicker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der
Hoffnung, daB sie sich als hilfreiches Lern- und Arbeitsbuch
erweisen mage und wiinschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie
die vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat. Frankfurt am
Main, Ostern 1983 VI Inhaltsverzeichnis 1 E infiihrung
.............................................. . 1.1 Arten der
Dateniibertragung ................................ .
Wer sich in der Ausbildung, im Beruf oder als Amateur mit
Mikrocomputern und damit auch mit Mikroprozessoren befasst, steht
vor zwei Problemen: Problem 1: Die sehr grosse Verzahnung der vom
Ursprung her wesensfremden Gebiete hardware und software. Problem
2: Das unubersichtliche, ungenormte Nebeneinander vieler
Computersysteme. Dieses einfuhrende Lehrbuch begegnet diesen
Problemen mit einer Konzeption, wie sie so konsequent unseres
Wissens bisher noch nicht verwirklicht wurde: Das Buch behandelt
hard- und software gleichwertig von den Grundlagen her auf- bauend.
Dies wurde dadurch moeglich, dass ein Mathematiker und ein
Elektroniker sich zu gemeinsamer Arbeit (und Diskussion)
zusammengefunden haben. Dem ersteren kommt dabei seine langjahrige
Programmiererfahrung zugute, dem zweiten seine Tatigkeit als
Entwicklungsingenieur. Das Buch behandelt fast alle auf dem Markt
angebotenen 8-bit-Mikroprozessoren- typen sowohl hard- als auch
softwaremassig. Damit vermeidet es bewusst die Gefahr, dem Leser zu
suggerieren, es gabe eigentlich nur den einen Typ, den der
Verfasser nun eben aus seiner Arbeit gut kennt. - Das Buch bietet
parallele Programmbeispiele fur alle behandelten Mikroprozessoren
in der einheitlichen, ubersichtlichen Assemblersprache CALM. Diese
Sprache ist klarer und benutzerfreundlicher als alle
Herstellersprachen. Sie wurde von Professor Nicoud an der
Eidgenoessischen Technischen Hochschule in Lausanne entwickelt und
hat sich im Lehrbetrieb vielerorts bewahrt. Das Umlernen auf eine
originale Herstellersprache ist - wenn uberhaupt noetig - in
einigen Tagen ohne Muhe moeglich, wie uns ehemalige Studenten
oefters bestatigen.
Es kann kein Zweifel darfiber bestehen, daB Bussysteme im
allgemeinen und speziell in der Automatisierungstechnik ein
aktuelles Thema sind, mit dem sich jeder dort Tatige und
Verantwortliche beschiiftigen muB. Dabei ergibt sich zwangslaufig
eine Ffille von Fragen, die wir mit diesem Lehrbuch hoffen, aus-
ffihrlich und erschopfend beantworten zu konnen. Der Leser moge
sich anhand des Inhaltsverzeichnisses eine Ubersicht fiber das
Gebotene verschaffen. Das Buch stammt aus der Feder verschiedener
Autoren, was den Vorteil bietet, daB ffir jedes Teilgebiet Experten
zu Worte kommen. Der Herausgeber hofft, daB der Leser daraus
resultierende gelegentliche Uberschneidungen toleriert oder sogar
begrfiBt, da das Buch vermutlich oft im "Seiteneinstieg" gelesen
wird und daB er die verschiedenen Darstellungsstile als anregend
empfindet. Den Autoren dankt der Herausgeber ffir ihre neben der
taglichen Arbeit erbrachte Zusatzleistung und die Geduld, mit der
sie den der homogenen Darstellung die- nenden .Anderungswfinschen
nachgekommen sind. Manches wurde auch bewuBt stehen gelassen, wie
z.B. der Begriff "Aktuator", obwohl dieser wortlich fibersetzte
Zungenbrecher zu seinem Gegenstfick Sensor viel schlechter paBt wie
das Wort "Aktor".
Das Lehrbuch behandelt die theoretischen Grundlagen der
Elektrotechnik und wendet sich an Studenten, die daruber hinaus an
numerischen Berechnungsverfahren interessiert sind. Zu jedem
Kapitel werden die begleitenden Rechenprogramme in BASIC und Pascal
angeboten.Das umfassende Programm WNETZ zur Berechnung von Gleich-
und Wechselstromnetzen ist als selbstandige Software lieferbar.
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