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Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL Language
introduces the new and powerful performance and reliability
modeling language MOSEL (MOdeling, Specification and Evaluation
Language), developed at the University of Erlangen, Germany. MOSEL
facilitates the performance and reliability modeling of a computer,
communication, manufacturing or workflow management system in a
very intuitive and simple way. The core of MOSEL consists of
constructs to specify the possible states and state transitions of
the system under consideration. This specification is very compact
and easy to understand. With additional constructs, the interesting
performance or reliability measures and graphical representations
can be specified. With some experience, it is possible to write
down the MOSEL description of a system immediately only by knowing
the behavior of the system under study. There are no restrictions,
unlike models using, for example, queueing networks, Petri nets or
fault trees. MOSEL fulfills all the requirements for a universal
modeling language. It is high level, system-oriented, and usable.
It is open and can be integrated with many tools. By providing
compilers, which translate descriptions specified in MOSEL into the
tool-specific languages, all previously implemented tools with
their different methods and algorithms (including simulation) can
be used. Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL
Language provides an easy to understand but nevertheless complete
introduction to system modeling using MOSEL and illustrates how
easily MOSEL can be used for modeling real-life examples from the
fields of computer, communication, and manufacturing systems.
Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL Language
will be of interest to professionals and students in the fields of
performance and reliability modeling in computer science,
communication, and manufacturing. It is also well suited as a
textbook for university courses covering performance and
reliability modeling with practical applications.
Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL Language
introduces the new and powerful performance and reliability
modeling language MOSEL (MOdeling, Specification and Evaluation
Language), developed at the University of Erlangen, Germany. MOSEL
facilitates the performance and reliability modeling of a computer,
communication, manufacturing or workflow management system in a
very intuitive and simple way. The core of MOSEL consists of
constructs to specify the possible states and state transitions of
the system under consideration. This specification is very compact
and easy to understand. With additional constructs, the interesting
performance or reliability measures and graphical representations
can be specified. With some experience, it is possible to write
down the MOSEL description of a system immediately only by knowing
the behavior of the system under study. There are no restrictions,
unlike models using, for example, queueing networks, Petri nets or
fault trees. MOSEL fulfills all the requirements for a universal
modeling language. It is high level, system-oriented, and usable.
It is open and can be integrated with many tools. By providing
compilers, which translate descriptions specified in MOSEL into the
tool-specific languages, all previously implemented tools with
their different methods and algorithms (including simulation) can
be used. Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL
Language provides an easy to understand but nevertheless complete
introduction to system modeling using MOSEL and illustrates how
easily MOSEL can be used for modeling real-life examples from the
fields of computer, communication, and manufacturing systems.
Practical Performance Modeling: Application of the MOSEL Language
will be of interest to professionals and students in the fields of
performance and reliability modeling in computer science,
communication, and manufacturing. It is also well suited as a
textbook for university courses covering performance and
reliability modeling with practical applications.
6 An dieser Stelle sei allen gedankt, die zum Entstehen des Buches
beigetragen haben. Unterlagen fur einzelne Kapitel haben uns
freundlicherweise folgende Herren uberlassen: Dr. H. Dietsch, Dr.
P. Eschenbacher, J. Gewalt, Dr. P. Hollezcek und DipL-Ing. T.
Bonkhofer von der Firma Bayer AG Leverkusen. Der Abschnitt
"Beispiele fur Echtzeitbetriebssysteme" wurde unter Mitar beit von
Herrn DipL-Inf. F. Hauck verfasst. Wir danken auch Herrn DipL-Ing.
G. Piesehe und seinen Kollegen von der Firma Siemens, Bereich
Automa tisierungstechnik, die uns mit einem Beispiel und
Informationen uber das Vorgehen in der Praxis gute Anregungen
gaben. Fur die muhsame Arbeit des Korrekturlesens und konstruktive
Kritik be danken wir uns bei Herrn Dipl.-Inf. W. Jarschel und Herrn
Dipl.-Inf. S. List. Mit zum Gelingen des Buches beigetragen haben
auch die hervorragenden Arbeitsmoglichkeiten am Lehrstuhl fur
Betriebssysteme von Herrn Prof. Dr. F. Hofmann, wofur wir uns an
dieser Stelle besonders bedanken. In bewahr ter Weise bewaltigte
Herr H. Heinze die notwendige Layoutarbeit und das Zeichnen der zum
Teil sehr umfangreichen Bilder. Er verwendete dafur TEX, U-TEX und
METAFONT. Dabei bewies er sehr viel Einfuhlungsvermogen und Geduld.
Ihm gilt daher unser besonderer Dank. Ebenso bedanken wir uns bei
Herrn Dr. P. Spuhler vom Teubner Verlag und bei den Herausgebern
der Reihe "Leitfaden der angewandten Informatik," insbesondere bei
Herrn Prof. Dr. 1. Richter fur wertvolle Hinweise und die Aufnahme
des Buches in das Verlagsprogramm."
Obwohl die Prozessautomatisierung in der Praxis ein ganz
wesentliches Ein satzgebiet fur Rechner ist, wird sie im Lehrplan
der Informatik noch etwas stiefmutterlich behandelt. Das
vorliegende Buch soll dazu beitragen, hier Abhilfe zu schaffen und
dem zukunftigen Informatiker ein Basiswissen im Bereich der
Prozessautomatisierung fur seine spatere Tatigkeit in der Indu
strie zu vermitteln. Die Autoren wenden sich damit hauptsachlich an
Informatikstudenten und Fachleute, die bereits Vorkenntnisse in
Informatik haben. Der Inhalt des Bu ches soll sie mit den Aufgaben
der Prozessautomatisierung vertraut machen und ihnen Kenntnisse
daruber vermitteln, welche spezielle Peripherie bzw. welche
Hardwarestrukturen notwendig sind, welche speziellen Anforderun gen
an die Betriebssysteme (sog. Echtzeit betriebssysteme) gestellt
werden und welche speziellen Programmiersprachen es gibt. Ziel ist
es, die Studenten bzw. Leser, die spater im Bereich der Prozessau
tomatisierung tatig sind, auf ein Umfeld vorzubereiten, in dem sie
Fach gesprache nicht nur mit Informatikern, sondern auch mit
Ingenieuren der verschiedensten Fachrichtungen,
Naturwissenschaftlern oder z.B. auch Me dizinern zu fuhren haben.
Es wird verdeutlicht, dass bei der Automatisierung in den
unterschiedlichsten Bereichen immer nach den gleichen Grundprinzi
pien vorgegangen wird: Daten werden aus dem zu automatisierenden
Prozess erfasst und im Rechner entsprechend der Aufgabenstellung
verarbeitet. An schliessend wird, gemass den Ergebnissen dieser
Verarbeitung, in den Prozess uber Stellglieder eingegriffen
und/oder es werden die Ergebnisse der Verar beitung zur Anzeige
gebracht. Grundlage fur dieses Buch ist eine Vorlesung, die seit
vielen Jahren an der Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-N
urnberg fur Informatikstuden ten angeboten, aber auch von Horern
anderer Fachrichtungen besucht wird."
Ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung moderner Rechnersysteme und
-netzwerke ist neben der Zuverlassigkeit und Benutzerfreundlichkeit
vor allem die Leistung (Performance). Leistungsgrossen aus
Anwendersieht sind z.B. die Antwortzeit und die Bearbeitungszeit
bestimmter Aufgaben, aus Betreibersieht der Durchsatz und die
Auslastung der einzelnen Rechnerkomponenten. Leistungsbewertung
wird im wesentlichen beim Entwurf, bei der Auswahl und beim Thning
von Rechensystemen durchgefuhrt: - Durch Vorhersage der
Leistungsfahigkeit noch nicht bestehender Systeme kon nen neuartige
Konzepte und Strukturen untersucht werden. - Durch Ermittlung der
Leistung bereits vorhandener Rechenanlagen kann der Anwender die
fur seine Zwecke geeignetste auswahlen. - Durch Erkennen und
Beseitigen systeminterner Engpasse kann man gezielte Massnahmen zur
Leistungssteigerung durchfuhren. Zur Leistungsbewertung werden
Messmethoden und Modellbildungstechniken ein gesetzt. Fur die
Modellbildung von Rechensystemen sind dabei Warteschlangen modelle,
speziell Warteschlangennetze, die mit Hilfe analytischer Methoden
oder simulativ untersucht werden konnen, besonders geeignet. Dieses
Buch, das eine vollstandige Neubearbeitung des 1982 in diesem
Verlag er schienenen Buches "Analyse von Rech nsystemen" ist,
befasst sich mit der in ihrer Anwendung einfachsten und billigsten
dieser Methoden - der analytischen Modell bildung. Messungen
erfordern teure Messapparaturen oder Eingriffe ins Systempro gramm
und konnen nur bei existierenden Systemen angewendet werden. Simula
tionen sind sehr zeitaufwendig und damit auch teuer. Aus diesem
Grund soll man immer versuchen analytische Modellbildung zur
Leistungsbewertung einzusetzen."
Die zunehmende Bedeutung der Leistungsbewertung von Rechensystemen
auf der Basis von Warteschlangenmodellen und die Vielzahl der hier
zu existierenden, zum Teil komplexen analytischen Methoden haben
uns veranlasst, dieses Buch zu schreiben. Es ist aus einer
Vorlesung entstanden, die der eine der bei den Autoren seit 1976 an
der Uni versitat Erlangen-Nurnberg bzw. an der katholischen
Universitat von Rio de Janeiro gehalten hat und aus einem internen
Arbeitsbe richt der bei den Autoren aus dem Jahre 1981. Das Ziel
des Buches besteht darin, eine systematische Einfuhrung in diese
analytischen Methoden zu geben und dem Leser dazu einen leichten
Einstieg zu ermoglichen. Um dies zu erreichen, wurden alle Methoden
an bewusst einfach gehaltenen Beispielen ausfuhrlich erlautert. Wo
Beweise und Herleitungen notwendig schienen, sind diese deutlich
gekennzeichnet. Dadurch ist es moglich, sich zu nachst nur mit der
reinen Anwendung der Methoden zu befassen und davon ausgehend
spater die Kenntnisse zu vertiefen, wofur auch das umfangreiche
aktuelle Literaturverzeichnis dienen kann. Ebenso haben wir bei der
exakten Analyse in Abschnitt 4.1 vorbereitend auf Abschnitt 4.2
einige einfache Verfahren eingefuhrt, obwohl diese als Spezialfall
in der in Abschnitt 4.2 beschriebenen Metho de enthalten sind. Das
Buch wendet sich besonders an Informatikstudenten hoherer Se
mester, aber auch an Fachleute aus der Industrie, die sich mit dem
Entwurf und der Bewertung von Rechensystemen befassen. Es werden
Grundkenntnisse in der Wahrscheinlichkeitstheorie und Informatik
vorausgesetzt."
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