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Growing specialization and diversification have brought a host of
monographs and textbooks on increasingly specialized topics.
However, the "tree" of knowledge of mathematics and related fields
does not grow only by putting forth new bran ches. It also happens,
quite often in fact, that branches which were thought to be
completely disparate are suddenly seen to be related. Further, the
kind and level of sophistication of mathematics applied in various
sciences has changed drastically in recent years: measure theory is
used (non-tri vially) in regional and theoretical economics;
algebraic geometry interacts with physics; the Minkowsky lemma,
coding theory and the structure of water meet one another in
packing and covering theory; quantum fields, crystal defects and
mathematical programming profit from homotopy theory; Lie algebras
are relevant to filtering; and prediction and electrical
engineering can use Stein spaces. And in addition to this there are
such new emerging subdisciplines as "completely integrable
systems," "chaos, synergetics and large-scale order," which are
almost impossible to fit into the existing classification schemes.
They draw upon widely different sections of mathematics. This
program, Mathematics and Its Applications, is devoted to such (new)
interrelations as exempla gratia: - a central concept which plays
an important role in several different mathe matical and/or
scientific specialized areas; - new applications of the results and
ideas from one area of scientific endeavor into another; -
influences which the results, problems and concepts of one field of
enquiry have and have had on the development of another."
Graphentheorie ist eine junge mathematische Disziplin, 1936
erschien das erste Lehrbuch yom ungarischen Mathematiker DENES
KONIG. Mit der stiirmischen Ent- wicklung der Operationsforschung
erlebte auch die Graphentheorie eine ungeahnte Bliite, so daB die
Zahl der Biicher zur Graphentheorie heute schon Legion ist. Das
Gros der Autoren setzt jedoch beim Leser einen relativ hohen
mathematischen Aus- bildungsgrad sowie ein hohes
Abstraktionsvermogen voraus. Wir verlangen yom Leser im allgemeinen
nicht mehr mathematische Kenntnisse, als in den allgemein-
bildenden Schulen vermittelt werden (sieht man einmal von den
Begriffen Vektor und Matrix ab) und auch nicht mehr als element are
Kenntnisse iiber Programmierung (Ergibtanweisung, Laufanweisung,
bedingter Sprung u. a. ). Was wir jedoch yom Leser erwarten, ist
die Bereitschaft, sich Zeile fUr Zeile durch einen Algorithmus
hindurchzuarbeiten. Dabei kann der Leser stiindig testen, ob er den
behandelten Algorithmus verstanden hat, wenn er niimlich das sich
anschlieBende Beispiel selb- stiindig zu Ende fiihren kann. Kleine
Aufgaben sind ebenfalls in die einzelnen Ab- schnitte eingestreut.
Das vorliegende Lehrbuch wendet sich an Studierende von Fach- und
Hochschulen technischer, naturwissenschaftlicher und okonomischer
Fachrichtungen, ferner an in der Praxis Tiitige, die sich mit
Modellierung, Strukturanalyse und Optimierung diskreter Systeme
befassen. Aber auch der Leser, welcher bloB SpaB an der Losung
kombinatorischer Probleme hat, wird nicht umsonst zu diesem Buch
greifen.
Das vorgelegte Buch setzt die von Professor HORST SACHS
geschriebenen Bucher "Einfuhrung in die Theorie der endlichen
Graphen" I (1970), II (1972) fort und rundet sie durch seinen
Anwendungscharakter abo Es wendet sich an Studierende aller
Fachrichtungen, die sich mit mathematischen Methoden der
Operations- forschung beschaftigen, aber auch an Absolventen und
Praktiker, um ihnen ein Handwerkszeug zu vermitteln, das ihnen bei
der Modellierung und Losung von Organisations- und
Optimierungsproblemen mit vornehmlich kombinatorischer Komponente
helfen wird. Anwendung der Graphentheorie hat zwei Aspekte: Sie iet
einerseits angewandte Graphentheorie, wobei im Vordergrund die
numerische Ermittlung charakteristi- scher GroJ3en eines
vorgegebenen Graphen steht (z. B. die Frage, wie man in einem
Graphen eine minimale Bogenmenge finden kann, nach deren Entfernung
der Graph kreisfrei ist; vgl. Kap. 9); sie ist andererseits
Anwendung von Satzen und Algorithmen der Graphentheorie in anderen
Wissensgebieten (bei der Festlegung einer optimalen
Berechnungsfolge in einem Algorithmus spielen z. B. Schleifen eine
entscheidende Rolle, und man fragt, wie viele Ruckkehrbogen
zerschnitten werden mussen, um die Abarbeitung schleifenfrei zu
realisieren; vgl. ebenfalls Kap. 9). Beide Aspekte sind voneinander
nicht zu trennen und finden im Buch ihren Niederschlag. In der kurz
gehaltenen Einleitung werden die notwendigsten Begriffe der
Graphentheorie zusammengestellt, die dann standig verwendet werden.
Begriffe, die nur in einem Kapitel benotigt werden, werden dort
definiert. Kapitel 1 legt die Grundlage fur aIle Kapitel, in denen
wir es mit Stromproblemen zu tun haben; alle anderen Kapitel sind
im wesentlichen unabhangig voneinander lesbar.
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