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Eine neue Konferenzreihe entsteht Die Mensch & Computer 2002
ist die zweite fachfibergreifende Konferenz einer neuen Reihe, die
mit der M&C 2001 in Bad Honnef erfolgreich eroffnet wurde. Sie
soU den interdisziplinaren Dis kurs zu den vieWiltigen Facetten der
Mensch-Computer-Interaktion - vor aUem im deutschspra chigen Raum -
fordern und bfindeln. Sie ist an internationalem Austausch
interessiert und fOrdert ihn durch die Einladung renommierter
Referenten und die Publikation englischsprachiger Beitra ge. Diese
Reihe wurde auf der Basis eines Memorandums "Mensch & Computer
2000: Information, Interaktion, Kommunikation" (http: //www.
mensch-computer-interaktion. de/memorandum ) kon zipiert.
Aktivitaten aus den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion,
Software-Ergonomie, Inter aktionsdesign, CSCW und CSCL werden in
ihr integriert. Sie wird getragen yom neu gegriindeten Fachbereich
"Mensch-Computer-Interaktion" der GeseUschaft fUr Informatik (GI)
e. Y., dem Ger man Chapter of the ACM e. Y. und wird von vielen
weiteren Gliederungen der GI und benachbar ten FachgeseUschaften
und Verbanden unterstiitzt. Sie soU in Zukunft jahrlich mit
variierenden Schwerpunkten stattfinden und ist auf einer eigenen
Web-Site (http: //www. mensch-und computer. del) zu verfolgen, auf
der der Vorbereitungsstand der jeweils nachsten Konferenz zu finden
sein wird. In Absprache mit den Beitragenden und dem Verlag soUen
dort auch die Beitra ge aus dem Konferenzband in elektronischer
Form verfiigbar gemacht werden. Neben der Prasentation und
Veroffentlichung von eingeladenen Beitragen und begutachteten
Beitragen und Postern leben die M&C-Konferenzen auch von einem
reichhaltigen Angebot an Workshops, AussteUungen und sonstigen
Prasentationen sowie erganzenden Tutorien, fiber die die
Konferenz-Web-Site ebenfaUs Auskunft gibt."
Dieses Buch prasentiert einen neuen konzeptionellen Rahmen und
primar graphische Ausdrucksmittel fur die "benutzerorientierte
Beschreibung von Arbeitsorganisationen " "mit interaktivem
Rechnereinsatz." Arbeitsorganisationen werden als Rollengeflechte
betrachtet, die in Kooperation mit den Rollentragern entwickelt
werden sollten. Drei Betrachtungsebenen werden unterschieden: Auf
der" Rollenebene" "steht die Beziehung zwischen Rollen und Personen
als " "Rollentragern im Vordergrund. Auf der "Funktionsebene" wird
" ihr statischer Aufbau aus personellen und automatisierten
Funktionen sowie Positionen fur die Aufbewahrung bzw. den Austausch
von Objekten und Daten betrachtet. Die "Aktionsebene" erfasst die
Dynamik von Funktionen einschliesslich Kontroll-, Objekt- und
Datenfluss. Aufbauend auf einer Analyse bekannter graphischer
Systembeschreibungssprachen werden "Rollen-, Funktions- und "
"Aktionsnetze (RFA-Netze)" als neuartige, graphische
Beschreibungssprache eingefuhrt und ausfuhrlich an vielfaltigen
Beispielen erlautert. Sie spiegeln in ihrer graphischen
Differenziertheit die genannten Ebenen und Aspekte wider, drucken
Beziehungen zwischen den Konzepten aus und konnen fur die
koharente, ausschnittweise Beschreibung von Systemen auf
verschiedenen Detaillierungsstufen eingesetzt werden. Insbesondere
konnen sie zur Formulierung von "Benutzungsmodellen" fur die
Mensch-Maschine-Interaktion verwendet werden."
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