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Das Lexikon "Planungsbegriffe" erklart 280 Begriffe aus den
wichtigsten Handlungsfeldern der Kommunalpolitik und -planung und
erlautert sie mit Hinweisen auf gegenseitige Wechselwirkungen und
Abhangigkeiten. Die Begriffe gehoren den wichtigsten inhaltlichen
Bereichen kommunalen Handelns an: Rechtlich-administrative
Rahmenbedingungen, Stadtentwicklung, Stadtplanung und
Stadterneuerung, Stadt und Okologie sowie die drei
Infrastrukturbereiche "Wohnen," "Verkehr" und "Energie." Weitere
700 Stichworte sind uber das Register erschlossen. Damit bietet das
Lexikon eine wertvolle Hilfestellung zu ausgewahlten
kommunalpolitischen Themen und bei der sachlich fundierten
Einwirkung und Mitwirkung in den Kommunen. Das Lexikon unterstutzt
vor allem diejenigen, die auf den verschiedenen Ebenen der
Verwaltung tatig sind und sich einen Uberblick uber die
vielfaltigen und inhaltlich sehr differenzierten Fachgebiete
verschaffen wollen. Es richtet sich bevorzugt an kommunale
Handlungstrager und Akteure, an kommunalpolitisch Interessierte und
Kommunalpolitiker, an Verbandsvertretungen, Burgergruppen und
Burgerinitiativen sowie an die Bevolkerung insgesamt - als von
Planungsentscheidungen bzw. -wirkungen Betroffene."
Das Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) kann im Oktober 1981 den
10-jah- rigen Jahrestag seiner Griindung begehen. Es ist seinerzeit
gemeinsam von der Hessischen Landesregierung und der Stadt
Darmstadt geschaffen worden, besonders urn auf eine Verbesserung
der Wohnver- haltnisse der sozial schwacheren Schichten
hinzuwirken. Ziele und Aufgaben des Instituts sind von den
Griindern bewuBt offen formuliert worden. Dem Institut sollte die
Konkretisierung seiner Aufgaben selbst uberlassen bleiben. Damit
erhielt es von Anfang an einen ungewohnlich groBen Freiheitsspiel-
raum. Der Verzicht auf das Korsett enger Handlungsvorgaben von
Griindern und Tragern barg und birgt neben Chancen auch Risiken.
Das Institut muB durch die Qualitat seiner Arbeit die eigene
Notwendigkeit standig neu unter Beweis stellen. Diesen Beweis hat
das IWU im ersten Jahrzehnt seines Bestehens erbracht. Nach
Uberwindung von Anfangsschwierigkeiten wurde eine Arbeitskonzeption
ent- wickelt, die das Schwergewicht darauf legt, realisierbare
Modelle und Losungen zur Verbesserung der Wohnverhii.ltnisse
benachteiligter BevOikerungsgruppen zu ent- wickeln. Die Betonung
liegt auf der Praktikabilitat der Arbeitsergebnisse. Denn was auf
wohnungspolitischem Gebiet fehlt, sind nicht so sehr
wissenschaftliche Analy- sen, sondern die Vermitrlung des
Forschungswissens in die wohnungspolitische Praxis.
Die vorliegende 3. Auf/age ist der unverlinderte Nachdruck der 2.
Auflage, die - einge/eitet mit der folgenden Vorbe- merkung - 1977
im Selbstverlag des Instituts erschienen ist. 1m folgenden wird ein
zweiter Versuch unternom- men, Fachausdrucke aus den Bereichen
"Planen", "Bauen", "Wohnen", "Stadt" verstandlich zu erkla- ren und
damit aus dem "Expertenchinesisch" in die deutsche Umgangssprache
zu "ubersetzen". Dieser zweite Versuch wurde gewagt, nachdem der
erste (mit ca. 125 Stichworten) auf ein uberaus groBes In- teresse
gestoBen war*).ln der 2. Auflage wurde nicht ntH die Zahl der
Stichworte (von 125 auf 335) und der Verweisworte (von 75 auf 535)
erhoht, sondern die einzelnen Fachausdrucke wurden auch wesentlich
ausfuhrlicher erlautert. Unser "Leitfaden durch das Labyrinth der
Planer- sprache" ist eigentlich weniger ein Lexikon gewor- den als
ein Handbuch, insbesondere fur Bewohner, die mitreden wollen oder
die sich zumindest nichts vormachen lassen wollen. So gesehen soli
es ein Bei- trag sein zum besseren Verstandnis und zur besse- ren
Zusammenarbeit zwischen Planern/Politikern und "Verplanten".
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