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In this book on early modern diplomacy, Jan Hennings explores the
relationship between European powers and Russia beyond the
conventional East-West divide from the Peace of Westphalia to the
reign of Peter the Great. He examines how, at a moment of new
departure in both Europe and Russia, the norms shaping diplomatic
practice emerged from the complex relations and direct encounters
within the world of princely courts rather than from incompatible
political cultures. He makes clear the connections between dynastic
representation, politics and foreign relations, and shows that
Russia, despite its perceived isolation and cultural
distinctiveness, participated in the developments and
transformations that were taking place more broadly in diplomacy.
The central themes of this study are the interlocking
manifestations of social hierarchy, monarchical honour and
sovereign status in both text and ritual. Related issues of
diplomatic customs, institutional structures, personnel,
negotiation practice, international law, and the question of
cultural transfer also figure prominently.
Practices of Diplomacy in the Early Modern World offers a new
contribution to the ongoing reassessment of early modern
international relations and diplomatic history. Divided into three
parts, it provides an examination of diplomatic culture from the
Renaissance into the eighteenth century and presents the
development of diplomatic practices as more complex, multifarious
and globally interconnected than the traditional state-focussed,
national paradigm allows. The volume addresses three central and
intertwined themes within early modern diplomacy: who and what
could claim diplomatic agency and in what circumstances; the social
and cultural contexts in which diplomacy was practised; and the
role of material culture in diplomatic exchange. Together the
chapters provide a broad geographical and chronological
presentation of the development of diplomatic practices and,
through a strong focus on the processes and significance of
cultural exchanges between polities, demonstrate how it was
possible for diplomats to negotiate the cultural codes of the
courts to which they were sent. This exciting collection brings
together new and established scholars of diplomacy from different
academic traditions. It will be essential reading for all students
of diplomatic history.
Practices of Diplomacy in the Early Modern World offers a new
contribution to the ongoing reassessment of early modern
international relations and diplomatic history. Divided into three
parts, it provides an examination of diplomatic culture from the
Renaissance into the eighteenth century and presents the
development of diplomatic practices as more complex, multifarious
and globally interconnected than the traditional state-focussed,
national paradigm allows. The volume addresses three central and
intertwined themes within early modern diplomacy: who and what
could claim diplomatic agency and in what circumstances; the social
and cultural contexts in which diplomacy was practised; and the
role of material culture in diplomatic exchange. Together the
chapters provide a broad geographical and chronological
presentation of the development of diplomatic practices and,
through a strong focus on the processes and significance of
cultural exchanges between polities, demonstrate how it was
possible for diplomats to negotiate the cultural codes of the
courts to which they were sent. This exciting collection brings
together new and established scholars of diplomacy from different
academic traditions. It will be essential reading for all students
of diplomatic history.
In this book on early modern diplomacy, Jan Hennings explores the
relationship between European powers and Russia beyond the
conventional East-West divide from the Peace of Westphalia to the
reign of Peter the Great. He examines how, at a moment of new
departure in both Europe and Russia, the norms shaping diplomatic
practice emerged from the complex relations and direct encounters
within the world of princely courts rather than from incompatible
political cultures. He makes clear the connections between dynastic
representation, politics and foreign relations, and shows that
Russia, despite its perceived isolation and cultural
distinctiveness, participated in the developments and
transformations that were taking place more broadly in diplomacy.
The central themes of this study are the interlocking
manifestations of social hierarchy, monarchical honour and
sovereign status in both text and ritual. Related issues of
diplomatic customs, institutional structures, personnel,
negotiation practice, international law, and the question of
cultural transfer also figure prominently.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges,
Note: 1,3, Georg-August-Universitat Gottingen (Statistik und
Okonometrie), Sprache: Deutsch, Abstract: Von 1996 bis Ende des
Jahres 2000 wurde in Argentinien und Chile das Ausbildungsprogramm"
Programa Joven" durchgefuhrt. Dieses Programm beinhaltete Praktika
und Ausbildungskurse fur jugendliche Manner und Frauen, die aus
Elternhausern der unteren Einkommensschichten stammten, eine
unzureichende Ausbildung erhalten hatten und uberwiegend arbeitslos
waren, oder nur temporar befristete Arbeiten ausubten. Bei dieser
Personengruppe waren auch zukunftig Probleme hinsichtlich der
Integration in den Arbeitsmarkt zu erwarten. Das Programm sollte
dazu dienen, den Teilnehmern hohere Chancen auf einen Arbeitsplatz
und eine weitergehende Ausbildung zu ermoglichen. Die
Auswahlkriterien des chilenischen Programms waren folgende: Alter
zwischen 16 und 24 Jahren Ein als arm eingestuftes Elternhaus Keine
hohere Schulbildung Keine Integration in den Arbeitsmarkt. Das
Programm bot eine durchschnittlich 250 Unterrichtsstunden
umfassende Ausbildung in Kleingruppen von meist 25 Jugendlichen und
ein dreimonatiges Praktikum. Ferner wurden Bucher, Arbeitsmaterial
und -kleidung sowie eine medizinische Betreuung und
Reisekostenzuschusse gestellt. Die teilnehmenden Firmen wurden
anhand ihrer Eignung fur Praktika und den von den Teilnehmern zu
bewaltigenden Aufgaben ausgewahlt. Das intensive Training deckte
somit sowohl die theoretische Ausbildung als auch eine praktische
Anwendung des Erlernten ab. Durch diese Massnahmen sollten den
Teilnehmern hohere Chancen auf gut bezahlte und sichere
Arbeitsplatze ermoglicht werden. Das Programm wurde von den
Regierungen Argentiniens und Chiles durchgefuhrt und finanziert.
Diese sind daher daran interessiert, in welcher Beziehung und in
welchem Mass ihre Investition in das Programm eine Auswirkung
gezeigt hat. Insofern ergeben sich zwei im Rahmen dieser Arbeit zu
untersuchen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere
Deutsche Literatur, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat
Munster, Veranstaltung: Romane der 30er Jahre, 22 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Lekture
von Erich Kastners Fabian begegnen dem Leser bemerkenswert haufig
Texte im Text. Fabian und Labude als ausgebildete
Literaturwissenschaftler sind schon erste Indizien dafur, dass
dieses Phanomen eine nicht unerhebliche Funktion in der Diegese
einnimmt. Dadurch stellt sich die Frage, auf was diese Texte und
insbesondere die Briefe verweisen. Die Fragestellung, die in dieser
Arbeit untersucht werden soll, bezieht sich auf diesen Verweis. Es
soll erortert werden, inwieweit diese Binnentexte die Konzeptionen
der Neuen Sachlichkeit unterlaufen und ob sie einen Gegenpol zu der
Welt bilden, in welcher Fabian sich bewegt. Wahrend der Bedeutung
des Mediums Zeitung und der Werbung im Hinblick auf die Neue
Sachlichkeit in der Fabianforschung etwa von Volker Klotz, Britta
Jurgs oder Egon Schwarz durchaus Beachtung geschenkt wird, werden
die Briefe als Binnentexte kaum auf ihre Wirkung und Funktion in
diesem Roman untersucht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere
Deutsche Literatur, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat
Munster, Veranstaltung: Deutschland als Bilderbuch, 16 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Heidegger
vom Gedachtnis als der Versammlung des Andenkens schreibt, weist
uns das nicht zuletzt auch auf den fragmentarischen Charakter der
Erinnerungen hin, der Gedachtnis konstituiert. Axel Hackes
Deutschlandalbum kann als die Sammlung einer Vielzahl von
subjektiven Andenken in Form von Text und Bild begriffen werden -
ein Denken an Deutschland. Diese Sichtweise legt die Vermutung
nahe, dass wir es mit einer Art von literarischem Gedachtnis zu tun
haben. Aber wie und in welcher Weise? Der
literaturwissenschaftliche Gedachtnisdiskurs der letzten Jahrzehnte
bietet uns drei verschiedene Grundrichtungen an, auf die wir
zuruckgreifen konnen. Zum einen die Beschaftigung mit dem
Gedachtnis der Literatur (als genitivus subjectivus oder
objectivus), zum zweiten mit dem Gedachtnis in der Literatur und
zuletzt mit der Literatur als Medium des Gedachtnisses. Fur diese
Arbeit ist vor allem der letzte Ansatz ausserst spannend, weil das
Album als spezifische mediale Form eine besondere Art eines
kulturellen Gedachtnismediums darstellt und seinen Inhalt in eine
Disposition bringt. Eine bestimmte Anordnung setzt eine Art von
Konstruktion voraus, was unter literaturwissenschaftlichen
Gesichtspunkten zu der Frage nach den Charakteristika und Effekten
dieser Konstruktion fuhrt. Im Vorwort schreibt Axel Hacke zu der
Idee des Albums: Spater schaut man alles an ...] und sagt: So war
das. Hatte ich schon ganz vergessen" . In diesem Satz ist das
Programm des Buches im Hinblick auf die Form des Albums als
Gedachtnis impliziert. Das Programm zu erinnern. Sofort stellt sich
jedoch die Frage, was genau erinnert wird. Sind es, wie man
zunachst vermuten konnte, das Allgemeine und das Typische der
Figuren oder der Geschichten, die erzahlt werden
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL -
Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3,
Fachhochschule Koln (Fakultat fur Informations- und
Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract:
Inhaltsangabe: Problemstellung: Wirtschaftswissenschaft ist die
einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere
Antworten richtig sind. (Danny Kaye) Was der amerikanische
Schauspieler und Komiker Kaye humorvoll als Problem formuliert hat,
kennen Manager und Mitarbeiter bestens aus ihrer Arbeitswelt: Das
einzig Bestandige ist die Unbestandigkeit. Folglich ist es fur
Unternehmen wichtig, auf Veranderungsprozesse einzugehen und zu
reagieren, anstatt in einer erstarrten Kultur hangen zu bleiben. Im
Grunde bedeutet Veranderung, neues Wissen aufzunehmen, altes Wissen
teilweise zu vergessen und fur den Unternehmenszweck
nicht-verzichtbares Wissen zu schutzen. Diese Aufgaben mussen
moderne Unternehmen bewaltigen konnen, um Wettbewerbsfahigkeit und
Uberleben langfristig zu sichern. Ende des 20. Jahrhunderts
wandelte sich die Informationsgesellschaft auf Grund einer
beschleunigten technologischen Entwicklung zur Wissensgesellschaft
mit zentralen Begriffen wie Wissensarbeiter, Wirtschaftskrieg oder
Competitive Intelligence. Zu Gutenbergs drei klassischen
Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital ist in den letzten
zwei Jahrzehnten zunehmend starker ein weiterer wichtiger Faktor in
den Mittelpunkt der Diskussion geruckt - der Faktor Wissen. Fur
Unternehmen bedeutet dies, dass (betriebliches) Wissen als
Ressource immer wichtiger fur die Konkurrenzfahigkeit wird und
strategisch starker in den Vordergrund tritt, denn durch einen
Verlust kann gar die Funktionstuchtigkeit ganzer
Unternehmensbereiche herabgesetzt werden. Fragen wie: Wie wird
Wissen gemanagt?, Welches Wissen macht uns aus? oder Wie beschaffe
ich notwendiges Wissen? gewinnen an Bedeutung und werden unter dem
Oberbegriff Wissensmanagement derzeit in Theorie und Praxis diskuti
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