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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universitat Bayreuth (Fakultat: Sprach- und Literaturwissenschaften Lehrstuhl: Interkulturelle Germanistik (Deutsch als Fremdsprache)), Veranstaltung: Proseminar: Literatur-Kultur-Fremde. Einfuhrung in die literaturwissenschaftliche Komponente interkultureller Germanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beispiel von W. Koeppens Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" beschaftigt sich diese Arbeit kritisch mit dem Verstandnis literarischer Texte im fremdkulturellen Kontext. Dabei wird anhand von Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" die Auseinandersetzung mit fremdkulturellen Texten in der interkulturellen Germanistik aufgezeigt. Dabei wird einerseits auf die hermeneutischen Methoden eingegangen, andererseits wird das unkomplexe und vielschattierte Problem thematisiert, welches entsteht, wenn der im fremdkulturellen Kontext verwendete Text in sich schon die Fremde thematisiert. Dazu wird, nach theoretischen Vorbetrachtungen uber hermeneutische Methoden, das Werk Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" bezuglich dieser Aspekte im Detail betrachtet und uberraschende Schlusse gezogen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universitat Bayreuth (Sprach- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Fremde und Erzahlen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach wie die biblischen Narrationen aus literaturwissenschaftlicher Sicht zu verstehen sind und vereint somit Bibelwissenschaft mit Germanistik. Ist mit Gunkel von einer lebendigen, mundlichen Tradition auszugehen? Finden wir Erzahlungen im Sinne frei erfundener Geschichten oder haben diese historischen Wert? Was bedeutet uberhaupt Historie auf Erzahlungen angewendet? Diesen und weiteren Fragen gilt es in der vorliegenden Arbeit nachzugehen. Dabei wendet sich die Autorin der Erzahlung von der Gefahrdung der Ahnfrau zu, die sich in Variationen in drei Stellen des Ersten Testaments (Gen 12,10-20; 20,1-18; 26,1-11) findet, d.h. jede der Mehrfachuberlieferung findet sich innerhalb der Erzelterngeschichten (fruher als Erzvatergeschichten bezeichnet). Die Kernaussage ist, dass ein Ahnherr Israels seine Frau in einem fremden Land aus Furcht als seine Schwester ausgibt. Die einzelnen Varianten legen dabei verschiedene Schwerpunkte und haben beispielsweise einen unterschiedlichen Grad an Profanitat. Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Zunachst soll ein theoretischer Uberblick gegeben werden. Dazu wird unter 2.1 vor allem die im deutschsprachigem Raum hoch geschatzte historisch-kritische Methode vorgestellt. Da in den letzten Jahrzehnten aber auch Methoden und Ergebnisse aus anderen Disziplinen Einfluss auf die Exegese genommen haben, wird der traditionelle Methodenkanon vor allem um literaturwissenschaftliche Erkenntnisse erweitert. Dies geschieht unter 2.1 besonders im Abschnitt Literarkritik - doch finden diese Ansatze speziell unter 2.2, Erzahltheorien, Beachtung. Hier werden allgemeine Aspekte zur Erzahlforschung benannt und diese dann noch einmal auf die alttestamentlichen Narration
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Universitat Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Seminar: Paulus: Leben, Werk und Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der, insbesondere in der angelsachsischen Forschung vorherrschenden, neuen Paulusauslegung. Seit der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts kann man hier von einer New Perspective on Paul" sprechen. Gemeint ist ein vollig neuer Ansatz in der Paulusforschung, bei welchem nicht nur das Zentrum paulinischer Theologie verruckt wurde, sondern auch eine historische Auseinandersetzung mit dem Judentum in die Analyse mit einbezogen wird. Ziel des ersten Teiles dieser Arbeit ist es, die New Perspective in ihren Grundzugen mittels ihrer bedeutendsten Vertreter Stendahl, Dunn und Sanders vorzustellen. In einem zweiten Teil werde sich die Autorin dann kritisch mit einigen der vorgestellten Theorien auseinandersetzen und Probleme sowie Chancen dieser neuen Betrachtungsweise aufzeigen. Dabei sollen wenn moglich auch deutschsprachige Publikationen mit einbezogen werden, um nicht den Eindruck zu erwecken, die deutschsprachige Theologie sei nach Bultmann stagniert. Hier ist ein kurzer Vergleich der christlichen Betrachtung auf Judentum und Islam zu finden. Zudem werden gelegentlich auch Kritikpunkte an der New Perspective genannt, doch eher um diese als Ausgangspunkt fur die eigene Auseinandersetzung zu verwenden. Es soll nicht Ziel dieser Arbeit sein das Thema von allen Seiten zu beleuchten und einzelne Diskurse detailliert nachzuverfolgen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,0, Universitat Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultat, Lehrstuhl fur Religionswissenschaft II), Veranstaltung: Islam in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem Aufbau eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen am Beispiel Bayern und hinterfragt aus islamisch-theologischer Perspektive dessen theologische Grundlagen und Herangehensweisen. Die Bildung eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen befindet sich derzeit noch in einer Entwicklungsphase, in der verschiedene Wege vom interreligiosen Unterricht uber eine turkisch gepragte islamische Unterweisung bis zu einem bekenntnisorientiertem Unterricht, nach Vorbild des christlichen Religionsunterrichtes, vorzufinden sind. Im Fachlehrplan fur den Schulversuch Islamunterricht an der bayrischen Hauptschule ist als zentrale Methode des Umganges mit den islamischen Primarquellen Qur'an und Sunna folgendes Leitprinzip vermerkt. Daher wird in dieser Arbeit sowohl die Notwendigkeit dieser Herangehensweise fur Schuler an deutschen Schulen, als auch der islamische Beleg fur diese Methodik untersucht werden. Mithilfe von Beispielen aus Qur'an und Sunna werden die Differenzen zwischen wortlicher und ubertragener Bedeutung und deren Konsequenzen betrachtet. Es werden einige ausgewahlte Methoden qur'anischer Exegese betrachtet werden, um die Legitimation des gewahlten Grundsatzes des wortwortlichen hinter dem Sinn erschliessenden Schriftverstandnisses im bayrischen Rahmenlehrplan aufzuzeigen. Dabei wird fast nur auf grundlegende Methoden und Ansatze eingegangen, die innerhalb der Gelehrten nicht sonderlich umstritten sind. Dieses, das Gesamtsystem betrachtende Verstandnis, wird den islamischen Wissenschaften eher gerecht und liegt zudem naher an der Lebenswirklichkeit der Schuler. Durch Negativbeispiele der wortwortlichen Auslegung sollen Meinungen dargestellt wer
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Universitat Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultat, Lehrstuhl fur Religionswissenschaft I), Veranstaltung: Einfuhrung in die kulturwissenschaftliche Religionsforschung II, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt eine kritische Auseinandersetzung mit Darwins Memtheorie dar und beleuchtet in mittels einer komparativen Analyse die Rezeption der Memtheorie bei Pye und Bloch und somit exemplarisch in der Religionswissenschaft sowie Anthropologie. Hintergrund ist die Problematik einer einheitlichen Kulturdefinition. Abhangig vom jeweiligen Fach, wie beispielsweise Kulturwissenschaft, Anthropologie oder Sozialwissenschaft, sind verschiedene Schwerpunkte und Verstandnisse des Themas vorzufinden. Die Memtheorie ist dabei ein Ansatz zur Definition und Erklarung von Kultur. Diese ist aus evolutionsbiologischem, d.h. naturwissenschaftlichem Hintergrund entstanden. Um andere Sichtweisen mit einzubeziehen, wird auf die Rezeption innerhalb der Religionswissenschaft sowie der Anthropologie eingegangen. Dazu wird zunachst die Originaltheorie von Dawkins vorgestellt, dann deren Aufnahme bei Michael Pye und Maurice Bloch, um schlussendlich die beiden letztgenannten miteinander zu vergleichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,7, Universitat Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Proseminar: Grundlagen kulturwissenschaftlicher Religionsforschung I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Bedeutung Jesu im Islam aus innerislamischer Perspektive. Es werden islamische Quellen wie Qur'an und Hadithe zur Auswertung benutzt. Zudem werden auch Vergleiche zu christlichen Quellen wie der Bibel und zu einigen apokryphen Evangelien gezogen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen kurzen Uberblick uber die Person Jesus im Islam zu geben und die Mehrheitsmeinung klassischer, islamischer Gelehrter darzustellen. Zudem sollen einige Entstehungshypothesen genannt werden um die Quellen des islamischen Jesusbildes zu eruieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,3, Universitat Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultat, Lehrstuhl fur Religionswissenschaft II), Veranstaltung: Proseminar Buddhismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit stellt einen Vergleich zwischen dem in Japan weit verbreiteten Amida-Buddhismus und dem Protestantismus lutherischer Pragung in Bezug auf die jeweilige Erlosungslehre an. Die Basis dafur ist gegeben, da in beiden Konfessionen" die Erlosung durch den Glauben postuliert wird. Von mehreren Theologen und ReligionswissenschaftlerInnen wurde ein derartiger Vergleich angestellt. Mittels eines intensiven Quellenstudiums relativiert die vorliegende Untersuchung bisherige Studien, die den Amida Buddhismus und den Protestantismus leichtfertig vereinheitlichten. Die Autorin kommt vielmehr zu, Abstract: Diese Arbeit stellt einen Vergleich zwischen dem in Japan weit verbreiteten Amida-Buddhismus und dem Protestantismus lutherischer Pragung in Bezug auf die jeweilige Erlosungslehre an. Die Basis dafur ist gegeben, da in beiden Konfessionen" die Erlosung durch den Glauben postuliert wird. Von mehreren Theologen und ReligionswissenschaftlerInnen wurde ein derartiger Vergleich angestellt. Mittels eines intensiven Quellenstudiums relativiert die vorliegende Untersuchung bisherige Studien, die den Amida Buddhismus und den Protestantismus leichtfertig vereinheitlichten. Die Autorin kommt vielmehr zu dem Schluss, dass die Unterschiede in den Konzepten der Erlosung uberwiegen und andere Forscher ihren personlichen Glaubensansichten unterlegen waren und zudem das Phanomen der Aquivokation ubersehen haben.
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