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Ich kann mir die Phytochemie Die organische Chemie wird wieder mehr
in die Richtung der nur dann als einen, den Forschungs
physiologischen Chemie geleitet. drang befriedigenden Wissenszweig
Diese neuere Entwicklung fiihrt da denken, wenn sie - obwohl chemi
zu, analytisch in die Chemie der Zelle scher Natur - teilnimmt an
den tiefer einzudringen und dadurch mit wissenschaftlichen
Bestrebungen der Botanik (GREsHOFF). neuen Anregungen die
synthetische Chemie zu beleben (WILLSTATTER). Unter den
mannigfachen Problemen, die derzeit dem Natur forscher zuganglich
sind, gehOrt die Entwirrung des biochemischen Geschehens in der
Pf1anze zu den reizvollsten Aufgaben. Die altbekannte, aber noch
immer interessante Beobachtung, daB der Aufbau der organischen
Materie von einem besonders einfachen Stoff, dem Kohlendioxyd
ausgeht, ist geeignet, viele Forscher zur Weiterarbeit anzuregen,
deren Leistungen sich einmal zu einem vollstandigen Stammbaum der
organischen Pflanzen stoffe verdichten durften. Heute winkt das
Ziel noch aus der Ferne, denn nicht einmal statisch ist das
Material zufriedenstellend erfaBt, so daB das Inventar der
phytochemisch entstandenen Kohlenstoffverbindungen bedeutende
Lucken aufweist. Die zur Verfugung stehenden physikalischen und
chemischen Methoden sind noch bei weitem nicht ausgeschopft. Zudem
leidet die Pflanzen chemie, wie manches andere Grenzgebiet, unter
der Zersplitterung und Heterogenitat der Literaturangaben."
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Receptionsorgane 1. Tangoreceptoren, Thermoreceptoren, Chemoreceptoren, Phonoreceptoren, Statoreceptoren (German, Paperback, Softcover reprint of the original 1st ed. 1926)
W V Buddenbrock, M H Fischer, M. V. Frey, K. V. Frisch, M Gildemeister, …
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Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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