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This book proposes and outlines a comprehensive framework for
judicial protection in transnational criminal proceedings that
ensures the right to judicial review without hampering the
effective functioning of international cooperation in criminal
matters. It examines a broad range of potential approaches in the
context of selected national criminal justice systems, and offers a
comparative analysis of EU Member States and non-Member States
alike. The book particularly focuses on the differences between
cooperation within the EU on the one hand and cooperation with
third states on the other, and on the consequences of this
distinction for the scope of judicial review.
Justice Without Borders is the theme of this collection of essays
that honours Judge Wolfgang Schomburg on the occassion of his 70th
birthday on 9 April 2018. The contributions of distinguished
authors in the area of international criminal law, European
criminal law and international cooperation focus on topics that are
important for Wolfgang Schomburg: the pursuit of international
criminal justice with respect for the interests of the accused, the
facilitation of international cooperation subject to the rule of
law, and the principle of fair trial .
This book proposes and outlines a comprehensive framework for
judicial protection in transnational criminal proceedings that
ensures the right to judicial review without hampering the
effective functioning of international cooperation in criminal
matters. It examines a broad range of potential approaches in the
context of selected national criminal justice systems, and offers a
comparative analysis of EU Member States and non-Member States
alike. The book particularly focuses on the differences between
cooperation within the EU on the one hand and cooperation with
third states on the other, and on the consequences of this
distinction for the scope of judicial review.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie -
Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,0,
Universitat Stuttgart (Institut fur Philosophie), Veranstaltung:
Heidegger "Sein und Zeit," Sprache: Deutsch, Abstract: 1.
Einleitung In dieser Arbeit soll der Wahrheitsbegriff Heideggers
dargestellt werde. Die Hauptpunkte der Untersuchung sollen die 43
Dasein, Weltlichkeit und Realitat" und 44 Dasein, Erschlossenheit
und Wahrheit" sein. Um diese Paragraphen durchdringen zu konnen ist
es aber notig einige vorgangige Paragraphen aus Sein und Zeit"
naher zu beleuchten. Denn Heidegger entwickelt in diesen das
Fundament seiner Untersuchung zur Wahrheit. Das Verstandnis der zu
untersuchenden Abschnitte hangt so stark mit den vorgangig
untersuchten Begrifflichkeiten zusammen, dass dieses Vorgehen
unbedingt angezeigt ist. So werden nacheinander die Paragraphen
zwolf Die Vorzeichnung des In-der-Welt-seins aus der Orientierung
am In-Sein als solchem," dreizehn Die Exemplifizierung des In-Seins
an einem fundiertem Modus. Das Welterkennen.," 27 Das alltagliche
Selbstsein und das Man," 29 Das Da-sein als Befindlichkeit," 31.
Das Da-sein als Verstehen," 32. Verstehen und Auslegung," 33. Die
Aussage als abkunftiger Modus der Auslegung" 34. Da-sein und Rede.
Die Sprache," 35. Das Gerede," 36. Die Neugier," 37. Die
Zweideutigkeit," 38. Das Verfallen und die Geworfenheit," 41. Das
Sein des Daseins als Sorge" dargestellt. Die Grundbegriffe,
In-der-Welt-sein', Befindlichkeit', Verstehen', Auslegung' und
Aussage' scheinen zunachst nicht erklarungsbedurftig, jedoch
erhalten sie in der heideggerschen Verwendung andere Konnotationen
und Bedeutungen, die den Leser zu einer naheren Betrachtung
zwingen'. Ebenso verhalt es sich mit den uneigentlichen Seinsweisen
dem Gerede', der Neugier' und der Zweideutigkeit'. Wenn diese erste
Aufgabe abgeschlossen ist, kann mit der Darstellung der Paragraphen
43 Dasein, Weltlichkeit und Realitat" und
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie -
Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,0,
Universitat Stuttgart (Institut fur Philosophie), Veranstaltung:
Leben, Sterben, Tod, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit
soll der Frage nachgegangen werden, ob Neugeborene ein Recht auf
Leben haben. Peter Singer geht in seinem Buch Praktische Ethik"
sehr genau auf diese Frage ein. Deshalb soll hier zunachst eine
Darstellung Singers Position erfolgen. Der Diskurs in der
Offentlichkeit, der von Singer angeschoben wurde, scheint eine
genauere Untersuchung seiner Argumentation zu rechtfertigen. Dabei
wird in der Weise vorgegangen, dass zum Beginn in Kapitel zwei eine
Hinfuhrung stehen soll, bei der die von Singer verwendeten Begriffe
dargestellt und erklart werden sollen. Der Hauptteil besteht in
Kapitel drei, das sich ausdrucklich mit den Moglichkeiten der
Kindstotung bei Singer befasst. In Kapitel vier werde ich die
Kritik Norbert Hoersters an Singer und seinen Gegenentwurf
darstellen. Daran anschliessend soll eine Kritik Singers, aber auch
eine Kritik Hoersters stehen. Im Fazit wird dann eine Beantwortung
der oben gestellten Frage versucht werden
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