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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Padagogik - Heilpadagogik, Sonderpadagogik, Note: 1,0, Universitat zu Koln (Seminar fur Geistigbehindertenpadagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Vom Idioten" zum Menschen mit besonderem Forderbedarf" - Reflexionen zum Begriff der geistigen Behinderung Diese Arbeit geht angesichts des verwirrenden Begriffsinventars der Heilpadagogik von der Hypothese aus, dass geistige Behinderung ein unbrauchbarer, aber notwendiger Begriff ist (1). Zunachst werden einige grundsatzliche Aspekte von Sprache beleuchtet (2). Auf dieser Grundlage werden die Worter Geist, Behinderung und ihre Kombination untersucht (3.1). Danach wird in einem kurzen historischen Uberblick die Etablierung des Begriffs der (geistigen) Behinderung in Alltags- und Fachsprache nachgezeichnet (3.2). Schliesslich wird der unterschiedliche Gebrauch des Behinderungsbegriffs in den verschiedenen Wissenschaften nachgewiesen (3.3). Durch die Bestatigung der Hypothese (3.4) besteht die Notwendigkeit, nach alternativen Begriffen zu suchen (4). Da diese Suche erfolglos bleibt und ich trotz der gezeigten Mangel am Begriff der geistigen Behinderung festhalten muss, spreche ich mich fur eine Terminologie des Vorbehalts aus (5)
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1.0, - (Studienseminar fur Sonderpadagogik Dusseldorf), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Da horte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen Offb 21,3 1.1 Im Anfang war ein Wort ... Da wohnt der Gott." Mit diesen Worten kommentierte ein Schuler den Besuch der Kirche St. Maria in den Benden in Dusseldorf-Wersten. Er probte dort mit seiner Klasse, einer Mittelstufe der Schule fur Geistigbehinderte, ein Krippenspiel fur den Schulgottesdienst. Seine Worte spiegeln nicht nur seine religiose Sozialisation - er war in diesem Jahr Kommunionkind -, sondern geben auch etwas von der Ahnung wieder, die er von der Bedeutung dieses Raumes hatte. Er stellt sich damit unbewusst in die Tradition eines Gedankens, der sich durch die Geschichte der menschlichen Religiositat zieht: den Gedanken raumlicher Gottesnahe. Antike Kultstatten befanden sich bevorzugt an exponierten Naturschauplatzen wie einem Berg oder einer Quelle. Es handelte sich um Orte, an denen sich wie im ersten Fall Himmel und Erde beruhren oder wie im zweiten Fall das Wirken gottlicher Krafte sichtbar wurde. Diese Statten wurden baulich markiert und zu Heiligen Bezirken ausgestaltet, an denen die Erscheinung Gottes festgehalten werden sollte. Ein Bauwerk wird so zum Zeichen der Gegenwart Gottes (vgl. RICHTER 22001c). Auch die Bibel kennt das Motiv des raumlichen Wohnens Gottes. Beispielhaft seien hier die Bundeslade Israels oder der Tempelbau des Konigs Salomo genannt. Als glaubiger Jude besuchte auch Jesus den Tempel, hebt aber dessen Bedeutung auf, indem er auf sich selbst als Tempel, als Wohnstatte Gottes hinweist (Jo 2,19f.). Die Gemeinde bzw. die Kirche, die nach seinem Tod sein Gedachtnis bewahrt, wird ebenso wie er mit Gottes Tempel" identifiziert (1 Kor 3,16). Wie aber verlauft die Verbindungslinie von der Hausgemeinschaft der Urgemeinde zu dem 1959 eingeweihten modernen
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