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Durch weitreichende Verbesserungen im Nachrichten-und
Transportwesen ist unsere Er de kleiner geworden, nicht nur in
soziologischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf Handel, Finanzen
und Markte. Dennoch war in manchen Fallen dies die Ursache fur
wichtige Unwagbarkeiten, die auf der Wechselwirkung von Zinssatzen
und verschiede nen Devisenkursen beruhten. Zwar gibt es die
Moglichkeit der Arbitrage, um aus Zins bzw. Kursdifferenzen Gewinn
zu erzielen, jedoch mochte der grosste Teil der Marktteil nehmer
die oben erwahnten Schwierigkeiten lediglich umgehen. Hier sind die
Finanzin stitute gefragt Unterschiede im Zinsniveau sowie
Wechselkursschwankungen erschweren Importeuren und Exporteuren die
Preisfestsetzung. Diese konnen sich heute dagegen absichern, in dem
sie Devisen per Termin kaufen bzw. verkaufen oder durch borslich
gehandelte Futu res-Kontrakte Risiken ausschliessen. Diesen
Geschaften liegen vorgegebene Verpflich tungen an oder bis zu einem
fe lgesetzten Termin zugrunde. Die Termin-und Futures markte
ermoglichen also den Schutz vor unvorhergesehenen, starken
Kursschwankun gen; zur Absicherung gegen gewisse andere, dem
Welthandel zur Zeit eigene Risikofor men sind sie jedoch nicht
angemessen. Im September 1982 hat die Philadelphia Stock Exchange
ein neues, nutzliches Finanzin strument borslich eingefuhrt, das
man als die dritte Dimension des Devisengeschaftes be zeichnen
konnte: Die Option auf Wechselkurse hietet die Moglichkeit, Risiken
abzusi chern, so beispielsweise wenn Unklarheit daruber besteht,
wann (oder ob sogar uber haupt) ein Devisengeschaft notwendig
wird."
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