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Seminar paper from the year 2004 in the subject Economy - Health
Economics, grade: 2,0, University of Gottingen, 26 entries in the
bibliography, language: English, comment: Reforming the health
sector is a complex issue with implications on equity. Since women
are particularly vulnerable in health issues, this paper deals with
the effects of health sector reforms on gender and equity.
Therefore, it describes what kind of challenges the different
health systems around the world have to face and how policy
responds. The different components of health sector reforms are
researched towards the effect on gender equity., abstract: The
health sector is facing cost explosions for various reasons. Facing
limited resources contemporary politics tend to focus on the
reduction of costs when talking about reforming the health sector.
Reforming the health sector is a complex issue with implications on
equity. Since women are particularly vulnerable in health issues,
this paper deals with the effects of health sector reforms on
gender and equity. Therefore, it describes what kind of challenges
the different health systems around the world have to face and how
policy responds. The different components of health sector reforms
are researched towards the effect on gender equity. Figures and
examples are used to prove the evidence of the subject and the
implications on gender issues. This paper concludes that women are
often disadvantaged in access to health care due to barriers in
access to remuneration and cultural barriers within families. This
affects women's health status. A major challenge in this context is
to promote the participation of women in order to adjust reforms
and components of services to their needs.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7,
Georg-August-Universitat Gottingen (Sozialwissenschaftliche
Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Als der Autor Stefan
Braunschweig Ende der 1990er Jahre einen Artikel uber die
Radiolandschaft in Hessen schreiben will, stosst er damit bei
Annette Schriefers, Sprecherin der Hessischen Landesanstalt fur den
privaten Rundfunk (LPR Hessen), auf Verwunderung. Sie entgegnet auf
seine Anfrage: Das wird dann ja wohl eine Kurzgeschichte."
(Schriefers in Braunschweig 1999: 48). So ist Hessen unter den
westdeutschen Bundeslandern eines der letzten, das privaten
Rundfunk ermoglicht (vgl. Kopper 1992: 518). Mathes und Donsbach
beschreiben dies wie folgt: Die Situation in Hessen ...] ist] durch
eine ausgesprochene Tatenlosigkeit gekennzeichnet."
(Mathes/Donsbach 2003: 572). Doch drauf bezieht sich Frau
Schriefers bei ihrer Aussage offensichtlich nicht, denn
privat-kommerzieller Rundfunk startet in Hessen zwar spat, aber
noch Ende der 1980er Jahre (vgl. Kopper 1992: 518). Zum Zeitpunkt
des Erscheinens von Braunschweigs Artikel ist er also seit fast
einem Jahrzehnt zulassig. Als sich Frau Schriefers dazu aussert
senden zwei privat-kommerzielle Radioprogramme in Hessen uber
Ultrakurzwelle (UKW): Eines bereits seit neun, das zweite seit rund
einem Jahr (vgl. Braunschweig 1999: 48). Doch woraus ergibt sich
diese lange Prasenz lediglich eines privat-kommerziellen
Radioprogramms auf dem hessischen Markt. Fraglich ist, wie sich
dies mit dem Ziel der publizistischen Vielfalt vereinbaren lasst.
Publizistische Vielfalt zu erreichen ist namlich eines der Ziele,
dass mit der Einfuhrung privat-kommerziellen Rundfunks angestrebt
wird. So zumindest beschreibt es der spatere hessische
Ministerprasident Wallmann im Vorfeld der Einfuhrung. Damals gilt
es ihm nach, das Monopol des offentlich-rechtlichen Rundfunks zu
brechen und der Vielfalt zum Durchbruch zu verhelfen ..." (Wallmann
in S
Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0,
Georg-August-Universitat Gottingen (Zentrum fur interdisziplinare
Medienwissenschaft), Veranstaltung:
Magister-Zwischenprufungsarbeit, 23 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser
Arbeit wird anhald von einer Serienwoche betrachtet, wie Personen
unterschiedlichen Geschlechts und verschiederner Altersgruppen
sowie ethnischer und sozialer Herkunft in der ARD-Daily Soap
'Verbotene Liebe' dargestellt werden. Methode ist ein
Screeningverfahren, das sich qualitativer und quantitativer
Elemente bedient und Serieninhalte systematisch auf eventuelle
Diskriminierungen untersucht werden., Abstract: Im Zuge der
Einfuhrung des dualen Rundfunksystems in Deutschland sind die
Fernsehzuschauer mit vielen neuen Programmformen konfrontiert
worden. Nur wenige konnten sich dauerhaft etablieren. Eine davon
ist die Daily Soap, das alltagsorientierte und alltaglich
ausgestrahlte kleine Melodram. Seitdem sind Daily Soaps fester
Bestandteil im Programm von ARD und RTL. Daily Soaps in Deutschland
zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich auf einen ganz besondere
Zielgruppe konzentrieren: Sie sind vor allem jugendorientierte
Vorabendserien. Durch ihre Jugendorientiertheit sind die Soaps zu
einem fur die werbetreibende Wirtschaft besonders attraktiven
Produkt geworden. Zeitgleich spielen die Soaps so auch eine
wichtige Rolle fur die Fernsehsender, die versuchen, einen
moglichst grossen Teil an Werbeeinnahmen fur sich verbuchen zu
konnen. Doch wie werden unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen
in Daily Soaps reprasentiert? Mit dieser Frage beschaftigt sich der
Autor am Beispiel der ARD-Soap "Verbotene Liebe." Dafur werden
Episoden der Sendung nach Reprasentanz und Darstellung von Alter,
Geschlecht, sozialer und ethnischer Zugehorigkeit "gescreent." Ein
Screening ist in diesem Zusammenhang als systematische Beobachtung
von Medien zu verstehen,
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Medienokonomie, -management, Note: 2,0,
Georg-August-Universitat Gottingen (Institut fur
Wirtschaftsinformatik), 25 Quellen im Literaturverzeichnis,
Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat sich in den
vergangenen Jahren hat es sich mit rasanter Geschwindigkeit zu
einem Massenmedium entwickelt, und zwar noch wesentlich schneller
als nach dem Aufkommen von Radio und Fernsehen. Diese rasante
Ausbreitung hat auch Auswirkungen auf die anderen Massenmedien,
Fernsehen, Radio sowie Printmedien. Der Grund: Die Bevolkerung hat
nur ein bestimmtes Budget an Aufmerksamkeit zur Verfugung und das
neue digitale Massenmedium stellt einen weiteren Konkurrenten um
Aufmerksamkeit dar. Nach anfanglichem Zogern gibt es Ende der
1990er Jahre kaum mehr ein Medienunternehmen, dass sich nicht mit
der Bedeutung dieser neuen Technologie fur Produkte und Prozesse
beschaftigt hat. Fast jede Zeitung ist mit einem redaktionellen
Angebot im Internet vertreten. Dahinter steckt die Konkurrenz von
klassischen Medien und Online-Angeboten um die Werbebudgets von
Werbetreibenden. Doch nach vorlaufigem Ende der Internet-Euphorie
um die Jahrtausendwende fallen viele Unternehmen, die
ausschliesslich auf eine Finanzierung von Online-Angeboten uber
Werbung gesetzt hatten einer Marktbereinigung zum Opfer. Welche
alternativen und erganzenden Erlosquellen Medienunternehmen zur
Verfugung stehen, dass soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht
werden
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