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Christian Kittl stellt das Geschaftsmodellkonzept als Analyseeinheit und Faktoren zur Erklarung der Kundenakzeptanz vor. Er zeigt die Bedeutung der Faktoren Vertrauen und emotionale Qualitat fur digitale Dienste aus Kundensicht auf und arbeitet aus der Perspektive der Unternehmen die Kongruenz mit Unternehmenszielen als zentrales Kriterium heraus."
* die unterschiedlichen Systemkategorien, konkrete Produkte und Einsatzbeispiele sowie Erfahrungsberichte von Interesse. Wenn wir betriebswirtschaftliche Betrachtungen anstellen, gilt es aber auch zu klaren, welche * Kosten, Nutzen und Risken durch Workgroup Computing entstehen. Abschliessend soll im Sinne der Entwicklung von Werkzeugen und Konzepten ein * konkretes Workgroup-Computing-System dargestellt werden und * empirische Befunde zum Bedarf nach Workgroup Computing und zum Erfolg solcher Systeme analysiert werden. Um der Breite der gewahlten Fragestellungen gerecht werden zu koennen, muss rur die einzelnen ThemensteIlungen ein unterschiedlicher Detaillierungsgrad gewahlt werden. Die generellen Ausruhrungen zu den Themenbereichen der veranderten Umweltbedingungen, der teambasierten Organisationsformen und der Kosten-, Nutzen- und Riskenaspekte dienen der Darstellung von Besonderheiten des Workgroup Computing und der Form, in welcher es in diese Bereiche eingebettet ist. Fur eine vertiefende Betrachtung dieser Themengebiete wird auf die umfassend angeruhrte Literatur verwiesen. Jene Gebiete, rur welche noch kaum Literatur vor liegt - namentlich solche mit unmittelbarem Bezug zu Workgroup Computing werden detailliert besprochen.
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1, Karl-Franzens-Universitat Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Um laufend wichtige Informationen uber das Verhalten und die Wunsche der Konsumenten zu erhalten und neue Trends fruhzeitig zu erkennen, haben sich Online-Panels als geeignetes Instrument der Online-Primarforschung herausgestellt. Online-Panels bestehen aus einem Pool an Mitgliedern, welche sich bereit erklart haben, regelmassig an Online-Befragungen teilzunehmen. Online-Panels bieten im Gegensatz zu einmaligen Online-Umfragen viele Vorteile wie geringere Rekrutierungskosten, grossere Reprasentativitat und erganzende historische und aktuelle Informationen von den Teilnehmern. Der Einsatz von Elementen der Beobachtung ist in einem Panel moglich und wird in der Praxis auch schon angewendet. Dabei konnen sowohl Methoden der qualitativen Beobachtung als auch Pfadanalysen eingesetzt werden. Auch Web-Experimente eignen sich, sofern der Untersuchungsgegenstand fur Experimente unter Netzbedingungen geeignet ist, gut, um diese auch in Online-Panels durchzufuhren. Aufgrund der Tatsache, dass einige Personengruppen online nicht aktiv sind und dass es kaum moglich ist, alle eine Person beschreibenden Faktoren zu erheben, ist es schwer, mit einem Online-Panel reprasentative Aussagen zu machen. Dem Problem der Reprasentativitat in Online-Panels soll mit Hilfe unterschiedlicher und breit gestreuter Rekrutierungsmassnahmen entgegengewirkt werden. Bei der Rekrutierung unterscheidet man im Wesentlichen aktive/passive und online/offline Rekrutierung. Lange Zeit war die Behauptung, dass aktive Rekrutierung besser" sei als passive, weit verbreitet, konnte bei experimentellen Versuchen jedoch nicht bestatigt werden. Je unterschiedlicher die Rekrutierungsmethoden, desto verschiedenartiger sind auch die Personen, welche damit angesprochen werden. Die Rekrutierung darf dabei jedoch nicht als einmaliger Aufwand gesehen werden, sondern muss la
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