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This collection of essays represents a comprehensive
socio-political analysis of public and private bureaucracy,
emphasizing its dangerous ramifications for democracy and
individualism. The contributors analyze a variety of bureaucratic
systems, providing a combination of theory, case studies, and
proposed solutions, in an effort to enable the reader to confront
the real problems of bureaucracy. Emphasis is on programs and
principles directed to the maintenance of democracy and freedom
within the limits and conditions of modernity. Bureaucracy Against
Democracy and Socialism offers valuable implications for anyone
interested in organizational theory and behavior.
How does new information technology become part of the fabric of
organisational life? Drawing on insights from social studies of
technology, gender studies and the sociology of consumption,
Valuing Technology opens up new directions in the analysis of
sociotechnical change within organisations. Based on a major
research project focused upon the introduction of management of
information systems in health, higher education and retailing, I
explores the active role of end-users in innovation.
This book argues that it is through the, often difficult,
engagement between users and technology that new computer systems
come to gain value within organisations. Key themes developed
through analysis of case studies include:
*the valuing of technology via the on-going construction of needs,
uses and utilities
*occupational identities, organisational inequalities and
technological change
*the gendering of technological and organisational change
*interpretive flexibility and the 'stabilisation' of technological
systems and their incorporation into the lives of people in
organisations.
A stimulating blend of the theoretical and substantive, this book
demands a radical redefinition of 'technology acquisition'. It's
highly original approach makes Valuing Technology essential reading
for students, lecturers and researchers within the fields of
organisation studies and the sociology of technology.
How can the social sciences help us to understand the past, present
and potential futures of cycling? This timely international and
interdisciplinary collection addresses this question, discussing
shifts in cycling practices and attitudes, and opening up important
critical spaces for thinking about the prospects for cycling. The
book brings together, for the first time, analyses of cycling from
a wide range of disciplinary backgrounds, including history,
sociology, geography, planning, engineering and technology. The
book redresses the past neglect of cycling as a topic for sustained
analysis by treating it as a varied and complex practice which
matters greatly to contemporary social, cultural and political
theory and action. Cycling and Society demonstrates the incredible
diversity of contemporary cycling, both within and across cultures.
With cycling increasingly promoted as a solution to numerous social
problems across a wide range of policy areas in car-dominated
societies, this book helps to open up a new field of cycling
studies.
The rapid rate of development in the fields of prevention, early
detection and management for colorectal cancer means that the
successful first edition of this accessible guide has needed to be
updated and revised throughout. Primary care physicians and
specialists alike will continue to find this an indispensable
synopsis of the issues and options.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte -
Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,7,
Humboldt-Universitat zu Berlin, Veranstaltung: Proseminar Ceasars
gallischer Krieg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: In der nun folgenden Arbeit mochte ich mich mit
der romischen Armee befassen. Dazu muss man allerdings
einschrankend sagen, dass eine umfassende Arbeit uber das romische
Heerwesen konsequenterweise einen Zeitraum von mehreren hundert
Jahren umfassen musste. In dieser langen Zeitspanne war das Imperum
Romanum und mithin sein Heer mehrfach politischen,
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anderungen unterworfen. Es
wurde also den Rahmen der vorgegebenen Arbeit sprengen, die
romische Armee durch ihre gesamte Geschichte zu begleiten, und
samtliche Neuerungen bzw. Anderungen anzufuhren. Aus diesem Grund
konzentriere ich mich auf die Zeit Caesars 100-44 v.Chr.], der sich
ca.60 v. Chr. die Neuerungen der Heeresreform des Marius zu Nutze
machte, um sich wahrend seiner Konsulnzeit in Gallien eine machtige
Privatarmee' aufzubauen, die den Grundstock seiner spateren Macht
legte. Meine Arbeit konzentriert sich auf die Frage, warum die
romische Armee so erfolgreich war und in der ca. 1000-jahrigen
Geschichte des romischen Reiches durch Eroberungsfeldzuge dazu
beitrug, dass Rom von einem Stadtstaat zum romische Imperium
heranwuchs. Dieses umfasste in seiner grossten Ausdehnung unter
Kaiser Trajan (regierte von 98 bis 117 n. Chr.) den gesamten
Mittelmeerraum, sowie Gallien, Britannien, den heutigen Balkan, die
Turkei und Teile des nahen Ostens bis zum kaspischen Meer und dem
persischen Golf. Ich nahere mich dem Gegenstand, die Armee Caesars,
indem ich mich zunachst mit der Organisation der Armee befasse. Als
Literatur fur die Erforschung der Organisation der Armee zur Zeit
Caesars bietet sich das Werk von G.Veith, sowie von W. Rustow an.
Als nachstes werde ich mich dann mit dem Exerzieren beschaftigen.
Dieses Exerzieren
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa -
and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,1,
Humboldt-Universitat zu Berlin, Veranstaltung: Proseminar Stadt und
Militar in Brandenburg im 18. Jh., 9 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Studieren
der Heeresorganisationen zur Zeit des Endes des Dreissigjahrigen
Krieges" wird deutlich, dass sich ein grosser Wandel vollzogen hat.
Dieser Wandel hat in allen Bereichen der Truppen angesetzt: vom
Organisatorischen bis hin zur inneren Struktur. Die so veranderten
Truppen wurden dann auch nicht mehr als Soldnerheere bezeichnet,
sondern fanden mit der Terminologie der Stehenden Heere" Eingang in
die Literatur. Wie sich nun der Umbruch in den Truppen vollzogen
hat, in welchen Etappen und in welcher Zeit, ist die Frage, die
sich diese Arbeit im Grundsatzlichen gestellt hat. Dabei kann man
zwischen zwei gegensatzlichen Positionen unterscheiden: Die eine
Position geht davon aus, dass das stehende Heer ein
stehengebliebenes Heer ist, das in seinem Kern aus den
Soldnerheeren des Dreissigjahrigen Krieges gebildet wurde. Die
andere Position geht eher davon aus, dass es einen nahezu
vollstandigen Bruch in der Armeeorganisation gegeben hat, u.a.
bedingt durch einen Generationswechsel in der militarischen Elite,
und dass die stehenden Heere des Absolutismus klar abzugrenzen sind
von den ehemaligen Soldnertruppen. Es sollen nun beide Positionen
vorgestellt werden, und anschliessend, in einer abschliessenden
Betrachtung soll versucht werden, zu einem Urteil zu kommen.
Begonnen wird mit der ersten Position der stehengebliebenen H
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa -
Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0,
Humboldt-Universitat zu Berlin, Veranstaltung: Freundliche Feinde -
fremde Freunde? Die Besatzungsmachte in Dt. 1945 - 1949, 18 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 53 Jahren,
am 24. Juni 1948 begann die Blockade der Westsektoren Berlins durch
die Sowjetunion. Schon zwei Tage spater begann der Lufttransport
von lebenswichtigen Gutern aus den Westzonen Deutschlands nach
Berlin, die Luftbrucke. Die Berliner - aber auch wir alle in
Deutschland - haben damals erfahren was es heisst, in der Stunde
der Not nicht allein zu sein. Wir wissen, dass diese Stadt ihr
Uberleben in Freiheit wahrend des kalten Krieges der
unerschutterlichen Solidaritat der Vereinigten Staaten von Amerika
und der anderen westlichen Alliierten verdankt....Hier wurden im
Laufe der Jahre aus Siegern Schutzmachte und Partner, aus Gegnern
und Feinden von gestern Verbundete und Freunde. Die Luftbrucke
wurde so ein Symbol der Standhaftigkeit der westlichen
Demokratien." Was Herr Kohl ausspricht, ist die psychische Wirkung
der Blockade auf die westdeutsche Bevolkerung. Die Blockade ist (in
gewissem Sinne) der dramatische Hohepunkt und Schlusspunkt der
Teilung Deutschlands, welche bereits vorher wirtschaftlich geplant
und politisch gewollt war, nachdem die Einflusszonen zwischen den
Westalliierten und der Sowjetunion in Europa im Prinzip abgesteckt
waren. Aufgabe der vorliegenden Arbeit soll es sein, die Ereignisse
die 1948/49 zur Blockade gefuhrt haben, sowie diese selbst zu
erforsch
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa -
and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,5,
Humboldt-Universitat zu Berlin, Veranstaltung: Wettiner -
Wittelsbacher - Luxemburger Niederschlag politischer Konflikte des
14. Jahrhunderts im historischen Raum der Niederlausitz., 24
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema
der vorliegenden Arbeit ist es, die Bedeutung der
Fernhandelsstrassen im Mittelalter fur die einzelnen
Interessenparteien darzustellen. Dabei soll versucht werden, als
zentrale Fragestellung herauszuarbeiten, inwieweit es dem
Regierenden moglich war, durch Strassensicherungsmassnahmen in das
Leben auf und rund um die Strassen einzugreifen. Schliesslich wird
es noch notwendig werden, die Situation, die auf den Strassen
vorherrschte, zu kennzeichnen. Dabei wird sich ein Bild
herausstellen, was fur viele Handelsstrassen im gesamten Heiligen
Romischen Reich deutscher Nation seine Gultigkeit besessen hat. Um
den Bogen passend zum Seminarthema spannen zu konnen, liegt die
Konzentration bei der Wahl der Beispiele sowie der Quellentexte auf
dem Gebiet der Lausitz.Um in das Thema einzuleiten, mochte ich mich
zuerst mit dem Begriff Strasse auseinandersetzen.Da ware zu klaren,
was uberhaupt unter einer Strasse zu verstehen war? Weiterhin ware
zu fragen, wer fur die bestehenden Strassen verantwortlich war,
bzw. wem sie gehorten? Auch ware es interessant herauszufinden, wie
neue Strassenzuge entstanden sind, bzw. welche Voraussetzungen dazu
notig waren, dass es dazu kam? Eng damit hangt die Frage zusammen,
wer uberhaupt ein Interesse an einer Strasse gehabt haben konnte
und weshalb, bzw. welche Vorteile eine Strasse fur wen mit sich
brachte? Schliesslich will ich versuchen, in diesem Zusammenhang
noch die Pflichten, die mit einer Strasse verbunden waren,
aufzuzeigen. Auch ist es unumganglich, sich mit dem Thema
Sicherheit auf den Strassen zu beschaftigen und den in diesem
Zusammenhang auftretenen Begriff des Str
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport -
Sportokonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Humboldt-Universitat zu
Berlin, Veranstaltung: Sportsoziologie, 45 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die beiden
Thesen: 1) Sport-Mega-Event ist ein Garant fur Wirtschaftswachstum
und 2) Sport-Mega-Event ist kein Wirtschaftsmotor sollen in dieser
Arbeit gegenubergestellt und diskutiert werden. Diese Thesen werden
am Beispiel der FIFA WM 2006 untersucht und bewertet. Dazu werden
Wirtschaftsstudien, die im Vorfeld zur WM 2006 in Deutschland
erhoben wurden, solchen Wirtschaftsstudien, die nach der WM
entstanden, gegenubergestellt. Da im Vorfeld dieser WM enorme
Investitionen notig wurden und auch nach dem Event fortlaufende
Unterhaltskosten/ Betriebskosten der Stadien zu Buche schlagen
(Probleme der Nachnutzung), ist ein Zeitraum zur Beurteilung der
gesamten Wirtschaftsleistung dieses Mega-Events zu definieren, um
der Komplexitat eines Kosten-Nutzen-Vergleichs gerecht zu werden.
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