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UNIX als das wichtigste Basiskonzept f}r Offene Systeme hat weltweit die gr|~ten Zuw{chse zu verzeichnen. Das bedeutet, da~ jedes Jahr eine gro~e Anzahl von Besch{ftigten in Hersteller- und Anwenderfirmen neu mit der UNIX-Welt in Ber}hrung kommt, die nun sehr schnell }ber den zugeh|rigen Markt, die m|glichen Anwendungen, zentrale Figuren, Standards, Zusammenschl}sse, Medien usw. umfassend informiert sein wollen, nicht zu vergessen die grundlegende Architektur und die Konzepte von UNIX. Dieses Buch macht das "Was" der UNIX-Welt ebenso transparent wie das "Warum", ohne den Leser mit technischen Details zu }berlasten. Es ist daher einzigartig in der Art, sowohl technologische wie auch Markt-Aspekte des UNIX Betriebssystems darzustellen. Der amerikanische Autor Ed Dunphy gibt einen aktuellen, umfassenden und objektiven ]berblick }ber UNIX und Offene Systeme, der eine Orientierung in diesem sich extrem schnell entwickelnden Markt erlaubt. In einem einleitenden Beitrag beschreibt Dr. Peter Doman (Siemens, M}nchen) die speziellen europ{ischen Aktivit{ten im UNIX- Markt. Damit gibt das Buch eine wichtige Unterst}tzung f}r alle, die auf Offene Systeme setzenund sich in diesem Bereich orientieren wollen.
Die Entwicklung der Datenverarbeitung ist unter anderem dadurch besonders ge- kennzeichnet, daB sich eine Vielzahl von rechnerabhangigen Betriebssystemen herausgebildet hat. Ein erheblicher Teil des Aufwands, den die Rechnerhersteller in die Software stecken, wird hnmer dazu verwendet, ein Betriebssystem zu erstel- len. Jeder neu entwickelte Rechner muB zunachst durch ein Betriebssystem be- dienbar gemacht werden, bevor man an Anwendungslosungen denken kann. Jeder Rechnerhersteller steht bei jeder neuen Rechnerfamilie vor diesem Aufwand. Aber auch die Anwender-Software muB, da sie ja mehr oder weniger an ein bestimmtes Betriebssystem oder eine Betriebssystemfamilie gebunden ist, fast jedesmal neu entwickelt oder zumindest mit erheblichem Aufwand angepaBt werden. Diese Vor- gehensweise stellt, wirtschaftlich betrachtet, eine kaum vertretbare Verschwen- dung wertvoller Ressourcen dar. Hinzu kommt, daB wegen des Preisverfalls der Rechner-Hardware die Kosten fur die Entwicklung neuer Betriebssysteme kaum noch in vertretbaren Grenzen, bezogen auf den Gesamtentwicklungsaufwand, ge- halten werden konnen. Damit aber ist der Nahrboden fur die Herausbildung von Betriebssystemstandards geschaffen. Das 1969 in den Bell Laboratorien entwickelte und von AT&T in Lizenz vertriebe- ne Betriebssystem UNIX bietet erstmals weltweit eine fUr viele Anwendungen einheitliche Basis, und dies fUr praktisch alle Rechner, besonders fur Arbeitsplatz- rechner, die fur professionelle Anwendungen einsetzbar sind. Arbeitsplatzrechner ubersteigen ublicherweise die Leistungen einfacher Personal Computer. Der Einsatz von UNIX bedeutet fur die Hersteller eine Entlastung des Software- Entwicklungsaufwandes, die kaum hoch genug eingeschatzt werden kann. Die Kosten fur die Entwicklung des Betriebssystems entfallen ganz und werden durch vergleichsweise geringe Lizenzgebuhren ersetzt.
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