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Hohe Trainingsbelastungen losen bei Leistungssportlerinnen haufig
lang anhaltende Zyklusstorungen aus. Die Folge sind ein
verminderter Ostrogenspiegel und eine gestorte Entwicklung des im
adoleszenten Alter notwendigen Knochenaufbaus. Bei den betroffenen
Athletinnen kommt es gehauft zu Ermudungsbruchen der unteren
Extremitaten, als deren Ursache neben biomedizinischen Faktoren die
verminderte Knochendichte angesehen werden kann. Bisher wurde die
Stressfraktur als rein orthopadisches Problem angesehen. In diesem
Buch wird das Thema zum ersten Mal interdisziplinar diskutiert von
Wissenschaftlern aus den Gebieten der internistischen Osteologie,
gynakologischen Endokrinologie, diagnostischen Radiologie,
Orthopadie und Ernahrungswissenschaft. Erfahrungen aus der
Trainingslehre, der Sportphysiotherapie und von betroffenen
Athletinnen runden die Darstellung ab.
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