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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.7, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg, Ravensburg, fruher: Berufsakademie Ravensburg (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Vielfaltige organisatorische Anderungen, u.a. die Prozessorientierung, verlangen Anpassungen der IT, um neuen Herausforderungen, wie unternehmensubergreifende Zusammenarbeit, gewachsen zu sein. Die Organisation gilt dabei als Treiber fur die IT und umgekehrt. Die Globalisierung und Konsolidierung der Markte und die damit verbundenen Produktivitatssteigerungen der Unternehmen zwingen die IT, sich standig zu wandeln. Im Gegensatz zu funktionsorientierter Software etablieren die meisten Unternehmen bereits das Prozessdenken. Ausserdem sind Unternehmen immer mehr gefordert, flexibel auf Anderungen der Markte zu reagieren, was ein hohes Mass an Integration, nicht nur im Unternehmen, sondern auch uber Unternehmensgrenzen hinweg bedeutet. Mit den Einsatz einer Serviceorientierten Architektur (SOA) scheint dieser Quantensprung durch die Verwendung neuer Informationssysteme, wie ERP II, nun moglich zu sein. Dies wirkt sich auf die Informationsstrategie eines Unternehmens aus und tragt somit zur Weiterentwicklung bei. Die sich hinter einem Hype befindliche Web-Service Technologie beeinflusst den Trend der Service-Orientierung dabei massgeblich. Es gilt nun im Rahmen dieser Arbeit herauszustellen, ob es sich bei der Verwendung einer SOA um ein neues Paradigma fur die Entwicklung von Standardsoftware (SSW) handelt. Dazu werden im ersten Teil der Arbeit Begrifflichkeiten im Rahmen von SSW, sowie mogliche Architekturen und verschiedene Standardsoftwarekonzepte naher betrachtet. Im Anschluss daran wird im zweiten Abschnitt das Konzept einer Serviceorientierten Architektur erlautert und am Beispiel von Web Services naher gebracht. Daraufhin wird auf die Bedeutung von SOA in Bezug auf Integrationsmoglichkeiten eingegangen. Bevor die Betrachtung der SOA als P
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 5.0, Universitat Liechtenstein, fruher Hochschule Liechtenstein, Veranstaltung: Seminar, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Entspricht Note 2 nach deutschem Bewertungssystem., Abstract: Welche Faktoren beeinflussen das Zahlungsverhalten der Konsumenten? In den letzten Jahren kam es immer mehr zur Ausbreitung und Verwendung elektronischer Bezahlungssysteme. Die durch das Internetzeitalter unterstutzte, aber vor allem von den grossen Banken initiierten Bezahlverfahren sollen zum einem die Effizienz der Abwicklung erhohen und damit Kosten sparen und zum anderen dem Kunden helfen, seine Zahlungen einfach und schnell uberall auf der Welt durchfuhren zu konnen. Diese Moglichkeiten haben einen direkten Einfluss auf das Zahlungsverhalten der Konsumenten. Die vorliegende Arbeit gibt zum einem einen Einblick in verschiedene elektronische Zahlungsmethoden, sowie zum anderen eine Ubersicht der wichtigsten Anforderungen und Aspekte von Konsumenten und Anbietern an elektronische Bezahlverfahren. Des Weiteren wird das Zahlungsverhalten der Konsumenten und Modelle zur Identifizierung der Einflussfaktoren auf das Verhalten naher betrachtet. Dabei werden ebenfalls Faktoren, welche eine Auswirkung auf das Zahlungsverhalten haben und dessen Adaption beeinflussen beleuchtet. Zu guter letzt gibt diese Arbeit nach einem kurzen Fazit einen Ausblick uber die fur zukunftige Entwicklungen notwendigen Aspekte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Borse, Versicherung, Note: 6.0 (Schweizer Notensystem), Universitat Liechtenstein, fruher Hochschule Liechtenstein (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Modul: Seminar Informationssysteme, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Note basiert auf dem Schweizer Notensystem, eine 6.0 entspricht dem maximal Erreichbaren, also in Deutschland einer 1.0., Abstract: Der rasante technische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten, sowie die sich verandernden Markte und deren Bedingungen, haben seit geraumer Zeit einen starken Einfluss auf die Finanzmarkte und tragen zu einer an-haltenden Wandlung vom klassischen Parketthandel zu den sogenannten Computerborsen bei. Die dadurch entstehende Zunahme der Transaktionsanzahl bei gleichzeitig sinkenden Transaktionsvolumen pro Transaktion fuhren zu allgemein geringeren Margen und einem stetig steigenden Kostendruck. Dies, sowie strengere Regulierungen zur Erhohung der Transparenz der Finanzgeschafte, sind Grunde fur das wachsende Interesse an den entstehenden Transaktionskosten. Welche Kosten entstehen bei der Ausfuhrung einer Transaktion, und wo entstehen diese? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es somit, neben einem kurzen Einblick in das elektronische Handelsgeschaft, die auftretenden Transaktionskosten sowie deren Komponenten bei der Durchfuhrung eines elektronischen Handelgeschafts zu identifizieren und deren Wichtigkeit zu verstehen. Daruber hinaus werden die verschiedenen Kostenkomponenten kategori-siert und mit Hilfe des Implementation Shortfalls aufgezeigt, wo und zu welchem Zeitpunkt diese Kosten entstehen, um letztendlich die Effizienz des aufgefuhrten Handels auch hinsichtlich der entstehenden Transaktionskosten bewerten zu konnen. Dabei dient die Arbeit Understanding Transaction Cost Components" von Robert Kissell (JPMorgan Chase), welche 2006 im Journal of Trading er-schienen ist, als Grundlage fur die vorliegende Arbeit.
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