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Quellenexegese aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Biblische Theologie, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat
Munster (Fachbereich 1 - Evangelische Theologie), Veranstaltung:
Proseminar Neues Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Hausarbeit untersucht mit Mt. 21,33-46 einen der
spannendsten aber auch schwierigsten Texte des Neuen Testaments,
der zudem im Verlaufe der Jahrhunderte sehr oft und z.T. auch
kontrovers diskutiert worden ist. Nicht selten sah man in ihm
gefahrliche antijudische Tendenzen, doch wird sich zeigen, dass das
Gleichnis eine Botschaft enthalt, die fur alle Menschen
gleichermassen galt und gilt (Vgl. 4.7. und 5.). Bei erstmaliger
Lekture drangen sich zudem einige Fragen auf. Wie lassen sich die
Metaphern (Weinberg, Weinbergbesitzer, Knechte, Sohn, Pachter,
Eckstein, Fruchte) deuten? Handelt es sich bei der Parabel um eine
Allegorie oder um ein Gleichnis, das vielleicht sogar auf Jesus
zuruckgeht? Wieso toten die Weingartner die Knechte des
Weinbergbesitzers? Was hat das alttestamentliche Zitat vom Eckstein
mit der Parabelerzahlung zu tun? Und was wollte Jesus den
Hohenpriestern und Pharisaern mit dem Gleichnis deutlich machen?
Was kann uns der Text heute sagen? Um all diese Fragen zu klaren,
soll die vorliegende Perikope, die in der Lutherbibel mit Von den
bosen Weingartnern" uberschrieben ist, anhand von synchroner und
diachroner Fragestellungen der historisch-kritischen Exegese
untersucht werden. Nachdem zunachst eine eigene Ubersetzung der
Perikope vorgestellt (Vgl. 2.1.), und der textkritische Befund
diskutiert wird (Vgl. 2.2.), soll der zu untersuchende Text in den
Kontext des gesamten Matthausevangeliums eingeordnet werden und
zudem gegliedert, und syntaktisch wie semantisch untersucht werden
(Vgl. 3.). In Kapitel 4.1. wird dann der soziokulturelle
Hintergrund des Gleichnisses analysiert um den Realitatsbezug zu
prufen, bevor in 4.2. der Gebrauch von intertextuellen Referenzen
und Metaphern untersucht wir
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie -
Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster (Fachbereich 1 - Evangelische
Theologie), Veranstaltung: Proseminar Kirchengeschichte, Sprache:
Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschaftigt sich mit
der Haltung Martin Luthers im sogenannten Bauernkrieg' von
1524-1525. Anhand der Quelle Ermahnung zum Frieden auf die zwolf
Artikel der Bauernschaft in Schwaben. 1525." (WA 18; 279]291,334)
soll diese analysiert und in ein Verhaltnis zu Luthers
Obrigkeitslehre gesetzt werden. Zu Beginn dieser Arbeit werden in
Kapitel 2 zunachst die Entstehungsumstande der Quelle und dessen
historischer Kontext naher beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk
wird in diesem Kapitel auch auf die Fragen gelegt, inwiefern Luther
von den Bauernaufruhren erfahren hatte und was ihn zu einer
schriftlichen Stellungnahme bewog. In Kapitel 3 steht die
Quellenarbeit im Vordergrund. Hier wird die Ermahnung zum Frieden'
inhaltlich skizziert, analysiert und gegliedert. Anschliessend wird
in Kapitel 4 Luthers Haltung im Bauernkrieg' anhand seiner Schrift
Ermahnung zum Frieden' genauer analysiert und in ein Verhaltnis zu
seiner Obrigkeitslehre gesetzt. Es soll gezeigt werden wie
vielschichtig sein theologischer Standpunkt ist und aus welchen
Faktoren dieser - also letztendlich seine konkrete Haltung im
Bauernkrieg' - resultiert. Dafur wurden besonders die Aufsatze von
Gottfried Maron Niemand soll sein eigener Richter sein" und von
Martin Greschat Luthers Haltung im Bauernkrieg" herangezogen.
Deutlich wird aber, dass Luther dabei immer stringent im Sinne
seiner Obrigkeitslehre vorgegangen ist. Bevor in Kapitel 4.3.
konkret auf Luthers Kritik auf die 12 Artikel der Bauernschaft in
Schwaben" eingegangen wird, findet in Kapitel 4.2. Luthers
apokalyptisches Grundgefuhl, als ein Faktor fur seine Haltung in
den Jahren 1524/25, besondere Beachtung. Am Ende der Arbeit in
Kapitel 5 wird auf n
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