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Writing a compiler is a very good practice for learning how complex problems could be solved using methods from software engineering. It is extremely important to program rather carefully and exactly, because we have to remember that a compiler is a program which has to handle an input that is usually incorrect. Therefore, the compiler itself must be error-free. Referring to Niklaus Wirth, we postulate that the grammatical structure of a language must be reflected in the structure of the compiler. Thus, the complexity of a language determines the complexity of the compiler (cf. Compilerbau. B. G. Teubner Verlag, Stuttgart, 1986). This book is about the translation of programs written in a high level programming language into machine code. It deals with all the major aspects of compilation systems (including a lot of examples and exercises), and was outlined for a one session course on compilers. The book can be used both as a teacher's reference and as a student's text book. In contrast to some other books on that topic, this text is rather concentrated to the point. However, it treats all aspects which are necessary to understand how compilation systems will work. Chapter One gives an introductory survey of compilers. Different types of compilation systems are explained, a general compiler environment is shown, and the principle phases of a compiler are introduced in an informal way to sensitize the reader for the topic of compilers.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Veranstaltung: Eventmanagement & Entertainment, Sprache: Deutsch, Abstract: 1Einleitung 1.1Problemstellung Die Beziehung der Menschen zu Gutern und Dienstleistungen unterliegt seit der Nachkriegszeit einem standigen Wandel. Dies wird anhand der Veranderungen in der Werbung besonders offensichtlich: Der Erlebniswert von Angeboten uberspielt den Gebrauchswert und wird somit zum dominierenden Faktor der Kaufmotivation und der Kalkulation von Absatzchancen. Dies ist Teil einer Veranderung, die sich nicht auf den Markt der Guter und Dienstleistungen beschrankt. Das Leben selbst ist zum Erlebnisprojekt geworden. Das alltagliche Wahlen zwischen Moglichkeiten ist durch den blossen Erlebniswert der gewahlten Alternative motiviert: Die Erlebnisorientierung ist die unmittelbarste Form der Suche nach Gluck. Diese Erlebnisorientierung begrundet neben den zunehmend gesattigten Markten, dem hohen Konkurrenzdruck und der Informationsuberlastung der Konsumenten, den immer weiter steigenden Einsatz von Eventmarketing in der Unternehmenskommunikation. Events sind Veranstaltungen, die durch eine erlebnisorientierte Ausrichtung mit Ereignischarakter von Unternehmen als Plattform genutzt werden, um deren Produkte, Dienstleistungen oder das Unternehmen selbst zielgruppenfokussiert zu prasentieren. Events werden von den Unternehmen selbst initiiert und verknupfen Kommunikationsbotschaften mit realen Ereignissen, um die Botschaften im Gedachtnis der Konsumenten fest zu verankern. Doch nicht nur die Anzahl der Events steigt, auch die dafur bereitgestellten Budgets werden immer grosser: Nur knapp 10,7 Prozent aller durchgefuhrten Events verursachen geringere Kosten als 25 Tsd. Euro. Events scheinen sich also grosster Beliebtheit zu erfreuen. Doch gilt dies nur fur die grossen Unternehmen, die sich das auch lei
Gesattigte Markte, hoher Konkurrenzdruck und die Informationsuberlastung der Konsumenten sind nur einige Rahmenbedingungen, die Eventmarketing zu einem immer haufiger genutzten Instrument der Unternehmenskommunikation machen. In grossen Unternehmen sind Events mittlerweile sogar fester Bestandteil des Kommunikations-Mix. Doch nicht nur die Anzahl der Events steigt, auch die dafur bereitgestellten Budgets werden immer grosser - nur die wenigsten dieser erlebnisorientierten Veranstaltungen verursachen geringere Kosten als 25 Tsd. Euro und sind damit, auf den ersten Blick, sehr kostspielige Aktionen. Bedeutet das also, dass sie fur mittelstandische Unternehmen mit geringen Marketing-Budgets nicht in Frage kommen? Das vorliegende Buch behandelt detailliert die Bereiche Eventmarketing und deutscher Mittelstand. Es zeigt auf, warum Events geeignete und erfolgversprechende Massnahmen sind, um die fur mittelstandische Unternehmen besonders wichtige Kundennahe und Kundenbindung auf- und auszubauen. Ob dies trotz einer eher geringen Budgetausstattung moglich ist, wird an einem aktuellen Beispiel aus der Praxis und einer empirischen Untersuchung beantwort
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, Veranstaltung: Marketing, Automobilwirtschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die empirische Untersuchung basiert auf der Befragung von 556 Menschen. Der Fragebogen befindet sich im Anhang, ebenso wie die Auswertung fur welche univariate und deskriptive Verfahren angewandt wurden., Abstract: Durch Umweltbelastungen, Schadstoffausstoss und Klimagasemissionen bedarf die Mobilitat in Deutschland okologischer Innovationen, wie etwa dem Car-Sharing. Primares Ziel des Car-Sharing ist eine Optimierung der Fahrleistungen und der Verkehrssituation unter Beibehaltung der individuellen Mobilitat. Ein bedeutender Nebeneffekt ware die umweltvertraglichere Abwicklung des Verkehrsaufkommens und die daraus resultierende Ressourcenschonung. Obwohl die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer gross angelegten Studie zum Thema Car-Sharing zu einer Prognose von uber 5 Millionen Nutzern in der Europaischen Union im Jahr 2016 kommt, ist von diesem Aufschwung bisher wenig zu spuren. Es ist anzunehmen, dass einer der Grunde fur die geringe Diffusionsquote ein unzulangliches Marketing seitens der Betreiber ist. Es mangelt anscheinend an einer zufriedenstellenden Beantwortung der Fragen, auf welche Weise und mit welchen Massnahmen und Instrumenten das Konzept des Car-Sharing vermarktet werden kann. Daraus resultiert, dass strukturierten Marketingstrategien fur eine erfolgreiche Vermarktung eine hohe Bedeutung zukommt. Bei der Entwicklung dieser Strategien ist die spezifische Besonderheit des Car-Sharing, namlich die Tatsache, dass es sich sowohl um eine Sach- als auch eine Dienstleistung handelt, zu berucksichtigen. Es ist daher erforderlich, Erkenntnisse aus beiden Sparten zusammenzufuhren und integrativ zu betrachten. Ein Car-Sharing-Konzept weist eine hohe t
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,7, Universitat Osnabruck (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftsethik, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Bereits seit einigen Jahren wachsen nationale Markte zu einem Weltmarkt zusammen, in welchem sich global operierende Unternehmen einen schonungslosen Wettbewerb liefern. Der regulative staatliche Einfluss auf die Unternehmen hat sich jedoch im Zuge der Globalisierung verringert. Bereits bestehende international gultige Regelungen sind weniger umfassend als die nationalen, sodass den weltweit tatigen Unternehmen mehr Handlungsspielraum, aber auch mehr Verantwortung zukommt, sich selbst ethische Regeln zu setzen. Aufgrund enormer Abfindungssummen, uberhohten Gehaltern und fortschreitendem Stellenabbau trotz steigender Gewinne, befinden sich Unternehmen jedoch in der Kritik der Offentlichkeit. Der Druck auf die Unternehmen, ethische Verantwortung zu ubernehmen, wird seitens der Gesellschaft immer starker. Doch stehen Profit und Moral in Zeiten der Globalisierung wirklich im Widerspruch wie es der Titel dieser Arbeit vermuten lasst?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des betreuenden Professors: Eine Arbeit mit faszinierend ungewohnlichem Werdegang., Abstract: 1.Einleitung 1.1.Thematische Einfuhrung Spatestens seit dem G8-Gipfel vom 6. Juni 2007 in Heiligendamm erlangt das Thema Entwicklungshilfe erneut erhohte Aufmerksamkeit in der Offentlichkeit. Kontrovers werden die Hohen der finanziellen Mittel und die Arten der Hilfen diskutiert. Werden die Milliarden betrachtet, die in Entwicklungslander fliessen, kann es entweder beeindruckend oder enttauschend sein, sie konnen als Fass ohne Boden angesehen werden oder als gebeutelte Kontinente. Obwohl die technischen Moglichkeiten wie zum Beispiel das World Wide Web dazu beitragen, dass Nachrichten aus den entlegensten Orten der Erde uberall zu empfangen sind, existieren dennoch viele vergessene Konflikte und Milliarden von Menschen, die unter unwurdigen Bedingungen leben und versuchen zu uberleben. Folgende allgemeine Grunduberlegungen werden diese Diplomarbeit begleiten. Wo, in dem weiten und komplexen Feld der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), steht die von den Industrienationen ausgehende Soziale Arbeit? Kann sie ihren Teil zur Entwicklungshilfe beitragen? ...
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