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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik -
Angewandte Informatik, Note: 1, Mediadesign Hochschule f r Design
und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese
Dokumentation besch ftigt sich mit Ma nahmen, die man als
Administrator in einer Mul-timedia-Agentur treffen muss, damit
mehrere Mitarbeiter gleichberechtigt Bilder bearbeiten k n-nen.
Dabei werden die gesamten, besprochenen Vorgehensweisen anhand von
zwei verschiedenen Betriebssystemen, dem Microsoft Windows Server
2003 und dem Mac OS X Server, untersucht, verglichen und anschlie
end bewertet. Anschlie end werden geeignete
Bildbearbeitungsprogramme erl utert. Im Abschnitt 2 werden einige
allgemeine Begriffe erkl rt, die zum besseren Verst ndnis der
wei-teren Vorgehensweisen notwendig sind. Im Abschnitt 3 wird die
Erstellung von Benutzerkonten anhand von drei Beispielen auf beiden
Betriebssystemen erl utert, und Richtlinien zur Benutzung derselben
spezifiziert. Der 4. Abschnitt besch ftigt sich mit der Einrichtung
von Home-Verzeichnissen der Mitarbeiter. Danach werden im Abschnitt
5 geeignete Bildbearbeitungsprogramme besprochen und abschlie- end
im Abschnitt 6 die Dokumentation mit einer zusammenfassenden
Wertung abgeschlossen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik -
Sonstiges, Note: 1, Mediadesign Hochschule f r Design und
Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgabe 1 -
Ethernet/PPP/Codec Es geht um Ihren pers nlichen, privaten
Internet-Anschluss. Der Fokus liegt auf der bertragungsstrecke
zwischen Ihrem Computer und Ihrer Telefongesellschaft/Ihrem
Internet Service Provider. Installieren Sie WinPcap und Ethereal
auf Ihrem Rechner. Mit welchen Protokollen stellen Sie die
Verbindung zum Internet her? PPP oder Ethernet? Tracen Sie den
Anmeldevorgang. Welches Protokoll wird von PPP gekapselt und welche
HEX-Nummer hat es? Welche bertragungsmedien (inkl. Steckern) werden
auf dieser Strecke (f r Sie sichtbar) verwendet? Stellen Sie f r
das Symbol ?M? in ASCII-Codierung den Tern rcode (positives
Alphabet) an der U-Schnittstelle eines ISDN-Anschlusses dar. Geben
Sie den DWS der Codierung aus der vorherigen Aufgabe an. Welchen
Gleichspannungsanteil h tte die reine ASCII-Codierung mittels
NRZ-Verfahren? Aufgabe 2 - IP Welche IP-Adresse, Subnetzmaske,
Standard Router und DNS Server sind Ihnen von Ihrem Internet
Provider zugewiesen? Wie haben Sie die Daten ermittelt? Aufgabe 3 ?
TCP/UDP UDP Senden von Paketen Erzeugen Sie mit dem socket_test
Programm zwei UDP-Sockets (Open- >socket(DATAGRAM)) und weisen
Sie einem der beiden Sockets eine Port-Nummer zu (Name->bind).
Senden Sie drei Pakete verschiedener L nge mit verschiedenen
Texten: Paket 1 soll 100 Bytes lang sein (?Paket 1?); Paket 2 soll
20 Bytes lang sein (?Paket 2?); Paket 3 soll 50 Bytes lang sein;
(?Paket 3?) (Communicate->sendto). Lesen Sie die Pakete aus
(Communicate->recvfrom). K nnen Sie alle Pakete auf einmal
auslesen? Wie ist die Gr e der empfangenen Pakete? Senden Sie
Pakete, die gr er sind als die MTU und analysieren Sie die Pakete.
Wird fragmentiert? Analysieren Sie die UDP-Header. TCP Senden von
Paketen Lesen Sie die Pakete aus ( Communicate->recv). K nnen
Sie al
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik -
Software, Note: 1, Mediadesign Hochschule f r Design und Informatik
GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Dokumentation ber
das Webkonferenzsystem "Spreed" dient als Handbuch f r die Lehrkr
fte des Nachhilfeinstituts "Gute Noten Werkstatt." W hrend der
Abschnitt 2 einen System berblick gibt, folgt im Abschnitt 3 eine
genaue Beschreibung der Vorgehensweise, um eine Webkonferenz mit
spreed free durchf hren zu k nnen, den Anforderungen an die Clients
sowie ein berblick ber die verschiedenen Konferenztypen. Der 4.
Abschnitt besch ftigt sich mit allem was zur Durchf hrung einer
Webkonferenz geh rt, wie dem Anlegen einer Konferenz, dem Hinzuf
gen und Einladen von Teilnehmern/innen, dem Einrichten von Diensten
und dem Starten und Beenden einer Konferenz. Abschlie end werden im
Abschnitt 5 die M glichkeiten aufgez hlt, als Teilnehmer/in, einer
Konferenz beizutreten. Au erdem wird auf einige Besonderheiten
eingegangen wie z. B. das Hereinholen von in der Lobby wartenden
Teilnehmenden, oder das Ver ndern des Online-Status eines
Teilnehmenden.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik -
Sonstiges, Note: 1, Mediadesign Hochschule f r Design und
Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptaufgabe
dieses Projektes ist es, f r das bestehende Nachhilfeinstitut ein
geeignetes Marketingkonzept zu entwickeln und eine neue
Unternehmenspr sentation zu erstellen, um eine optimale Etablierung
des Instituts am Standort Braunau zu erreichen. Im Abschnitt 2
werden die Projektausgangssituation, die Projektanforderungen und
die Projektziele spezifiziert. Im Abschnitt 3 wird kurz die
Projektorganisation besprochen, in der Angaben ber den
Auftraggeber, die Arbeitszeiten, die Teamsitzungen und die
Aufgabenbereiche der Mitarbeiter gemacht werden. Der 4. Abschnitt
besch ftigt sich mit dem projektspezifischen Vorgehensmodell, das
hei t der Projektstruktur, den Angaben zu Meilensteinen, Terminen
und der Risikoanalyse. Danach wird im Abschnitt 5 die gesamte
Projektdurchf hrung mit einem einf hrenden berblick ber die bei der
Projektumsetzung verwendeten Technologien, einer genauen T
tigkeitsbeschreibung und den daraus resultierenden Teilergebnissen
besprochen. Im vorletzten Abschnitt 6 werden jeweils in einer
Tabelle die erreichten Ziele und die nicht erreichten Ziele mit
Begr ndung dargestellt, und abschlie end im Abschnitt 7 der
Projektbericht mit einer zusammenfassenden Wertung und einem
Ausblick abgeschlossen. gering.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Padagogik -
Medienpadagogik, Note: 2,3, FernUniversitat Hagen (Fakultat fur
Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: MA Bildung und
Medien - eEducation, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit
wird am Beispiel der Menschen mit Migrationshintergrund aufgezeigt,
wie das Konzept der e-Inklusion eingesetzt werden kann, um dieser
von der digitalen Ausgrenzung betroffenen Bevolkerungsgruppe die
Moglichkeit zu eroffnen, sich aktiv an der Informationsgesellschaft
zu beteiligen und so die bereits bestehende Digitale Kluft
uberwinden zu konnen. Dazu werden zum einen die
soziodemographischen und soziookonomischen Faktoren wie Alter,
Geschlecht, Behinderung, Migrationshintergrund,
Stadt-Land-Zugehorigkeit, Beschaftigung, Einkommen und
Bildungsgrad, die zur Entstehung der Digitalen Kluft fuhren bzw.
diese begunstigen konnen, anhand empirischer Studien zur
Internetnutzung genauer betrachtet. Zum anderen wird mit Hilfe der
Kapitaltheorie des franzosischen Kultursoziologen Pierre Bourdieu
versucht zu erklaren, warum gerade diese Faktoren entscheidenden
Einfluss auf die Internetnutzung bzw. Internetnichtnutzung ausuben.
Anschliessend wird auf den Status Quo der Digitalen Kluft in
Deutschland wie auch auf das umfassende Konzept der e-Inklusion und
die damit verbundenen, integrationsfordernden Massnahmen
eingegangen. Zum Abschluss werden einige ausgewahlte
Best-Practice-Beispiele vorgestellt, die diese Massnahmen bereits
erfolgreich umgesetzt haben. This paper shows how the concept of
e-inclusion can be used to help people with an immigrant background
get the chance to actively participate in the modern and
knowledgebased information society and so to successfully overcome
the existing digital divide. For this purpose a closer look is
taken on the sociodemographic and socioeconomic variables like
urban or rural affiliation, migration background, age, gender,
physical or psychical handicaps, employment and income and educat
Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik -
Padagogische Soziologie, Note: 1.0, Donau-Universitat Krems -
Universitat fur Weiterbildung (Department fur Interaktive Medien
und Bildungstechnologien), Veranstaltung: eEducation, MA, Sprache:
Deutsch, Abstract: Noch vor einigen Jahren war J. K. Rowling
arbeitslos und finanziell am Ende. Als allein erziehende Mutter
verbrachte sie ihre Nachmittage schreibend in den Cafes von
Edinburgh, wahrend ihr Baby schlief. Mit ihrer Fantasy-Romanreihe
uber den Zauberschuler Harry Potter wurde sie zu einer der
beruhmtesten KinderbuchautorInnen der Welt. In der vorliegenden
Seminararbeit wird eine Affinitatsgruppenanalyse der Medienmarke
Harry Potter" durchgefuhrt. Im Kapitel 2 werden kurz die
wichtigsten der in der Arbeit verwendeten Begriffe erklart. Ein
eigenes Kapitel 3 beschaftigt sich mit der Medienmarke Harry
Potter. Dabei werden die Fantasy-Romanreihe, die Kinofilmserie und
die Videospiele kurz vorgestellt. Anschliessend findet im Kapitel 4
die eigentliche Affinitatsgruppenanalyse statt. Dabei wird auf den
Aufbau, die Kommunikation, die verwendeten Metaregeln und den
Kompetenzerwerb eingegangen. Kapitel 5 beschaftigt sich mit den
Wechselwirkungen zwischen den Affinitatsgruppen und den
MedienproduzentInnen. Im vorletzten Kapitel 6 geht es um die
Affinitatsgruppen im padagogischen Alltag. Die Arbeit wird im
Kapitel 7 mit einem Resumee abgeschlossen
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik -
Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0,
Donau-Universitat Krems - Universitat fur Weiterbildung (Department
fur Interaktive Medien und Bildungstechnologien), Sprache: Deutsch,
Abstract: In der Grundstufe II (3. und 4. Klasse Volksschule)
sollen die SchulerInnen unter anderem die Vergangenheit ihres
Heimatortes an einigen ausgewahlten Beispielen historischer
Zeitbilder zuruckverfolgen und Erkundungen der Umwelt zurzeit der
Eltern- und Grosselterngeneration anhand verschiedener Quellen
durchfuhren. Weiters sollen die SchulerInnen anhand ausgewahlter
Beispiele einen Einblick in Veranderungen der erweiterten Umwelt
durch Beobachten, Erkunden und Befragen (z. B. Fachleute,
ZeitzeugInnen), Sammeln und Vergleichen von Bildern und Quellen und
durch Museumsbesuche und Lehrausgange gewinnen(Auszug aus dem
Lehrplan der Volksschule, 2006). Das Projekt eHisotry@home Aufgrund
der vorhandenen Neugier und Lernbereitschaft dieser Altersgruppe
ergibt sich ein gunstiger Ausgangspunkt fur die gezielte Forderung
von historischem Lernen. Viele der Volks-schulerInnen sind bereits
im ausserschulischen Bereich auf unterschiedlichste Art und Weise
mit Geschichte(n) in Beruhrung gekommen, sei es durch
Museumsbesuche, Erzahlungen der Eltern und Grosseltern,
Kinderbucher usw. Gerade in diesem Alter ist man fur Geschichten
aller Art noch besonders empfanglich. Was liegt also naher uber
Geschichten, alte Uberlieferungen und Volkssagen (vorwiegend aus
dem regionalen Bereich) das Interesse fur Geschichte zu wecken bzw.
zu fordern? Da es in Braunau am Inn und meines Wissens auch in
Osterreich noch keine interaktive Online-Lernumgebung zur
Vermittlung regionaler Geschichte gibt, die zusatzlich zum
regularen Unterricht in der Grundschule eingesetzt werden kann,
entstand die Idee zunachst ein Konzept fur eine entsprechende
interaktive Online-Lernumgebung zu erstellen und dieses in der
spateren Projektarbeit in die Realitat u
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik -
Angewandte Informatik, Note: 1, Mediadesign Hochschule f r Design
und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgabe 1
Eine wichtige Aufgabe von Betriebssystemen ist es, dem Anwender die
quasi gleichzeitige Benutzung mehrerer Anwendungsprogramme zu erm
glichen. Nennen Sie Verfahren in Betriebssystemen, die diese
(quasi) gleichzeitige Benutzung von Anwendungsprogrammen erm
glicht. Schildern Sie kurz, wie diese Verfahren grunds tzlich
funktionieren Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren?
Benennen Sie f r jedes der von Ihnen genannten Verfahren ein
Beispiel- Betriebssystem Aufgabe 2 Betriebssysteme, die den Umgang
mit digitalen Medien besonders gut unterst tzen, werden oft als
?Multimediabetriebssysteme? bezeichnet. Nennen Sie sechs
Betriebssysteme, die als Multimediabetriebssysteme bezeichnet
werden k nnen Wie unterst tzen diese Betriebssysteme den Umgang mit
digitalen Medien, welche Merkmale dieser Betriebssysteme sind daf r
verantwortlich? Welche Werkzeuge zur Bearbeitung digitaler Medien
werden von den Betriebssystemen bereits mitgeliefert ? nennen Sie f
r die unter 2.1 benannten Betriebssysteme jeweils mindestens zwei
Beispiele? Aufgabe 3 Wichtige Kriterien f r moderne Betriebssysteme
f r Heimanwender sind u. a. Mehrbenutzerf higkeit, Gute Benutzerf
hrung, bersichtlichkeit bei der Verwaltung der vom Benutzer
erzeugten Daten, Breite Unterst tzung von Anwendungsfeldern f r
Anwendungsprogramme, Multimedia-Unterst tzung, Unterst tzung von m
glichst vielen Peripherieger ten und Unterst tzung vieler
Netzwerkplattformen. W hlen Sie zwei Beispiele von Betriebssystemen
aus, die im letzten Jahr erschienen sind oder in naher Zukunft
erscheinen werden Definieren Sie typische Anwendungsfelder f r
Anwendungsprogramme f r Heimanwender Untersuchen Sie die ausgew
hlten Betriebssysteme bez glich der oben genannten Kriterien
Benennen Sie dabei, welche Teile, Elemente, Dienstprogramme oder
mitgeliefe
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