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Biomedical Engineering Systems and Technologies - 7th International Joint Conference, BIOSTEC 2014, Angers, France, March 3-6, 2014, Revised Selected Papers (Paperback, 1st ed. 2015)
Guy Plantier, Tanja Schulz, Ana Fred, Hugo Gamboa
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Discovery Miles 24 700
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This book constitutes the thoroughly refereed post-conference
proceedings of the 7th International Joint Conference on Biomedical
Engineering Systems and Technologies, BIOSTEC 2014, held in Angers,
France, in March 2014. The 25 revised full papers presented were
carefully reviewed and selected from a total of 362 submissions.
The papers cover a wide range of topics and are organized in
topical sections on biomedical electronics and devices; bioimaging;
bioinformatics models, methods and algorithms; bio-inspired systems
and signal processing; health informatics.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing,
Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:
2,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Unbekannt),
Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: In den
letzten Jahren ist die Situation der Unternehmen aus Industrie und
Handel in vielen Branchen durch Sattigung, Fragmentierung,
Globalisierung und Internationalisierung der Markte, steigenden
Kostendruck und damit durch einen zunehmenden
Verdrangungswettbewerb gepragt. Ausserdem entwickeln sich die
verschiedenen Industrie- und Handelsunternehmen durch
Konzentrationsprozesse bzw. internes Wachstum oder Fusionen zu
immer grosseren Organisationen. Im Zuge dieser Veranderungen und
durch seine Countervailing Power-Bewegungen hat der Handel (v. a.
im Lebensmittel- und Konsumguterhandel) seine Position als
Gate-Keeper und marktstarker Wettbewerber mit zunehmender
Nachfragemacht ausbauen konnen. Durch die zunehmende Konzentration
auf der Hersteller- und Handelsstufe steigt der horizontale
Wettbewerbsdruck immer starker an, und zwar einerseits zwischen den
verschiedenen Handelsbetrieben oder andererseits zwischen den
verschiedenen Herstellerunternehmen. Aufgrund der o. g.
verscharften Marktbedingungen sind die Moglichkeiten, innerhalb der
einzelnen Unternehmen noch Kostensenkungspotentiale zur
Leistungssteigerung auszuschopfen, vielfach weitestgehend
erschopft. Dadurch steigt das Interesse an vertikalen Kooperationen
mit Unternehmen auf der vor- oder nachgelagerten Absatzkanalstufe,
um die Marktbearbeitung und Marktsituation verbessern bzw.
effizienter gestalten zu konnen. Mit den dadurch erzielbaren
Wettbewerbsvorteilen werden die Chancen erhoht, sich gegen den
herrschenden horizontalen Konkurrenzdruck behaupten zu konnen und
somit zur Stabilisierung und Uberlebenssicherung der beteiligten
Unternehmen beizutragen. Die neuen vertikalen
Kooperationsstrategien wurden besonders seit Mitte der 80er Jahre
und verstarkt seit Begi
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